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Diese Zahlen muss man sich auf der Zunge zergehen lassen: 5,5 Liter Hubraum, acht Zylinder, 388 PS und eine Beschleunigung, die viele Sportwagen alt aussehen lässt. Da ist er, der neue Mercedes E 550 4matic. Nicht von der Nomenklatur verwirren lassen: In Europa heißt der Kraftprotz E 500 4matic, weil sich die 500er Bezeichnung nach Mercedes Angaben ins Bewußtsein der Kunden gegraben hat. 550 heißt er nur in den USA.

Sein Auftritt ist abgesehen vom E 550er Schild alles andere als eindrucksvoll. Könnte auch ein E 220 CDI sein oder gar die Basisversion E 200 Kompressor. Nur wer genau hinschaut, dem fällt vielleicht der 18 Zoll Radsatz des Sportpakets auf. Der Familienbenz macht auf schwäbisches Understatement. Auffallen könnte man mit ihm allenfalls noch dann, wenn man ihm einen Brabus Heckflügel aufsetzen würde. Alles andere ist klassisch und unauffällig so, wie es die E Klasse Kundschaft nun mal mag.

Er ist genau der richtige für alle, die es sich zwar leisten könnten, aber dennoch nicht in der deutlich opulenter ausgestatteten S Klasse unterwegs sein möchten. Selbst im Innern gibt es die bekannte Hausmannkost. Alles übersichtlich, alles vorbildlich verarbeitet und exzellent platziert. Wer nichts Extravagantes will, der fühlt sich auf Anhieb zu Hause und genießt das wertige Allerlei, das Mercedes seit Jahren in seine Modelle zaubert. Und natürlich das gute Platzangebot. Selbst der Kofferraum schluckt beachtliche 530 Liter.

Wer den E 550 4MATIC richtig kennenlernen möchte, der sollte ihn starten oder besser vorher noch einen kurzen Blick unter die Motorhaube werfen. Zwar ist der Langhuber mit einer schwarzen Abdeckung verkleidet. Aber man kann schon erahnen, dass da bei Bedarf einiges heraus zu holen sein sollte. 285 kW/388 PS arbeiten souverän mit dem Fünfgang Automatikgetriebe, das nur noch im Allradmodell verbaut ist, zusammen. Der Rest der Modellpalette bekommt seit geraumer Zeit die Siebengang Schalthilfe verabreicht. berzeugend arbeiten übrigens beide.

Das Wetter hat es gut gemeint. Statt Schnee gibt es bei unserer Ausfahrt im gar nicht so winterlichen Osten der USA immerhin strömenden Regen und genügend Grund sich auf die Vorteile des Allradantriebs zu besinnen. Egal ob cruisen,
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richtig heizen oder auf dem sicheren Trip von A nach B der grollende Stuttgarter scheint kaum einen Grenzbereich zu kennen und Dank der serienmäßigen Luftfederung Airmatic genießen die Insassen jeden Meter wie in einem seidigen Kokon.

Wie schon bei den Hecktrieblern der E Klasse wünscht sich der Pilot auch hier eine direktere Lenkung am besten eine, die nach BMW Art Lenkbefehle filigran auf die Straße umsetzt. Hier fehlt der E Klasse auch nach den jüngsten berarbeitungen noch einiges, was es gerade aktiven Fahrern noch angenehmer machen würde. Dabei fährt der E 550 so wie er aussieht trotz aller Leistung: zurückhaltend, aber immer präsent. Ein beherzter Druck auf das Gaspedal lässt keinen Zweifel daran, wo die Herde galoppiert.

530 Nm pressen einen sanft aber beharrlich in den exzellent passenden Ledersitz. 4×4 Antrieb mit der festen Kraftverteilung von 45:55 Prozent zugunsten der Hinterachse sorgt dafür, dass die Leistung selbst bei schlechten Straßenverhältnissen nicht verpufft. Anders als viele andere Mercedes Modelle mag die E Klasse hohe Drehzahlen. Gerade oberhalb von 4.000 Touren dreht der 1,9 Tonnen schwere Allradler denn auch mächtig auf. Kein Zweifel, dass die 0 auf 100 km/h in 5,5 Sekunden in diesem Auto normal sind. Genauso wie die Höchstgeschwindigkeit, die bei 250 km/h abgeregelt ist. Selbst die kleinen Diesel kratzen schon an dieser Marke. Und wer knapp 400 PS unter dem Hinterteil hat, der will auch selbst entscheiden, wie schnell es wohin geht.

Ob sich die versprochenen 12,3 Liter Super auf 100 Kilometern im Tagesgeschäft realisieren lassen, darf bezweifelt werden. Leistung und Brennräume dieser Dimension verlangen nun einmal spätestens an der Zapfsäule ihren Preis. Das gilt selbstverständlich auch für die Anschaffung. Die überzeugende Symbiose aus Power, Komfort und Allradvortrieb gibt es ab 66.878 Euro mit den bekannten Annehmlichkeiten werden es realistisch mehr als 75.000 Euro.

Aber wenn schon 388 PS in einer E Klasse, dann bitte mit Allradantrieb. Ford Konzern Mercedes Benz Service Finanzierung Versicherung Leasing Configurator Prospekte Probefahrt Fleet Service Buchtipps Saab Volvo. Personenwagen 1945 1973 Volvo Serie 120 1800 Perfekt Auto fahren. Tipps, Tricks und Techniken Automobiltechnik kompakt Lexikon der Kraftfahrzeug Technik Autowissen Automobile, die Geschichte machten Auto Klassik Automobile, die Geschichte machten Suche nach Mercedes Benz über .
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moncler outlet schweiz Benz E 350 CGI Cabrio

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Limousine, Kombi, Coup und das Freiluft Spaßauto zum Schluss: Die E Klasse Familie ist nun komplett. „Das Cabrio kann man auch noch offen fahren, wenn andere schon ihr Hardtop ans Auto basteln“, freut sich Thomas Weber. Der „Frostschutz“ habe bei der offenen E Klasse ganz oben auf der Agenda gestanden, sagt der Entwicklungschef des Daimler Konzerns.

Der Kälteschutz besteht vor allem aus zwei Systemen, die mit dem 1249 Euro teuren Komfort Paket an Bord kommen. Die Kopfraumheizung „AirScarf“ umspült den Nacken von Fahrer und Beifahrer mit warmer Luft, was auch bei hohem Tempo gut funktioniert. Das „AirCap“ wiederum ist ein kleiner Spoiler, der per Knopfdruck aus dem oberen Windschutzscheibenrahmen ausfährt und zusammen mit dem kleinen Windschott zwischen den hinteren Kopfstützen die Luftverwirbelungen reduziert.

„Unter dem AirCap sitzen die Passagiere sozusagen im Auge des Sturms“, sagt Weber. Auch das funktioniert in der Praxis gut, hat aber einen Haken: Die Verwirbelungen im Passagierraum nehmen zwar ab, dafür nervt das laute Strömungsgeräusch des AirCaps vor allem im Bereich des Beifahrers. Dank der ausgeklügelten Windabweisungs Strategien baden die Insassen der offenen E Klasse in so genannten „Warmluftseen““, die dazu noch die Arbeit der Lüftung erleichtern.

