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Wer zuerst kommt, malt zuerst! Das zählt vor allem in der Autoindustrie. Also kommt es Mercedes ganz gelegen, dass Audi den neuen A5 erst später als geplant auf die Straße bringt. Damit haben die Schwaben die Chance, noch ein paar Kunden zu gewinnen. Der andere Konkurrent, das BMW 4er Coup hat dagegen einen Vorsprung von zwei Jahren. Aber auch das hat etwas Gutes. Damit hatten die Mercedes Strategen genug Zeit, den Münchener zu studieren und die entsprechenden Schlüsse zu ziehen.

Das Bemühen, sich von dem BMW zu differenzieren, wird schon beim Interieur deutlich. Dessen Materialien und Verarbeitung machen einen wertigeren Eindruck als beim BMW. Die Applikationen rund um die Mittekonsole sind sauber eingepasst und fühlen sich gut an. Wer sich für die elektrisch einstellbaren Sportsitze entschieden hat, findet nicht nur genug Seitenhalt, sondern auch Komfort, um lange Strecken zu bewältigen (Aufpreis 952 Euro). Allerdings ist auch bei dem Schwaben nicht alles Gold, was glänzt das frei stehende Pseudo Ipad vor dem Armaturenbrett ist immer noch nicht jedermanns Sache und bei der Bedienlogik sowie der Konnektivität haben die BMW Modelle immer noch die Nase vorne.

Immerhin profitieren die Mercedes Fans jetzt von der Apple Jüngerschaft der Sternen Marke. Per App „connect me“ und mittels einer Apple Watch kann nun unter anderem eine Navigationsroute ins Auto gesendet werden, die dann bei der Abfahrt bereitsteht. Dass es bei allen Nicht AMG Versionen nur Halogen Funzeln mit LED Tagfahrlicht serienmäßig gibt, bereitet auch nicht unbedingt Freude. brigens: Für das LED Licht sind 1.450 Euro extra fällig.

Daimler Entwicklungs Vorstand Thomas Weber kommt angesichts dieser Modernität des jüngsten C Klasse Produkts regelrecht ins Schwärmen. Das C Klasse Coup sei ein „cooles Auto“, dass die „Kollektion der Mercedes Traumautos“ erweitere, Das 1.565 Kilogramm schwere Mercedes Coup ist sicher ein schickes Auto, dass es aber in einer Reihe mit Ikonen wie den Mercedes SL 300 „Gullwing“ steht, darf doch zumindest bezweifelt werden.

Soviel Platz vorne ist, so eng geht es couptypisch hinten zu. Normalgewachsene Mitteleuropäer werden den Mangel an Bein und Kopffreiheit beklagen. Dass man den Kofferraum nur vom Wageninneren per Hebel in der Tür oder mit einem Druck auf den Schlüssel entriegeln kann, ist auch keine Meisterleistung der Praktikabilität. „Der Stern ist kein Bedienelement, hieß es bei der Entwicklung“, verrät ein Techniker. Das ist durchaus nachvollziehbar aber das kein Platz für einen Knopf am Deckel des Gepäckraumes zu finden war, weniger. Hat man sich einmal Zugang zum Hohlraum hinter den Rücksitzen verschafft, gilt es eine hohe Ladekante und eine kleine Luke zu überwinden, ehe man seinen sieben Sachen verstauen kann.

Angenehm ist vor allem der Komfortgewinn und wer will, kann die Luftfederung ja sportlich justieren

Wenn es um die Agilität geht, haben die Ingenieure ihre Hausaufgaben gemacht. Das Fahrwerk mit der neuen Vierlenker Vorderachse und der Raumlenker Hinterachse lässt den Schwaben deutlich flotter agieren als den Vorgänger. Das 4,70 Meter lange Coup reagiert ohne großes Tamtam auf die Lenkbefehle des Fahrers. Vor allem, wenn man die optionale Luftfederung wählt (kostet 1.416 Euro Aufpreis), ergibt sich so eine deutlich spürbare Spreizung der Fahrmodi, die von Eco bis hin zu Sport + und Individual reicht.

Bei Lenkpräzision und widerstand sowie der Umsetzung der Gaspedalbefehle und die Härte der Dämpfer findet so jeder die perfekte Einstellung. Angenehm ist vor allem der Komfortgewinn und wer will, kann die Luftfederung sportlich justieren. Wenn es dauerhaft sportlich knackig zur Sache gehen soll, ist das Stahl Sportfahrwerk die beste Wahl. Je nach Fahrmodus ist die Lenkung dann direkter und gibt mehr Rückmeldung, was bei der Reifen Asphalt Interaktion eigentlich genau passiert.