Nett gemacht ist auch der Schalter, mit dem das dreilagige Stoffverdeck in 20 Sekunden geöffnet oder geschlossen wird. Die Bedieneinheit findet sich verborgen unter einer Klappe auf der Mittelkonsole, ähnlich wie die Telefon Tastatur in der S Klasse. So bleibt die Handauflage erhalten, wenn man mit dem zentralen runden Controller das Navigationssystem bedient.

Das Cabrio ist ein vollwertiger Viersitzer allerdings ist die Kniefreiheit im Fond für Erwachsene nicht gerade üppig. Der Einstieg in den Fond ist dafür ohne Verrenkungen möglich. Fahrer und Beifahrer freuen sich über den Mercedes typischen Gurtbringer: Die Gurtführung an der Türinnenseite läuft auf einer ausfahrbaren Schiene, die automatisch beim Einsteigen oder auf Knopfdruck arbeitet. So muss man sich zum Anschnallen nicht die Wirbelsäule verknoten.

Der Kofferraum fasst 390 Liter (BMW 3er Cabrio: 350 Liter, Volvo C70: 404 Liter, Audi A5 Cabrio: 380 Liter). Bei geschlossenem Verdeck schrumpft das Ladevolumen auf 300 Liter,
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und man muss sein Gepäck unter eine flexible Abdeckung quetschen.

Die Motorenpalette des E Klasse Cabrios reicht bei den Benzinern von 135 kW/184 PS bis 285 kW/388 PS und bei den Dieselaggregaten von 125 kW/170 PS bis 170 kW/231 PS. Ein guter Kompromiss zwischen Leistung und Verbrauch ist der E 250 CGI, ein Vierzylinder Benziner mit 150 kW/204 PS und einem Durchschnittsverbrauch von 7,9 Litern pro 100 Kilometer (Werksangabe).

Das laufruhige Aggregat beschleunigt den 1,7 Tonnen schweren Benz in 7,8 Sekunden von 0 auf 100 Km/h, hält ordentliche berholreserven bereit und harmoniert gut mit der serienmäßigen Fünfstufen Automatik. Die Schaltübergänge sind zwar nicht so weich und schnell wie bei der Siebengang Automatik, wo die Drehzahlsprünge zwischen den Gängen kleiner sind, doch zum gemütlichen Cruisen und auch bei einer etwas forscheren Gangart ist der Fünfgangautomat gut geeignet.

Manuell schalten kann man nur bei den beiden Basisdieseln oder im 184 PS starken Einstiegsbenziner 200 CGI, der ab Juni erhältlich ist und über eine Start Stopp Automatik verfügt. 80 Prozent aller E Klasse Cabrio Käufer entscheiden sich ohnehin für ein Automatikgetriebe, heißt es bei Mercedes.

Das Fahrwerk ist ebenfalls auf gemütliches Cruisen ausgelegt, es filtert gekonnt alle Unebenheiten aus der Fahrbahn, bevor die Passagiere damit belastet werden. Die leichtgängige Lenkung passt dazu, ist aber etwas zu indirekt übersetzt. In schnelleren Kurvenfahrten fehlt so ein wenig der Kontakt zur Straße.

Der Einstieg ins E Klasse Cabrio ist ein teurer Spaß, er beginnt bei 45.815 Euro für den E 200 CGI. Die Konkurrenz rüstet ihre Basismodell zwar mit kleineren Motoren aus, ist aber auch deutlich günstiger: Das BMW 318i Cabrio (143 PS) kostet 38.700 Euro, der Volvo C70 (140 PS) 32.900 Euro und das Audi A5 Cabrio (160 PS) 37.600 Euro. Bd. 6. Mercedes, Ford, Opel und Po Lexikon der Kraftfahrzeug Technik Andy Warhol, Cars Suche nach Mercedes Benz über .
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moncler shop münchen Benz E 350 CGI BlueEFFICIENCY

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Mercedes Benz will die neue E Klasse als emotionales Produkt erscheinen lassen. Chefdesigner Gorden Wagener schwärmt denn auch zum Beispiel von den „diamantenähnlich geschliffenen Scheinwerferaugen“. Bei der neuen E Klasse darf Mercedes nichts riskieren. Dieser Schuss muss sitzen, denn die Modellreihe repräsentiert neben dem kompakten VW Golf das ureigen deutsche Auto: solide, innovativ, (stil)sicher, zeitlos und eben auch alles andere als überraschend.

berraschen darf er auch nicht. Denn anders als etwa bei Sportwagen geht es bei der E Klasse seit je her nicht um das kleinste gemeinsame Vielfache sondern um den größten gemeinsamen Teiler.

Kein Zweifel: Schnell wird sich auch das neue und durchaus sehenswert gestylte Modell in das Straßenbild von Frankfurt, Rom, Tokio oder Los Angeles einfügen. Eine E Klasse gehört auf den Straßen dieser Welt einfach dazu. Taxler lieben den schwäbischen Dauerläufer trotz einiger Probleme in der Vergangenheit ebenso wie aufstrebende Geschäftsleute, für die es (noch) nicht zur Mercedes S Klasse gereicht hat.

Die Qualitäten des neuen E Modells sind eindrucksvoll. In Sachen Sicherheit gibt es abgesehen vom Müdigkeitswarner nichts wirklich neues, aber alles eben in einer perfekt anmutenden Symbiose. Spurwechsel oder Nachtsichtassistent, Abstandstempomat oder ein sich an die Umgebung anpassendes Lichtsystem lassen in Sachen Fahrsicherheit zusammen mit alt bekannten Sicherheitssystemen wie Airbags oder ESP keine Wünsche offen. Zumindest, sofern man in der Optionsliste eifrig gestöbert hat.

Umso überraschender, dass sich zu dem bestens abgestimmten Hightech Wirrwarr wie seit Jahr und Tag noch eine per Fuß und Hand zu bedienende Feststellbremse gesellt. Die gibt es elektronisch bereits ein paar Klassen drunter in Modellen wie dem Ford Focus oder bei Toyota.

Mit Hochdruck haben die Motor Ingenieure daran gearbeitet, den gewaltigen Rückstand gegenüber dem Hauptkonkurrenten BMW aufzuholen. Das Ergebnis kann sich besonders beim drehmomentstarken E 250 CDI oder dem souverän abgestimmten Direkteinspritzer E 350 CGI fahren lassen. Der 350er Benziner läuft seidenweich und ist drehmomentstark. Seine Leistung von 215 kW/292 PS merkt man ihm trotz 365 Nm (bei 3.000 Touren) jedoch zu keiner Zeit an. Dafür aber läuft er nahezu geräuschlos. Eine Turboaufladung würde ihm Flügel verleihen und den Durst trotzdem im Zaum halten.

Den Spurt von 0 auf 100 km/h schafft der 1,8 Tonnen schwere Hecktriebler mit dem CGI in 6,3 Sekunden. Der Vorwärtsdrang wird bei 250 km/h abgeregelt. Den Durchschnittsverbrauch gibt Mercedes mit 8,8 Liter Super auf 100 Kilometer an. Viele Kunden hätten angesichts des Wettbewerbsdrucks eine Start Stopp Automatik erwartet. Die gibt zumindest zum Marktstart aber nur in der überschaubaren Zahl von Vierzylinder Zulassungen mit Handschaltung.