Dazu passt auch der Zweiliter 4 Zylinder Turbobenziner, der mit seinen 180 kW/245 PS die Bewegungsfreude des Automobils nicht behindert und deutlich lebhafter ist, als der 150 kW/204 PS Diesel im Mercedes C 250 d Coup.

Dank eines maximalen Drehmoments von 370 Newtonmetern, das bereits bei 1.300 U/min auf die breiten Walzen wirkt, lässt sich das Coup sehr entspannt fahren. Bei voller Beschleunigung ist in sechs Sekunden aus dem Stand die 100 km/h Marke geknackt und bei 250 km/h lässt die Elektronik die Schranke fallen. Der Norm Verbrauch fällt mit 6,3 Litern auch gemäßigt aus.

Ingesamt stehen zum Verkaufsstart in der ersten Dezember Woche sechs Motoren zur Auswahl: vier Benziner und zwei Diesel. Mit einem Grundpreis von 44.803,50 Euro markiert der C 300 bei den Benzinern die vorläufige Spitze, der 250 d kostet 45.041,50 Euro. Später kommen noch Allrad Versionen dazu. Ein Cabrio wollten die Mercedes Verantwortlichen partout nicht bestätigen, aber das eines kommt, ist ziemlich wahrscheinlich.

Web Links zu diesem Artikel Mercedes Benz (D) Mercedes Benz (Int.) MB Portal McLaren Lorinser Brabus Daimler Mixed Tapes Online Handbücher Mercedes Benz Service Finanzierung Leasing Versicherung Configurator Prospekte Ersatzteile Buchtipps Mercedes Bücher Mercedes Benz Personenwagen, 3 Bde., Bd.3, Seit 1986 Mercedes Typenatlas, Vom 170 V bis zum 190 der Baureihe 201 Mercedes Benz, Ponton Heckflosse Sternstunden der Technik Mercedes Benz Deutsche Autos seit 1990. Bd. 6. Mercedes, Ford, Opel und Po Lexikon der Kraftfahrzeug Technik Andy Warhol, Cars Suche nach Mercedes Benz über .
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Nvidia Geforce 7900 GTX + GT (G71) und Geforce 7900 GX2Nvidia und ATI führen wie so oft wieder einmal ein Kopf An Kopf Rennen. Zuerst raubte die Geforce 7800 GTX der Radeon X850 XT PE die 3D Performance Krone, dann konterte ATI sehr erfolgreich mit der Radeon X1800 XT. Die aufgebohrte Geforce 7800 GTX 512, welche sich kurzerhand die Spitzenposition zurückerobern konnte, wurde relativ schnell von der Radeon X1900 abgelöst. Seit der Cebit im März 2006 hat Nvidia neue Modelle auf den Markt gebracht, um sowohl im High End als auch Mainstream Markt die Konkurrenzprodukte aus dem Hause ATI ins Abseits zu drängen.

Mit der Geforce 7900 GTX und 7900 GT kommen zwei neue Modelle für den High End Markt zum Einsatz, welche den Käufer ganz klar vom Kauf einer ATI Radeon X1800 oder Radeon X1900 abhalten sollen. Wichtigste Erneuerung bei der Geforce 7900 ist das verfeinerte Herstellungsverfahren, denn der G71 wird anstatt in 0,11 nun in 0,
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09m hergestellt. Somit ist es möglich, entweder die Chiparchitektur komplexer zu gestalten oder die Taktraten zu erhöhen, ohne dass der Stromverbrauch bzw. die Hitzeentwicklung steigt oder die Grafikkarte instabil wird.

Etwas verwirrend ist die Tatsache, dass die Geforce 7900 aus weniger Transistoren besteht als der Vorgänger. Die Geforce 7800 besteht aus ca. 303 Millionen Transistoren, die Geforce 7900 hingegen nur aus 278 Millionen. Da der Funktionsumfang der Geforce 7900 aber etwas gestiegen ist, kann man daraus schließen, dass Nvidia die Architektur des G70 optimiert und überflüssigen Balast von Board geworfen hat. Ein ähnliches Beispiel ist die Geforce FX 5800, welche groß angekündigt wurde,
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die Erwartungen dann aber nicht erfüllen konnte und erst die überarbeitete Geforce FX 5900 die Kritiker überzeugen konnte.

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Diese Zahlen muss man sich auf der Zunge zergehen lassen: 5,5 Liter Hubraum, acht Zylinder, 388 PS und eine Beschleunigung, die viele Sportwagen alt aussehen lässt. Da ist er, der neue Mercedes E 550 4matic. Nicht von der Nomenklatur verwirren lassen: In Europa heißt der Kraftprotz E 500 4matic, weil sich die 500er Bezeichnung nach Mercedes Angaben ins Bewußtsein der Kunden gegraben hat. 550 heißt er nur in den USA.

Sein Auftritt ist abgesehen vom E 550er Schild alles andere als eindrucksvoll. Könnte auch ein E 220 CDI sein oder gar die Basisversion E 200 Kompressor. Nur wer genau hinschaut, dem fällt vielleicht der 18 Zoll Radsatz des Sportpakets auf. Der Familienbenz macht auf schwäbisches Understatement. Auffallen könnte man mit ihm allenfalls noch dann, wenn man ihm einen Brabus Heckflügel aufsetzen würde. Alles andere ist klassisch und unauffällig so, wie es die E Klasse Kundschaft nun mal mag.

Er ist genau der richtige für alle, die es sich zwar leisten könnten, aber dennoch nicht in der deutlich opulenter ausgestatteten S Klasse unterwegs sein möchten. Selbst im Innern gibt es die bekannte Hausmannkost. Alles übersichtlich, alles vorbildlich verarbeitet und exzellent platziert. Wer nichts Extravagantes will, der fühlt sich auf Anhieb zu Hause und genießt das wertige Allerlei, das Mercedes seit Jahren in seine Modelle zaubert. Und natürlich das gute Platzangebot. Selbst der Kofferraum schluckt beachtliche 530 Liter.

Wer den E 550 4MATIC richtig kennenlernen möchte, der sollte ihn starten oder besser vorher noch einen kurzen Blick unter die Motorhaube werfen. Zwar ist der Langhuber mit einer schwarzen Abdeckung verkleidet. Aber man kann schon erahnen, dass da bei Bedarf einiges heraus zu holen sein sollte. 285 kW/388 PS arbeiten souverän mit dem Fünfgang Automatikgetriebe, das nur noch im Allradmodell verbaut ist, zusammen. Der Rest der Modellpalette bekommt seit geraumer Zeit die Siebengang Schalthilfe verabreicht. berzeugend arbeiten übrigens beide.

Das Wetter hat es gut gemeint. Statt Schnee gibt es bei unserer Ausfahrt im gar nicht so winterlichen Osten der USA immerhin strömenden Regen und genügend Grund sich auf die Vorteile des Allradantriebs zu besinnen. Egal ob cruisen,
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richtig heizen oder auf dem sicheren Trip von A nach B der grollende Stuttgarter scheint kaum einen Grenzbereich zu kennen und Dank der serienmäßigen Luftfederung Airmatic genießen die Insassen jeden Meter wie in einem seidigen Kokon.

Wie schon bei den Hecktrieblern der E Klasse wünscht sich der Pilot auch hier eine direktere Lenkung am besten eine, die nach BMW Art Lenkbefehle filigran auf die Straße umsetzt. Hier fehlt der E Klasse auch nach den jüngsten berarbeitungen noch einiges, was es gerade aktiven Fahrern noch angenehmer machen würde. Dabei fährt der E 550 so wie er aussieht trotz aller Leistung: zurückhaltend, aber immer präsent. Ein beherzter Druck auf das Gaspedal lässt keinen Zweifel daran, wo die Herde galoppiert.

530 Nm pressen einen sanft aber beharrlich in den exzellent passenden Ledersitz. 4×4 Antrieb mit der festen Kraftverteilung von 45:55 Prozent zugunsten der Hinterachse sorgt dafür, dass die Leistung selbst bei schlechten Straßenverhältnissen nicht verpufft. Anders als viele andere Mercedes Modelle mag die E Klasse hohe Drehzahlen. Gerade oberhalb von 4.000 Touren dreht der 1,9 Tonnen schwere Allradler denn auch mächtig auf. Kein Zweifel, dass die 0 auf 100 km/h in 5,5 Sekunden in diesem Auto normal sind. Genauso wie die Höchstgeschwindigkeit, die bei 250 km/h abgeregelt ist. Selbst die kleinen Diesel kratzen schon an dieser Marke. Und wer knapp 400 PS unter dem Hinterteil hat, der will auch selbst entscheiden, wie schnell es wohin geht.