Ein gutes Stück aufgeholt haben die Schwaben bei den Dieseltriebwerken. Hier passt der 242 km/h schnelle E 250 CDI mit seinen 150 kW/204 PS und 500 Nm Drehmoment prächtig in die neue Flottenlimousine. Er soll sich trotz üppiger Leistungsdaten als Automatikversion mit 6,2 Litern Diesel zufrieden geben. Groß ist der Rückstand der Schwaben jedoch noch bei den prestigeträchtigen großen Selbstzündern. Während Hersteller wie BMW oder Jaguar hier mit ebenso kraftvollen wie sparsamen Doppelturbos enteilt sind,
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hat die neue E Klasse mit dem E 350 CDI nicht viel mehr als bisher im Angebot.

Große Klasse sind nicht nur das beeindruckend souverän abgestimmte Fahrwerk, sondern insbesondere auch das flüsterleise Geräuschniveau und die exzellenten Sitze. Ihnen fehlt es an jeglicher Härte, trotzdem sitzt man alles andere als schwammig oder weich. Etwas mehr Oberschenkelauflage dürfte es für groß gewachsene Insassen jedoch trotzdem noch sein.

Schalter, Bedienelemente das Design des Innenraums hier gibt es nichts zu bemängeln. Wieso sich die Zeitanzeige im Armaturenträger derart üppig dimensioniert neben dem Tachometer aufbauen muss, bleibt allerdings das Geheimnis der Interieurabteilung. Besonders hochwertig präsentiert sich der E 350 CGI mit dem optionalen Exklusivpaket. Hier sitzt man auf weichem Nappa und lässt seine Augen über ein mit Leder bezogenes Armaturenbrett und einen Alcantara Dachhimmel gleiten.

Auch im Fond kann man standesgemäß reisen. Vor allem dann, wenn man sich für die viersitzige E Klasse Version mit fester Mittelkonsole, Komfortsitzen und DVD Entertainmentsystem entscheidet. Das Ambiente hat schon auf den ersten Blick Wohlfühlcharakter. Warmes Licht, weiches Leder und bequeme Reisekopfstützen.

Die neue Mercedes E Klasse ist genau das, was sie schon immer war deshalb ist sie so erfolgreich.

Das zeigt sich auch bei der Preispolitik. Serienmäßig gibt es nur Hausmannskost jeder Luxus kostet extra. „Unser erwartetes Volumenmodell dürfte in Deutschland der E 220 CDI werden“, sagt Bernd Stegmann vom Mercedes Produktmanagement. „Doch auch der E 250 CDI dürfte sich großer Beliebtheit erfreuen.“

Die nicht enden wollende Preisspirale beginnt mit dem E 220 CDI für 41.590 Euro. Der 250er CDI kostet rund 3.000 Euro mehr. Für die perfekte Kombination mit dem Sechszylinder des E 350 CGI muss man mindestens 51.943 Euro rechnen. Klimatisierte Ledersitze, Festplattennavigation, Hightech Licht und weitere Annehmlichkeiten kosten pro Modell mindestens weitere 15.000 Euro.

Einst konnte es sich Mercedes erlauben, seine Kunden bei der Markteinführung eines neuen Modells mit einer Salami Taktik hinzuhalten. Doch der Druck der Konkurrenz aus dem In und Ausland ist mittlerweile groß. So kommt in den nächsten Wochen bereits die Coup Version, die rund um Stuttgart schon völlig ungetarnt unterwegs ist und zur IAA folgt das Doppel Kombi und Cabriolet.

Wer aus der angenehmen Monotonie der neuen E Klasse ausbrechen will, der kann dies schon eher: Der E 63 AMG feiert seine Weltpremiere bereits in vier Wochen auf der New York Autoshow. Bd. 6. Mercedes, Ford, Opel und Po Lexikon der Kraftfahrzeug Technik Andy Warhol,
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moncler preis Benz E 350 CDI T BlueEFFICIENCY

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Fast 35 Jahre ist es her, dass Mercedes sein erstes T Modell präsentierte. Unter der Bezeichnung „Touristik und Transport“ gab es einen komfortablen, mit allerlei Extras ausrüstbaren Lademeister. Nacktes Blech im Laderaum sah man nirgends. Das T Modell avancierte zu einem der beliebtesten Edel Kombis seiner Klasse und das ist er noch heute. Leider auch einer der teuersten: Von 43.000 bis mehr als 108.000 Euro reicht die Preisliste.

Unter der Haube stehen Benzinmotoren von 184 bis 525 PS und Dieselaggregate von 136 bis 265 PS zur Verfügung. Stärkster Dieselmotor ist der 350 CDI mit 265 PS/195 kW. Mit so vielen Pferdchen hat man selbst bei einem Wagengewicht von rund 1,9 Tonnen keine Probleme mit 620 Newtonmetern Drehmoment erledigt der Diesel seine Aufgaben stets souverän und ohne viel Einsatz des Gaspedals.

Von 0 auf 100 km/h rennt der Daimler bei Bedarf in 6,7 Sekunden doch diesen Bedarf hat man selten. Denn das Dickschiff legt sich in jeder Autobahnauffahrt spürbar zur Seite, bei nervösem Gasfuß verliert der hinterradgetriebene Kombi mit seinem voluminösen Hinterteil schon mal die Contenance. Zwar bleibt er dank ESP in der Spur, aber ein Auto für schnelle Kurven ist der Wagen definitiv nicht. Dazu trägt auch die recht indirekte Lenkung bei, die in Sachen Präzision dem 5er BMW nicht das Wasser reichen kann.

Angenehmes Reisen ist schon eher die Sache der E Klasse. Mit V6 Diesel an Bord werden nicht nur berholmanöver zur leichten bung. Auch auf der Autobahn geht es bei Bedarf flott voran. Ob bergauf oder bergab, ist dem Motor dank seiner großen Drehmomentreserven dabei ziemlich egal.

Den Durchschnittsverbrauch gibt Mercedes mit 6,7 Litern pro 100 Kilometer an, in der Praxis muss man schon einen Liter mehr einplanen. Die serienmäßige Siebengang Automatik schaltet nicht immer übermäßig schnell, aber besonders weich. Zusammen mit dem ausgereiften Fahrwerk der Wagen hat serienmäßig Luftfederung an der Hinterachse, wie übrigens auch der BMW 5er Kombi empfiehlt sich die E Klasse als höchst komfortabler Reisekombi.

Auch beim Beladen denkt Mercedes an seine Kundschaft, die bekanntlich meist im gesetzteren Alter ist und alles begrüßt, was rückenschonend ist. So hat der Kombi eine breite und niedrige Ladekante, die Heckklappe schwingt elektrisch nach oben. Der Kofferraum fasst 695 Liter, bei umgelegten Rücksitzen sind es maximal 1950 Liter. Der BMW 5er Touring hat zwar deutlich weniger Laderaum anzubieten (560 bis 1670 Liter),
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dafür aber eine separat zu öffnende Heckscheibe. Im Mercedes wiederum gibt es unter dem Laderaumboden ein Extrafach mit einem klappbaren Plastikkorb nicht gerade lebensnotwendig, aber für den Einkauf ganz praktisch. Auch die Passagiere sind gut aufgehoben, auf den Vordersitzen und im Fond findet man allerorten ein üppiges Platzangebot vor.