Ob sich die versprochenen 12,3 Liter Super auf 100 Kilometern im Tagesgeschäft realisieren lassen, darf bezweifelt werden. Leistung und Brennräume dieser Dimension verlangen nun einmal spätestens an der Zapfsäule ihren Preis. Das gilt selbstverständlich auch für die Anschaffung. Die überzeugende Symbiose aus Power, Komfort und Allradvortrieb gibt es ab 66.878 Euro mit den bekannten Annehmlichkeiten werden es realistisch mehr als 75.000 Euro.

Aber wenn schon 388 PS in einer E Klasse, dann bitte mit Allradantrieb. Ford Konzern Mercedes Benz Service Finanzierung Versicherung Leasing Configurator Prospekte Probefahrt Fleet Service Buchtipps Saab Volvo. Personenwagen 1945 1973 Volvo Serie 120 1800 Perfekt Auto fahren. Tipps, Tricks und Techniken Automobiltechnik kompakt Lexikon der Kraftfahrzeug Technik Autowissen Automobile, die Geschichte machten Auto Klassik Automobile, die Geschichte machten Suche nach Mercedes Benz über .
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Moncler Herren Jacke schwarz Benchmarks zur Radeon HD 4870

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Infos, Bilder, Benchmarks zur Radeon HD 4870/4850 (RV770)Wir schreiben das Jahr 2008 und wenn ein ambitionierter 3D Spieler diesen Sommer plant, sich ein neues PC System anzulegen, so hat er die Wahl zwischen zahlreichen Modellen aus der aktuellen und vergangenen Grafikkarten Generation. Nvidia hat im 2. Quartal die neuen Direct3D 10 Grafikkarten Geforce GTX 280 und Geforce GTX 260 eingeführt, gegen die selbst die Dual GPU Variante Radeon HD 3870 X2 nichts entgegenzusetzen hat.

Zusammengefasst kommen folgende Modelle in die engere Auswahl:

Die aufgeführten Modelle stellen die aktuellen High End Modelle dar und es wird auf den ersten Blick sichtbar, dass die Nvidia Modelle deutlich teurer als die AMD Konkurrenzmodelle sind. Die neuen Flagschiffe von AMD/ATI in Form der Radeon HD 4870 und Radeon HD 4850, welche die Nachfolge der Radeon HD 3870 antreten, liegen preislich eher auf dem Niveau von guten Mainstream anstatt teuren High End Grafikkarten.

Aber es sei vorweg gesagt, dass es sich bei der Radeon HD 4870 und Radeon HD 4850 um „echte“ High End Modelle handelt, welche mit der Geforce GTX 280 und Geforce GTX 260 nahezu gleich aufliegen. Zwar liegen beide Modelle vor der Radeon HD 4870 und Radeon HD 4850, aber in Anbetracht der Tatsache, dass diese auch gleich mehr als doppelt so viel kosten, handelt es sich bei den AMD/ATI Modellen um wahre Preis /Leistungs Kracher. Somit hat AMD eine reale Chance, die Käufer wieder zum Kauf einer Radeon Grafikkarte zu überzeugen, was mit der Radeon HD 38xx nicht gelungen war.

Technische Daten der Radeon HD 4870 / Radeon HD 4850

Die Radeon HD 4870 und Radeon HD 4850 basieren beide auf dem neu eingeführten RV770 Kern, welcher aus rund 956 Millionen Transistoren besteht und in der 55nm (0,055m)Technologie hergestellt wird. Somit ändert sich bei der Radeon HD 4870 / 4850 die Anzahl der Transistoren, denn bei der Radeon HD 3870 kommen ca. 666 Mio. Transistoren zum Einsatz. Das Herstellungsverfahren bleibt aber identisch. Im Vergleich zur Konkurrenz muss die Radeon HD 4870 / 4850 aber zurückstecken: der Chip der Geforce GTX 280 und Geforce GTX 260 besteht jeweils aus rund 1,4 Milliarden Transistoren, was einer berzahl von 400 Millionen Transistoren entspricht.

AMD/ATI Radeon HD 4870 (RV770) von Club3DBei den Taktraten gibt es die ersten Unterschiede zwischen der Radeon HD 4870 und Radeon 4850. Die schnellere Variante in Form der Radeon HD 4870 wird mit 750 (Chip) und 3600 MHz (Speicher in DDR) getaktet. Bei der kleineren Radeon HD 4850 fallen die Taktraten vergleichsweise moderat aus: 625 MHz Chip und 1986 MHz DDR Speichertakt. Die Konkurrenz in Form der Geforce GTX 280 kommt nicht ganz an diese hohen Werte, denn hier beträgt der Chiptakt 602 und Speichertakt effektive 2214 MHz DDR.

3600 MHz DDR Speichertakt (entspricht einem realen Takt von 1800 MHz). Wie ist kann ein Grafikspeicher so hoch getaktet werden? Möglich macht es der neue DDR 5 Speicher, der bei der Radeon HD 4870 eingesetzt wird. Bei der kleineren Radeon HD 4850 wird nur DDR 3 Speicher eingesetzt, so dass der Speichertakt deutlich niedriger ist. Die hohen Taktraten wirken sich natürlich positiv auf den Speicherdurchsatz aus, welcher in Spielen mit hoher Auflösung und aktivierten Qualitätseinstellungen enorm wichtig ist.

Erstmals DDR5 Speicher auf einer Grafikkarte

Hier: DDR5 Speicher von Qimonda auf der Radeon HD 4870

Der Speicherdurchsatz beträgt bei der Radeon HD 4870 115.200 MB/s, bei der Radeon HD 4850 gerade einmal 63.552 MB/s. Und genau hier gibt es einen kleinen Kritikpunkt bei der Radeon HD 48xx Serie. Die Geforce GTX 280 erreicht eine Speicherbandbreite von 141.696 MB/s. Das sind im Vergleich zur Radeon HD 4870 rund 30.000 MB/s mehr, obwohl die Taktrate deutlich niedriger ist. Ursache dafür ist, dass bei beiden Radeon HD 4800 Modellen lediglich ein 256 Bit Speicherinterface eingesetzt wird. Bei der Geforce GTX 280 beträgt das Speicherinterface 512 Bit, bei der Geforce GTX 260 immerhin noch 448 Bit.

Schlussfolgerung: Die Gewinne durch den hohen Speichertakt werden durch die Verluste bei der Speicherschnittstelle quasi ausgeglichen. Würde AMD bei der Radeon HD 4870 ein 512 anstatt 256 Bit Speicherinterface einsetze, so wäre sie nicht nur ein Preis /Leistungs Kracher,
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sondern auch der neue Performance König.

Testsystem: Intel Core 2 Extreme QX9650 3000 MHz, 4 GB DDR2 800 MHz, Catalyst 8.5, ForceWare 179.21, Windows Vista 64 Bit

Analyse: Crysis spiegelt das Gesamtbild wider: Geforce 9800 GX 2 auf Platz 1, gefolgt von der Geforce GTX 280 und Radeon HD 4870.