Das T Modell der E Klasse ist ab 43.048 Euro zu haben (200 CDI mit 136 PS), der große Diesel steht erst ab 55.662 Euro in der Liste und ist dann noch nicht einmal besonders gut ausgestattet. Klimaautomatik, Tempomat, elektrische Sitzverstellung, Dachreling, Luftfederung oder elektrische Heckklappe sind zwar an Bord. Doch für Navigationssystem, Rückfahrkamera, Einparkhilfe oder Xenonschweinwerfer muss man weiter tief in die Tasche greifen. Für Vielfahrer empfiehlt sich das Fahrassistenzpaket mit Spurhalte und Spurwechselassistent sowie dem adaptiven Tempomaten. Der automatische Abstandhalter sorgt bei langen Autobahnetappen für Entspannung, auch wenn er manchmal beim Wiedergasgeben schneller reagieren könnte.

Tief in die Tasche greifen muss man bei der Konkurrenz ebenfalls. Der BMW 5er Touring kostet als 530d (258 PS) mit Automatik mindestens 54.550 Euro, der Audi A6 Avant 3.0 TDI (245 PS) 53.550 Euro. Vorteil für den Audi: Der Avant hat in dieser Leistungsklasse serienmäßig Allradantrieb an Bord. Den bekommt man für die großen Mercedes und BMW Kombis zwar auch, muss ihn aber extra bezahlen.

Günstige Alternativen gibt es übrigens auch bei großen Lasteseln. Der Honda Accord Tourer zum Beispiel hat zwar nur 180 Diesel Pferdchen im Stall und weniger Kofferraumvolumen als die E Klasse, aber ebenfalls viel Komfort nebst Assistenzsystemen wie dem adapativen Tempomaten. Der Honda kostet in der Top Ausstattung Executive 38.290 Euro. Nah dran an das üppige Raumangebot der E Klasse kommt der Skoda Superb Combi (633 Liter Gepäckraum). Er hat zwar im Vergleich wenig Assistenzsysteme und Hightech anzubieten, ist aber mit 170 Diesel PS schon ab 30.750 Euro zu haben. Bd. 6. Mercedes, Ford, Opel und Po Lexikon der Kraftfahrzeug Technik Andy Warhol,
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moncler windbreaker Benz E 320 4Matic

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Die Stuttgarter packen Allradtechnik nicht nur in die Topversionen M , S und R Klasse. Auch in den kleineren Modellen gibt es den Allradantrieb namens „4Matic“. Sagt zunächst nicht viel aus. Soll aber heißen, dass es sich um ein variables System handelt. Im Normalfall ist die Allrad E Klasse mit einer Kraftverteilung von 40:60 zugunsten der Hinterachse unterwegs.

Gerade bei einem drehmomentstarken Diesel wie dem E 320 CDI keine schlechte Wahl. Da braucht es keinen Schnee und keine eisige Fahrbahn um sich von den Vorteilen zu überzeugen. Wenn in einer engen Landstraßenkurve die satten 510 Nm an der Hinterachse wirbeln, hat die Antischlupf Regelung im Normalfall alle Schaltkreise voll zu tun. Bei der 4Matic Version sieht das ganze schon anders aus. 224 PS und 510 Nm können dem steten Vortrieb selbst bei schlechtem Fahrbahnbelag keine Probleme machen. Drehen ein oder mehrere Räder durch, werden diese gezielt abgebremst und die Motorleistung an die anderen übertragen. Wer häufiger auf nassen, rutschigen oder gar eisigen Straßen unterwegs ist, wird den Vorteil noch schneller zu schätzen wissen.

Im Gegensatz zum Hecktriebler ist die Allradversion jedoch nicht mit der modernen Siebengang Automatik unterwegs, sondern muss mit der alten Fünfgangvariante auskommen. Die ist nach wie vor überzeugend aber nicht derart exzellent abgestimmt wie das neue Getriebemodell mit zwei Stufen mehr.

Beim deutschen Kunden erfreuen sich die Allradvarianten der Standard Limousinen und Kombimodelle bislang einer überschaubaren Beliebtheit. In Süddeutschland, sterreich und der Schweiz sieht die Sache schon ganz anders aus. Hier steht man auf Diesel und 4×4. Auch in den USA ist es seit Jahren ein cooler Trend, mit einem Allradmodell der E oder gar S Klasse unterwegs zu sein. Wirklich gebraucht wird der 4Matic Antrieb dort nur alle Schaltjahre. Doch die Allradversion ist nun einmal das Topmodell der Reihe das weiß man auch in New York oder Los Angeles zu schätzen.

Im üblichen Fahrbetrieb ist vom Allradantrieb nichts zu spüren. Der Mercedes E 320 CDI ist mit dem neuen Dreiliter Commonrail Diesel ein motorischer Leckerbissen. Der Sechszylinder säuselt leise vor sich hin ganz, als könnte er kein Wässerchen trüben. Bei einem beherzten Kick auf das rechte Pedal sieht die Sache schon anders aus. 165 kW/224 PS und 510 Nm Maximaldrehmoment bei bereits 1.600 U/min sind kraftvolle Werte, wie sie einer E Klasse gebühren.

0 auf 100 km/h in 7,4 Sekunden und eine Höchstgeschwindigkeit von 244 km/h lassen kaum den Wunsch nach dem deutlich potenteren E 420 CDI aufkommen. Leider ist dieser Power Achtzylinder bislang nicht mit dem Allradantrieb 4Matic zu bekommen. Dabei würde er angesichts von über 300 PS und mehr als 700 Nm Drehmoment gerade hier Sinn machen. Doch die Getriebe Antriebseinheit ist noch nicht so weit.

So ist der E 320 CDI 4Matic die derzeit wohl stimmigste Lösung in der Motorenpalette der Mercedes E Klasse. Auch der Mehrverbrauch hält sich trotz knapp 100 kg unterm Blech im Rahmen. Durchschnittlich soll sich der Stuttgarter trotz Allrad und Automatikgetriebe mit rund acht Litern Diesel auf 100 km zufrieden geben. Macht mindestens einen halben Liter mehr als beim Hecktriebler.

Günstig ist der Allradspaß nicht. Der mittelprächtig ausgestattete Mercedes E 320 CDI 4Matic Avangarde kostet bereits 52.171 Euro. Der Hecktriebler ist 2.320 Euro günstiger. Dafür gibt es unter anderem Klimaautomatik, Xenonlicht, Alufelgen und abblendbare Spiegel. Die weiteren Annehmlichkeiten stehen allerdings in der unendlich langen Aufpreisliste. Bd. 6. Mercedes, Ford, Opel und Po Lexikon der Kraftfahrzeug Technik Andy Warhol, Cars Suche nach Mercedes Benz über .
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Es ist längst üblich, dass man nicht immer das bekommt, was außen draufsteht. Auf dem Heck der Test E Klasse prangt links der Schriftzug E 280, rechts ist CDI zu lesen. Das ist etwas untertrieben: Unter der unspektakulären Fronthaube gibt es aber gleich knappe drei Liter Hubraum. Und 190 PS.