Technische Daten von der ATI Website 956 million transistors on 55nm fabrication process PCI Express 2.0 x16 bus interface 256 bit GDDR3/4/5 memory interface Microsoft DirectX 10.1 support Shader Model 4.1 32 bit floating point texture filtering Indexed cube map arrays Independent blend modes per render target Pixel coverage sample masking Read/write multi sample surfaces with shaders Gather4 texture fetching Unified Superscalar Shader Architecture 800 stream processing units Dynamic load balancing and resource allocation for vertex, geometry, and pixel shaders Common instruction set and texture unit access supported for all types of shaders Dedicated branch execution units and texture address processors 128 bit floating point precision for all operations Command processor for reduced CPU overhead Shader instruction and constant caches Up to 160 texture fetches per clock cycle Up to 128 textures per pixel Fully associative multi level texture cache design DXTC and 3Dc+ texture compression High resolution texture support (up to 8192 x 8192) Fully associative texture Z/stencil cache designs Double sided hierarchical Z/stencil buffer Early Z test, Re Z, Z Range optimization, and Fast Z Clear Lossless Z stencil compression (up to 128:1) Lossless color compression (up to 8:1) Up to 8 render targets (MRTs) with anti aliasing Accelerated physics processing Dynamic Geometry Acceleration High performance vertex cache Programmable tessellation unit Accelerated geometry shader path for geometry amplification Memory read/write cache for improved stream output performance Anti aliasing features Multi sample anti aliasing (2, 4, or 8 samples per pixel) Up to 24x Custom Filter Anti Aliasing (CFAA) for improved quality Adaptive super sampling and multi sampling Gamma correct Super AA (ATI CrossFireX configurations only) All anti aliasing features compatible with HDR rendering Texture filtering features 2x/4x/8x/16x high quality adaptive anisotropic filtering modes (up to 128 taps per pixel) 128 bit floating point HDR texture filtering sRGB filtering (gamma/degamma) Percentage Closer Filtering (PCF) Depth stencil texture (DST) format support Shared exponent HDR (RGBE 9:9:9:5) texture format support OpenGL 2.0 support ATI Avivo HD Video and Display Platform6 Unified Video Decoder 2 (UVD 2) for H.264/AVC, VC 1, and MPEG 2 video formats High definition (HD) playback of Blu ray and HD DVD video Dual stream (HD+SD) playback support DirectX Video Acceleration 1.0 2.0 support Support for BD Live certified applications Hardware DivX and MPEG 1 video decode acceleration Accelerated video transcoding encoding for H.264 and MPEG 2 formats ATI Avivo Video Post Processor6 Color space conversion Chroma subsampling format conversion Horizontal and vertical scaling Gamma correction Advanced vector adaptive per pixel de interlacing De blocking and noise reduction filtering Detail enhancement Color vibrance and flesh tone correction Inverse telecine (2:2 and 3:2 pull down correction) Bad edit correction Enhanced DVD upscaling (SD to HD) Automatic dynamic contrast adjustment Two independent display controllers Drive two displays simultaneously with independent resolutions, refresh rates, color controls and video overlays for each display Full 30 bit display processing Programmable piecewise linear gamma correction, color correction, and color space conversion Spatial/temporal dithering provides 30 bit color quality on 24 bit and 18 bit displays High quality pre and post scaling engines, with underscan support for all display outputs Content adaptive de flicker filtering for interlaced displays Fast, glitch free mode switching Hardware cursor Two integrated dual link DVI display outputs Each supports 18 , 24 , and 30 bit digital displays at all resolutions up to 1920×1200 (single link DVI) or 2560×1600 (dual link DVI)2 Each includes a dual link HDCP encoder with on chip key storage for high resolution playback of protected content3 Two integrated 400 MHz 30 bit RAMDACs Each supports analog displays connected by VGA at all resolutions up to 2048×15362 DisplayPort output support 24 and 30 bit displays at all resolutions up to 2560×16002 HDMI output support All display resolutions up to 1920×10802 Integrated HD audio controller with support for stereo and multi channel (up to 7.1) audio formats, including AC 3, AAC, DTS, DTS HD Dolby True HD4, enabling a plug and play audio solution over HDMI Integrated AMD Xilleon HDTV encoder Provides high quality analog TV output (component/S video/composite) Supports SDTV and HDTV resolutions Underscan and overscan compensation Seamless integration of pixel shaders with video in real time VGA mode support on all display outputs ATI PowerPlay Technology5 Advanced power management technology for optimal performance and power savings Performance on Demand Constantly monitors GPU activity, dynamically adjusting clocks and voltage based on user scenario Clock and memory speed throttling Voltage switching Dynamic clock gating Central thermal management on chip sensor monitors GPU temperature and triggers thermal actions as required ATI CrossFireX Multi GPU Technology Scale up rendering performance and image quality with two, three, or four GPUs Integrated compositing engine High performance dual channel bridge interconnect1
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Moncler Herren Schal & Mütze schwarz Benz C 320 CDI

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Die Konkurrenz hat die Meßlatte in der Dreiliter Klasse hoch gelegt. Die Aggregate haben zwischen 2,7 und 3,0 Litern Hubraum, sechs Zylinder und 200 bis 230 PS. Mit der neuen Dieselgeneration will Mercedes Benz da nicht hinten anstehen. Den Anfang macht das C Modell als 320 CDI mit drei Litern Hubraum: Das V6 Triebwerk mit variablen Turboschaufeln leistet 165 kW/224 PS und in Verbindung mit der Siebengang Automatik kraftvolle 510 Nm bei 1.600 bis 2.800 U/min. Die Schaltversion ist mit 415 Nm deutlich zahmer. Der C 320 CDI ist ein Diesel der Sportlichkeit: Die Automatikversion schafft 0 auf 100 km/h in 7,1 Sekunden und eine Höchstgeschwindigkeit von 241 km/h. Das sagt alles. Der Zwischenspurt 60 auf 120 km/h wird in 6,2 Sekunden abgelegt.