Als die Mercedes Benz Entwicklungsabteilung vor Jahren den Grundstein für neue Diesel Aggregate legte, stand schnell fest: In Zukunft wird sich viel in der Drei Liter Liga abspielen. Die neue Motorengeneration sollte in nahezu alles montierbar sein, was einen Mercedes Stern trägt. So können sich auch R, C, E, ML, S, CLK oder CLS über die drehmomentstarken Dreiliter Aggregate freuen, die mit der Verkaufsbezeichnung 280 oder 320 unterwegs sind.

Im Gegensatz zu dem 224 PS starken E 320 CDI muss der 280er mit einer paar Pferdchen weniger auskommen. Trotzdem erntet er gerade auf der Autobahn viele neidische Blicke. Das liegt weniger am dynamischen Auftritt oder dem zeitlosen Design, das sich auch nach der optisch dünnen Modellpflege in den Köpfen festgesetzt hat.

Doch der kleine Schriftzug E 280 CDI lässt alle die ein paar Sekunden träumen, die auf mit dem Volumenmodell E 220 CDI unterwegs sein müssen. Der bekam durch die letzte berarbeitung zwar eine Leistungsspritze auf 125 kW/170 PS, muss aber mit 2,2 Litern und akustisch deutlich präsenteren vier Zylindern auskommen. Auch sein Fahrleistungen reichen zwar allemal aus doch welcher 220er Kunde würde nicht auch lieber leise säuselt mit sechs Zylindern durch die Innenstadt cruisen? Dazu muss es schon ein 280er sein.

Die große Stärke des E 280 CDI ist nicht die Leistungsentfaltung. Da bietet der E 320 CDI deutlich eindrucksvollere Beschleunigungswerte. Es ist vielmehr die Laufruhe der sechs V förmig angeordneten Töpfe. In denen geschieht die Verbrennung des zähen Treibstoffes deutlich dezenter als bei seinem vierzylindrigen Bruder, dem Liebling aller Kilometerfresser.

Die Kombination aus moderner Commonrail Technik, 140 kW/190 PS und der überzeugend abgestuften Siebengang Automatik lässt erst gar keinen Gedanken an eine Limousine der Luxusklasse verschwenden. Der Tatendrang des E 280 CDI hat erst bei 240 km/h ein Ende. Und wohl nur wenige dürften sich in dieser Klasse für das Spurtvermögen auf Tempo 100 in weniger als acht Sekunden interessieren. Eher schon dafür, dass die 440 Nm maximales Drehmoment bereits ab 1.400 Touren anliegen.

Der 280er bietet von allem mehr als genug und beeindruckt zudem noch mit einem gezügelten Durst. Auch bei schnellem Autobahntempo und nervigem Stadtverkehr hält sich der Verbrauch in einem erträglichen Rahmen. Mit knapp neun Litern Diesel auf 100 Kilometern kommt man immer aus weitgehend egal, wie fix man unterwegs ist. Auch wenn man es dem 4,
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85 Meter langen Prestigemobil nicht ansieht: Man kann ihm einiges abverlangen.

Das Fahrwerk lässt sich mit und ohne ESP nie aus der Ruhe bringen. Man ist komfortabler und sanfter als in einem 5er BMW oder einem Audi A6 unterwegs. Dabei zeigt sich das Fahrwerk des 1,7 Tonnen schweren Hecktrieblers gerade mit der optionalen Airmatic absolut auf der Höhe. Leichte Abstriche muss man aber bei der etwas unpräzisen Lenkung machen und wenn es über grobe Querfugen geht.

Wer will, kann dieser E Klasse zwar kräftig die Sporen geben. So recht passt das aber nicht zum Image der Stuttgarter Paradelimousine und deren betont betulichen Ausstrahlung. Die kommt in dem mittelblau metallic unseres Testwagens besonders stark zur Geltung und ruft gelegentlich Erinnerungen an mit eingehäkelten Klorollen bestückte Hutablagen und das Metzger Image vergangener Jahrzehnte hervor.

Ein Blick auf die übersichtlichen Instrumente, die sehr guten Ledersitze und die Bildschirmnavi holt einen zurück in die längst weniger betuliche Realität. Bei der E Klasse der Serie 211 ist alles an seinem Ort. Die Instrumente lassen sich vorbildlich ablesen, die exzellente Innenraumbeleuchtung sucht vor allem bei Dunkelheit ihresgleichen.

Viele kritisieren das etwas müde Design des Interieurs. Doch man fühlt sich auf Anhieb wohl und vermisst allenfalls den letzten Pfiff. Wenn es überhaupt etwas zu mäkeln gibt, dann ist das wohl die übergroße Analoguhr, die gleichrangig neben Tacho, Multifunktionsanzeige und Drehzahlmesser unnötigen Platz verbraucht. Auch den links in den Dachhimmel ragende Lenkstockhebel für den Tempomaten kennt man so schon aus den 70er Jahren hier wäre vielleicht mal eine berarbeitung fällig.

Das Platzangebot in der ersten und zweiten Reihe liegt klassenüblich auf hohem Niveau. Zwar lässt sich die Rückbank umklappen und der Kofferraum von bereits eindrucksvollen 540 Litern nochmals vergrößern doch die hinteren Kopfstützen lassen sich nicht verstellen und sind für groß gewachsene Personen zu klein.

Für zwei handvoll Euro sollte man sich die elektrische Heckklappeöffnung gönnen. Die erweist sich nicht nur beim Großeinkauf als Segen, wenn sie überflüssige Anstrengungen und eingeklemmte Milchtüren erspart. Wer will und die Lücken auf dem eigenen Girokonto verschmerzt, kann den E 280 CDI wie eine Luxuslimousine ausstaffieren. Doch nahezu alles, was Spaß macht und praktisch ist, darf extra geordert werden. Beheizte und belüftete Ledersitze, eine partielle Luftfederung oder einen Abstandstempomaten muss man teuer bezahlen und genießt nicht nur auf Langsrecken letztlich doch all die Annehmlichkeiten. Mercedes wäre nicht Mercedes, wenn in punkto Individualisierung, Komfort und Sicherheit nicht nahezu alles machbar wäre.

Dann hat es sich jedoch mit dem Einstandspreis von 41.238 Euro für einen E 280 CDI. Wer Annehmlichkeiten will, muss die Stuttgarter Luxussteuer bezahlen. Ein 280er Elegance mit Siebengang Automatik sollte es schon sein. Und wer möchte in einer solch herrlich unspektakulären Oberklasselimousine schon ohne solche Selbstverständlichkeiten wie Xenonlicht, edle Lederstühle oder Bildschirmnavigationssystem unterwegs sein? Wem auch das noch nicht reicht: Den E 280 CDI gibt es auch als 4matic Version ab 46.168 Euro. Bd. 6. Mercedes, Ford, Opel und Po Lexikon der Kraftfahrzeug Technik Andy Warhol, Cars Suche nach Mercedes Benz über .
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Moncler Maillol Damen Oberbekleidung Grau Benz E 280 CDI T Classic

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Warum die Schwaben ein solches Geheimnis um ihren Saubermann machen, wissen wohl auch sie nicht wirklich. Vielleicht haben sie ja die Befürchtung, dass sich die Qualitäten dieses Selbstzünders sonst zu schnell herumsprechen. Denn die hat er unbestreitbar. Genau genommen sticht er seine beiden Diesel Brüder lässig aus, statt die E Klasse einfach nur zu ergänzen. Der 220 CDI ist als Kombi nur gut 2800 Euro preiswerter, hat aber deutlich bescheidenere Fahrwerte: 207 km/h Spitze und über 11 Sekunden für den Sprint auf 100. Und der nächst höhere E 320 CDI verfügt zwar bei gleichem Motor über 34 PS und 70 Nm Drehmoment mehr ist aber vom Gefühl her auch nicht viel dynamischer. Dafür aber über 5000 Euro teurer.

Der saubere Diesel reichte in unserem voll beladen immerhin fast 2,5 Tonnen schweren Kombi (E 280 CDI T Elegance) völlig aus, um schnell, spritzig und gleichzeitig entspannt unterwegs zu sein. Eine Leistung von 140 kW/190 PS und ein maximales Drehmoment von 440 schon ab 1400 Umdrehungen pro Minute sorgen dafür. 8,2 Sekunden für den Spurt von 0 auf 100 km/h, eine Spitzengeschwindigkeit von ohne großen Anlauf erreichbaren 230 km/h so reist man doch gerne. Im E 320er Diesel wäre man nur höchstens 10 km/h schneller und eine knappe Sekunde fixer auf Tempo 100. Fazit: Der Ruß Killer holt den Feinstaub aus dem Abgas nicht die Power.

Entsprechend souverän geht der Motor mit dem schwäbischen Dickschiff um. Ein lustvoller Kurvenjäger war der E Klasse Kombi noch nie dafür aber ist er ideal auf Autobahnen und zum Kilometerfressen über Landstraßen. Eine Reiselimousine mit Fassungsvermögen eben, deren Fahrwerk alle Bodenwellen und Haushalts Löcher auf den Straßen wegbügelt und das narrensicher ist. Wer entsprechend lässig durch das Land tourt, kommt fast mit den 7,6 Litern Diesel aus, die Mercedes für die Automatik Version als Verbrauch auf 100 km angibt. In unserem Praxistest blieben wir auch bei forscher Gangart immer unter neun Litern.

Ansonsten hat der E 280 CDI T natürlich alle Annehmlichkeiten eingepackt, die auch ansonsten die E Klasse auszeichnen. Die 7 Gang Automatik erweist sich als gut abgestimmt und ohne störende Hänger beim Wechsel der Gänge. Die Lenkung ist ausreichend direkt, aber nach Mercedes Art gelegentlich etwas gefühllos.

Innen herrschen freundliche Farben und geschwungene Linien vor. Die Materialien sind wie gewohnt hochwertig,
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die Verarbeitung erstklassig. Wer sich in einen Mercedes setzt, findet sich auf Anhieb zurecht: Alle Schalter und Anzeigen sind da, wo man sie gut erreichen und einsehen kann. Auch Großgewachsene haben vorne wie hinten reichlich Platz. Dazu kommt ein geradezu riesiger Laderaum: Mindestens 690 Liter Gepäckvolumen sind es bei voller Bestuhlung, klappt man die hinteren Sitze um, sind es 1950 Liter. Dazu kommt ein „Geheimfach“ unter dem normalen Kofferraumboden, in dem man Kleinkram unterbringen kann und das da hat jemand „beim Daimler“ mitgedacht einen zusammengeklappten Einkaufskorb beherbergt. Der segelt also künftig nicht mehr haltlos bei jeder Kurve durch die Gegend.

Dazu ist die E Klasse eine wahre Fundgrube an teils serienmäßigen, meist aber aufpreispflichtigen elektronischen Gimmicks. Manche davon sind sicher sinnvoll und praktisch, wie etwa der Regensensor für die Scheibenwischer, die akustische Einparkhilfe oder die Einschaltautomatik für die Scheinwerfer. ber anderes läßt sich streiten über die Massagefunktion in den Sitzen zum Beispiel. Allerdings muss man zum Thema Elektronik auch sagen: Das ist das, worüber in der E Klasse die meisten Klagen geführt werden. Viel zu störanfällig sei sie und zum Teil auch nervig. Die Regel ist ganz einfach: Was nicht eingebaut ist, kann auch nicht kaputt gehen. Insofern sollte man sich sehr genau überlegen, welches Extra man wirklich braucht und worauf man eigentlich auch verzichten kann.

Nicht verzichten sollte man sicher auf diverse Sicherheitsfeatures. Auch nicht auf solche, die in der Aufpreisliste stehen wie zum Beispiel das aktive Kurvenlicht (1589 Euro), Sidebags hinten (388 Euro) oder Isofix Kindersitzhalterungen hinten (46 Euro). Auch ohne Zutaten aus der üppigen Aufpreisliste ist der 280 CDI Kombi kein billiges Vergnügen. 44.254 Euro muss man schon für die „Classic“ Ausstattung hinblättern. Dafür kann man sich mit einer sehr guten Wertstabilität und langen Garantiezeiten trösten. Bd. 6. Mercedes, Ford, Opel und Po Lexikon der Kraftfahrzeug Technik Andy Warhol,
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Nur allzu gerne würde sich Mercedes ein Stück vom sportlichen Image des BMW 3ers oder 5ers abschneiden. Seit Jahr und Tag sind die Bayern die dynamische Messlatte in der Mittel und Oberklasse. Mit dem Aufstieg des langweilig müden einstigen CLK zum E Klasse Cabriolet hatte sich Mercedes denn auch viel vorgenommen und wollte jüngere Kunden von BMW und Audi weglocken. Die offene E Klasse sollte in eine Lücke stoßen, die das träge CLK Cabriolet nie füllen konnte. Doch letztlich gingen die Stuttgarter in eine ganz andere Richtung.

Das Mercedes E Klasse Cabriolet ist ein sanfter Entschleuniger. Schon das Design ist wenig dynamisch und bereits auf den ersten Kilometern macht der Stuttgarter keinen Hehl daraus, dass er keine ähnlich sportlichen Ambitionen hegt wie der 3er BMW oder der elegant sportliche A5. Mercedes hat bei der Entwicklung peinlich genau darauf geachtet, eine Reiselimousine mit allem Komfort zu entwickeln, bei der so ganz nebenbei das Dach zu öffnen ist.

Bei geschlossenem Verdeck hat man vom Geräuschniveau her das Gefühl in einem Fahrzeug mit festem Dach Platz genommen zu haben. Der minimale Lärmpegel setzt selbst bei mittleren und höheren Geschwindigkeiten Maßstäbe. Interieur und Komfortdetails sind aus Limousine und T Modell bestens bekannt. Wüsste man es nicht besser man könnte auch in der Coup Variante sitzen. Sogar die Bedienmodule für Dach und Windschottbedienung wurden hinter einer kleinen Klappe auf der Mittelkonsole versteckt.

Wer das Dach öffnet, kann dies nicht nur im Stand, sondern sinnvollerweise auch bei langsamer Fahrt tun. Ist das Stoffdach nach etwas zäher Prozedur erst einmal hinter der Fondsitzen verschwunden, beginnt die Sonnentour. Mercedes kennt seine Kunden, die sich für ein E Klasse Cabriolet entscheiden. Sie sind zumeist um die 60 und somit hat man dem Viersitzer alle Details mitgegeben, die die sonnentägliche Ausfahrt auch bei offenem Dach möglichst komfortabel machen. Neben der Sitzheizung gibt es unfangreiche Verstellmöglichkeiten der bequemen Stühle, Nackenheizung per Gebläse und einen elektrisch ausfahrbaren Windabweiser.