Dieselnageln? Fehlanzeige. Ein Dreh am Zündschlüssel und es ist kaum mehr als ein sanftes Säuseln zu vernehmen. Der beherzte Tritt auf das Gaspedal kommt einem Erdbeben gleich. Der knapp 1,7 Tonnen schwere Kombi wird ohne Turboloch nach vorne geschleudert. Nicht nur der neue Motor sondern vor allem die perfekt abgestimmte Siebengang Automatik (leider nur gegen 2.192 Euro Aufpreis) geben eine Glanzvorstellung ab. Tachonadel und Drehzahlmesser schnellen im Gleichklang nach vorn und der Fahrer wird in den angenehm konturierten Sitz gepresst. Die Euro4 Norm ist selbstverständlich, ein Partikelfilter ebenfalls. Der Durchschnittsverbrauch soll bei rund acht Litern Diesel auf 100 km liegen. Mit der Vorstellung des neuen C Klasse Topdiesels verschwindet der C 270 CDI auf dem deutschen Markt.

Ein heißer Kurvenritt in einem C Klasse T Modell? Solche Gefühle waren bislang allein in einem Gefährt aus dem Hause AMG zu erfahren. Mittlerweile gibt es aber auch die C Klasse als Motorsportmodell von der Stange jetzt sogar als Diesel. Der bärenstarke Sechszylinder hat in keinem Geschwindigkeitsbereich Probleme, der durchaus dynamischen C Klasse mächtig Feuer unter dem Hintern zu machen. Dabei hält sich die Geräuschentwicklung schon mehr als angenehm zurück: Bei diesen Fahrleistungen dürfte ruhig etwas mehr Sound her.

Das C Klasse Fahrwerk hat nach der jüngsten berarbeitung im vergangenen Jahr einen Sprung nach vorn gemacht, kommt jedoch nicht an ein Modell wie den neuen 3er BMW heran. Besonders die zu indirekte Parameterlenkung lässt angesichts des exzellenten Aggregats einige Wünsche offen. Doch das Gesamtpaket C 320 CDI stimmt. Dennoch werden sich die meisten Dieselkunden auch bei der Kombiversion der C Klasse wie bisher für den Vierzylinder C 220 CDI T (ab 33.176 Euro) entscheiden. Schließlich ist der C 320 CDI T mit Preisen ab 40.078 Euro nicht unbedingt ein Schnäppchen. Und für 7.000 Euro Differenz kann man viele Extras ordern.

Der große C Klasse Diesel ist wahlweise als Elegance oder Avangarde zu bekommen. Die wichtigsten Ausstattungsdetails für Sicherheit und Komfort sind bereits enthalten. Sinnvolle Extras sind die ebenso gute wie teure (2.192 Euro) Siebengang Automatik, Parktronic (777 Euro), Navigationssystem (ab 2.151 Euro), Sitzheizung (348 Euro) und Xenonlicht (968 Euro).

Doch der Motor wird im Konzern bald eine entscheidende Rolle spiele. Für die Modelle der E sowie der neuen M und S Klasse scheint er bestens geeignet. Unter anderem werden auch der mächtige Chrysler 300C und der neue Jeep Grand Cherokee diesen neuen Motor bekommen. Der Dreiliter CDI wird zur Allzweckwaffe.
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Moncler Damen Jacke lila Benchmarks zur Geforce 8400 G86

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Infos, Bilder, Benchmarks zur Geforce 8400 (G86)“Geiz ist Geil!“. Diese Mentalität scheint aus den Köpfen der Anwender nicht zu verschwinden und wahrscheinlich aus diesem Grund hat Nvidia die Geforce 8400 im 2. Quartal des Jahres 2007 veröffentlicht. Die Geforce 8400 ist identisch zur Geforce 8500, mit einem winzigen, aber entscheidenden Unterschied: das wichtige Speicherinterface wurde von 128 auf 64 Bit reduziert, was einer Kastration gleicht! In zahlreichen Benchmarks hat sich herausgestellt, dass die Geforce 8400 GS 30 bis 50% an Leistung verliert.

Die Speicherdurchsatzraten einer Grafikkarte sind enorm wichtig für die Leistungsfähigkeit in aufwendigen 3D Spielen. Daher ist es kaum nachzuvollziehen, dass Nvidia die Geforce 8400 mit Werbesprüchen wie „unglaublich reiches Funktionsspektrum zu einem unglaublich günstigen Preis“ oder „GeForce 8400 Grafikprozessoren für echte Spitzenleistung!“ anpreist. Selbst eine TNT 2 aus den späten 90er Jahren des letzten Jahrtausend hatte ein 128 Bit Speicherinterface.