Auf Knopfdruck fährt nicht nur hinter der zweiten Sitzreihe ein Glasschott aus, sondern von innen nahezu unsichtbar auch ein Flügel im oberen Teil des Windschutzscheibenrahmens. Das sieht von außen schrecklich aus und unterstreicht den wenig dynamischen Charakters des E Klasse Modells. Doch es wirkt: Bis Tempo 120 kommt kaum noch ein Lüftchen in den Innenraum durch. Wer seine Haare durchblasen lassen möchte, fährt die Schotts ein oder die Seitenscheiben herunter. Dann gibt es richtige Cabriogefühle.

Bei heißem Wetter macht eine Sitzlüftung die Autofahrt normalerweise deutlich kommoder. Aber die versteckte Ventilation des Mercedes ist derart schwach, dass man sie aus der Bestellliste auch gleich streichen kann. Ihr müder Tatendrang liegt auf Augenhöhe mit dem Triebwerk des E 250 CDI Cabriolets, das mit dem rund 1,8 Tonnen schweren Cabriolet einfach überfordert ist.

Der Vierzylinder Diesel mag in eine C Klasse passen aber keinesfalls in ein elegant sportliches Cabriolet, von dem die Insassen eine lässige Souveränität erwarten. Der doppelt aufgeladene Dieselmotor mit vier Zylindern und 2,
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2 Litern Hubraum läuft zudem übermäßig laut.

Und er macht auch in Verbindung mit der Fünfstufen Automatik, deren Produktion ohnehin bald ausläuft, keine glückliche Figur. Bei wechselnden Leistungsabfragen sucht der Vierzylinder immer wieder den passenden Gang nur, um ihn in seinen zwei Programmen Sport und Normal schließlich doch selten zu finden. berstürzt schaltet er zurück, dreht laut hoch um schließlich doch keinen dynamischen Vortrieb zu generieren. Nie hat man das Gefühl, mit 150 KW/204 PS unterwegs zu sein.

Gerade in den Bergen ist der offene Mercedes E 250 CDI so eine echte Enttäuschung. Der Motor des 250 CDI ist die ideale Lösung für ein Taxi jedem Cabrio Kunden sei jedoch wärmstens eine kraftvolle Motorisierung mit sechs Zylindern empfohlen. Immerhin ist die Höchstgeschwindigkeit mit knapp 230 km/h standesgemäß und der Verbrauch hält sich angenehm zurück. Im Praxistest gab sich das bevorzugt offen bewegte Cabriolet mit 7,4 Litern Diesel auf 100 Kilometern zufrieden. Das ist angesichts von Dimensionen und Fahrzeuggewicht ein guter Wert.

Die komfortable Federung unterstreicht den Limousinencharakter des E 250 CDI Cabriolets. Die Lenkung ist leichtgängig, aber nicht ausreichend direkt und in schnelleren Kurven stört das Einnicken der Karosserie. Eine straffere Abstimmung oder elektronische Dämpfer würden dem großen Cabriolet gut tun.

Um einen E 350 CDI oder Benziner kommt der Kunde aktuell also nicht herum. Dann liegt der Basispreis allerdings auch nicht mehr bei den 49.861 Euro für die handgeschaltete Version des E 250 CDI Cabriolets, sondern bei 54.621 Euro. Die Serienausstattung ist auch da dünn. Doch immerhin ist das 231 PS starke E 350 CDI Cabriolets mit einer Siebengang Automatik ausgestattet. Noch sinnvoller erscheint der E 350 Benziner mit 292 PS, der jedoch schon 56.882 Euro kostet.

Nicht nur die leistungsstärkeren Sechszylinder sind für das E Klasse Cabriolet ein abolutes Muss, sondern auch die standesgemäße Ausstattung mit vollelektrischen Ledersitzen, Festplatten Navigation, Xenonscheinwerfern sowie Windschott und Nackenheizung. Macht unterm Strich Sonderausstattungen für mehr als 10.000 Euro.

Dass selbst bei der Wahl des großen Navigationssystems noch Selbstverständlichkeiten wie eine Einparkhilfe oder eine Rückfahrkamera extra bestellt werden müssen, ist ein kaum nachvollziehbares rgernis. Sinnvolle Sicherheitsdetails wie Abstandstempomat oder berholassistent müssen ebenfalls separat geordert werden. Nur den offenen Himmel gibt es ohne Preisaufschlag. Bd. 6. Mercedes, Ford, Opel und Po Lexikon der Kraftfahrzeug Technik Andy Warhol, Cars Suche nach Mercedes Benz über .
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Vor allem unter den Firmenwagen ist die E Klasse von Mercedes der Traum vieler Kilometerfresser wer ihn im Vertrag hat, der ist wer. Das Volumenmodell ist und bleibt da auch nach der jüngsten berarbeitung der E 220 CDI frisch gestärkt auf nunmehr 170 PS. Viele private Mercedes Fahrer können sich jedoch nach wie vor für einen Benziner erwärmen. Ist der kleine E 200 Kompressor eine interessante Alternative zum Diesel? Oder kommt man um die Sechszylinderversionen vom Schlage eines E 280 oder E 350 nicht herum?

Mercedes legt Wert darauf, dass sich durch die Modellpflege viel geändert hat unterm Blech. Das Outfit dagegen zeigt sich im Vergleich zur bisherigen Variante nahezu unverändert. Abgesehen von neuen Schürzen und der markanten Pfeilung vorne hat sich praktisch nichts getan. Dem E 200 Kompressor soll zukünftig eine größere Bedeutung zukommen. Der nach wie vor nur 1,8 Liter große Vierzylinder mit Kompressoraufladung hat eine Leistungsspritze bekommen. Für den Einstiegspreis in die Benziner E Klasse von mindestens 37.178 Euro gibt es eine solide Ausstattung und immerhin 135 kW/183 PS.

Damit ist der E 200 Kompressor alles andere als ein lahmer Vogel. Das maximale Drehmoment von 250 Nm bei 3.500 U/min sorgt für einen kraftvollen Vortrieb aus mittleren Drehzahlen. Eine Höchstgeschwindigkeit von über 230 km/h genügt ebenso den Ansprüchen an einen Vierzylinder wie die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 9,4 Sekunden. Der Klang des Kurzhubers mag jedoch nicht so recht zu einer eleganten Limousine wie der E Klasse passen.

Den kleinen Motor kann man nicht nur im Teillastbetrieb sehr verbrauchsarm bewegen. Mit zurückhaltendem Gasfuß lassen sich deutlich unter sieben Liter Superkraftstoff auf 100 Kilometer erreichen. Selbst bei schnellem Autobahntempo bleibt man unter zehn Litern und im Durchschnitt laufen knapp neun Liter durch die Einspritzdüsen. Wer sich ernsthaft für die gut abgestimmte Automatik interessiert, der sollte sich vor dem kräftigen Aufpreis von 3.500 Euro nicht schrecken lassen.

Der E 280 mit seinem 231 PS starken Dreiliter V6 ist als Alternative in allen Belangen souveräner und ebenfalls kein Schluckspecht. Beim Fahrwerk gibt es zwischen Vier und Sechszylinder keine Unterschiede. Das Paket aus Federn, Dämpfern und Bremsen ist seit Markteinführung der W 211er Baureihe eine der starken Seiten des Stuttgarters. Der 1,
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6 Tonnen schwere Hecktriebler fährt sich sehr komfortabel und gut abgestimmt. Allein die Lenkung könnte auf Befehle des Piloten präziser reagieren.

An der gesamten Abstimmung hat sich durch die Modellpflege nichts Spürbares geändert. Mercedes legt bei der Werbung für die neue E Klasse auf Solidität. Der markige Slogan verrät: Die E Klasse wurde gut eingefahren auf 5.598.650 Kilometern. Das merkt man. Hier klappert und rappelt auch bei Kopfsteinpflaster Orgien nichts.

Im Innenraum gibt es das bewährt gute Bild. Die Materialien sind hochwertig, die Bedienung tadellos. Etwas mehr Design hätte man bei dem neuen Modell durchaus in Armaturenbrett und Verkleidungen unterbringen können. Der Chic kommt auch bei der neuesten E Klasse Generation etwas kurz. Ebenso die Serienausstattung: Mehr als solide Hausmannskost ist aus Schwaben nicht zu bekommen. So kosten die heiß angepriesenen Hightech Frontscheinwerfer mit dem sehr guten Intelligent Light System 1.618 Euro also nochmal 500 Euro mehr als die normale Xenon Ausstattung. Interessante Sicherheitsextras pusht man anders in den Markt.

Auch Selbstverständlichkeiten wie eine Durchlademöglichkeit (504 Euro), Dosenhalter (58 Euro) oder anklappbare Außenspiegel (261 Euro) kosten nach wie vor extra. Wer die gute Sitzanlage mit Leder bezogen sehen oder durch einen Routenführung sicher ans Ziel geführt werden möchte, zahlt nochmals kräftig drauf. So ist ein standesgemäß ausgestatteter Mercedes E 200 Kompressor kaum unter 45.000 Euro zu bekommen. Dafür bekommt man bei der Konkurrenz bereits imageträchtige Sechszylinder. Unterm Strich wird der E 220 CDI daher nicht nur wegen des höheren Wiederverkaufs die bessere Alternative sein. Bd. 6. Mercedes, Ford, Opel und Po Lexikon der Kraftfahrzeug Technik Andy Warhol, Cars Suche nach Mercedes Benz über .
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Das T Modell der Mercedes E Klasse ist seit drei Jahrzehnten der Maßstab für Kombis in der Oberklasse. Wer Platz braucht, Ladefläche benötigt und auf Komfort viel Wert legt, wird auch am neuen T Modell seinen Gefallen finden.

Serienmäßig bietet der Edel Laster nicht nur eine Luftfederung an der Hinterachse, eine elektrische Heckklappe und bis zu 1.950 Liter Stauraum. Mercedes gibt seinem Vorzeige Kombi spätestens in der Aufpreisliste alles mit, was gut und mitunter auch teuer ist. Auf Wunsch gibt es nicht nur ein intelligentes Ladesystem, sondern wie bei den Ur Generationen des T Modells auch zwei Notsitze im Laderaum.

Das Be und Entladen wird bei dem 4,90 Meter langen Stuttgarter fast schon zum Vergnügen. Elektrisch öffnet sich die große Heckklappe und gibt einen breiten Zugang zum üppig dimensionierten Heckabteil frei. Wem die 695 Liter des normalen Kofferraums nicht genügen, der betätigt zwei Handgriffe im Laderaum und die Rückbank fällt automatisch im Verhältnis 40:60 nach vorn. Dann steht eine ebene Ladefläche von zwei Metern Länge zur freien Verfügung.

Verzurr sen und Haltestangen sorgen dafür, dass die transportierten Gegenstände verkehrssicher befördert werden. Zum Schluß noch ein simpler Druck auf den roten Taster oder den Schlüssel und die Kombination aus Heckdeckel und Laderaumabdeckung fährt automatisch in die Ursprungsposition zurück. Die Zuladung liegt bei 575 Kilogramm.

Keine große berraschung also, dass auch Daimler Vorstand Dieter Zetsche Gefallen an dem ladefreundlichen Familienmodell gefunden hat: „Die Sternenflotte hat ein neues Raumfahrzeug“, schwärmt er.

Auf der Suche nach der geeigneten Motorisierung sollte man sich jedoch tunlichst nicht für den Basisbenziner E 200 CGI entscheiden. Der bietet trotz an sich ordentlicher 135 KW/184 PS und 270 Nm maximalem Drehmoment nicht genügend Leistung, um mit vier oder fünf Insassen und entsprechender Ladung frustfrei unterwegs zu sein. Bergan oder aus dem Drehzahlkeller geht es trotz 220 km/h Spitze besonders zäh. Gerade im Vergleich zu den Dieselversionen mit vier Zylindern fällt der E Klasse Einsteiger ab.

Besonders mit der optionalen Fünfgang Automatik wird ihm trotz Turboaufladung der Tatendrang genommen. Nur ambitioniertes Ausdrehen macht das ganze etwas erträglicher. Doch dann wird es nichts mit dem versprochenen Durchschnittsverbrauch von 7,7 Litern Super auf 100 Kilometern. Und ein T Modell als Drehorgel mag auch kaum passen.

Wer regelmäßig auf längeren Strecken unterwegs ist, kommt daher um die Sechszylinder E 350 CDI oder E 350 CGI mit 231 bzw. 292 PS kaum herum. Beide bieten souveräne Fahrleistungen und stimmige Verbräuche von 7,3 Litern Diesel sowie 8,9 Litern Super auf 100 Kilometern.

Wenn die Dienstwageneinstufung nur für ein Vierzylinder reicht, sollte es mindestens der E 250 CDI mit 204 PS und 500 Nm maximalem Drehmoment sein. Er verbraucht 5,8 Liter Diesel auf 100 Kilometern und schafft 232 km/h Spitze. Dabei kostet er mit Sechsgang Handschaltung mindestens 47.719 Euro.

Aber das T Modell der Mercedes E Klasse war noch nie ein preiswertes Vergnügen. Und so ist es auch bei der neuen Generation. Das schwach motorisierte Basismodell E 200 CGI startet mit einer kompletten Sicherheitsausstattung bei stattlichen 42.271 Euro. Das ist trotz überschaubarer Komfortausstattung ein sattes Aufgeld von rund 3.200 Euro im Vergleich zur identisch ausgestatteten Limousine.

Der empfehlenswerte Mercedes E 350 CDI mit 231 PS und der Siebengangautomatik kostet mit adäquater Ausstattung, bestehend aus elektrischen Leder Komfortsitzen, Bildschirmnavigation, Xenonlicht und Soundsystem und ohne weitere Spielereien locker über 60.000 Euro.

Für die meisten Familienväter wird das E Klasse T Modell somit zwar einer der besten Kombis, aber auch ein automobiler Traum bleiben, der sich selbst nach seinem Marktstart am 21. November nicht erfüllen dürfte. Bd. 6. Mercedes, Ford, Opel und Po Lexikon der Kraftfahrzeug Technik Andy Warhol, Cars Suche nach Mercedes Benz über .
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