Erklären kann man diese Kastration nur mit dem günstigen Preis. Der Einführungspreis der Geforce 8400 GS lag bei unter 90 US Dollar. Der Anwender erhält also für einen absoluten Niedrigpreis die neuen Features der Geforce 8 Serie. Der Anwender, der hauptsächlich an seinem PC arbeitet und gelegentlich ein 3D Game in der Mittagspause spielt, wird mit der Geforce 8400 zufrieden sein. Auch für den „Wohnzimmer PC“, der für das Abspielen von Filmen, Musik und anderen Multimedia Formaten genutzt wird, ist die Geforce 8400 bestens geeignet. Der ambitionierte 3D Spieler, der Wert auf flüssiges Spielen in modernen 3D Spielen legt, sollte mindestens zu einer Grafikkarte aus dem Mainstream Bereich greifen.

Technische Daten der Geforce 8400

Wie bereits erwähnt, ist die Geforce 8400 GS identisch zur Geforce 8500 GT. Lediglich das Speicherinterface ist unterschiedlich. Somit basiert die Geforce 8400 ebenfalls auf dem G86 Chip. Dieser Chip kann quasi als Einsteigerchip eingestuft werden. Somit kann man die G8x Chips folgendermaßen kategorisieren:

G80 = High End Klasse

G84 = Mainstream Klasse

G86 = Einsteiger Klasse

Der Chiptakt liegt bei der Geforce 8400 GS bei 450 MHz. Die Shadereinheiten werden mit 900 MHz doppelt so hoch getaktet. Hier sei erwähnt, dass bei allen Geforce 8 Grafikchips der Chip und die Shadereinheiten unterschiedlich getaktet werden.

Einer der wichtigsten Erneuerungen der Geforce 8 Serie ist die hardwareseitige Unterstützung der neuen Grafik API Direct3D 10. Direct3D 10 setzt voraus, dass die eingesetzten Shader multifunktionsfähig und in der Lage sind, Pixel , Vertex und Geometry Shader Anweisungen auszuführen. Somit wurde die klassische Trennung zwischen Pixel und Vertexshader aufgehoben. Die Geforce 8400 besitzt daher keine Pixel und Vertexshader mehr, sondern so genannte Streamprozessoren, welche sozusagen „multifunktional“ sind. Bei der Geforce 8400 kommen insgesamt 16 Streamprozessoren zum Einsatz. Das ist relativ wenig, denn eine Geforce 8800 GTX besitzt beispielsweise 128 Streamprozessoren.

Hinweis: Die Streamprozessoren werden auch oftmals mit dem Begriff Unified Shader in Verbindung gebracht.

16 Streamprozessoren sind auf den ersten Blick eine ordentliche Menge, denn es handelt sich bei der Geforce 8400 schließlich um eine Einsteiger Karte. nur eine Farbkomponente (Rot, Grün, Blau und den Alphawert) berechnen können. Die klassischen Shader (beispielsweise die Pixelshader der Geforce 7900) sind 4 Dimensional . Somit muss man die 16 Streamprozessoren durch vier teilen, so dass man auf vier klassische Shader kommt. Vier Pixelshader der klassischen Art sind typisch für eine Einsteigerkarte und absolut nicht mehr zeitgemäß.
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Thomas Weber, nicht ganz neutrales Daimler Vorstand für Konzernforschung und Leiter der Entwicklungsabteilung, kommt ins Schwärmen: Dank der neuen Voll LED Scheinwerfer ist das neue E Klasse Coup sehr cool in der Optik.“ Er entdeckt „souveräne Sportlichkeit, Athletik und reines Fahrvergnügen.“

Trifft alles zu. Nur, dass beim stärksten Daimler Coupe, dem E 500 mit 300 kW/408 PS, das Thema Sportlichkeit auch noch durch einen verheißungsvollen Achtzylindersound unterstrichen wird. Schon beim Anlassen blubbert der 4,6 Liter große V8 Motor unter der langen Motorhaube los, als wolle er von der Kette gelassen werden. Wird das große Panoramadach geordert, wird aus dem flotten Ausflug auch noch eine fahrende Sonnenbank inklusive UV Schutz.

Um die Ruhe der bis zu vier Insassen nicht zu stören, lässt sich die Dämpfung von sportlich auf komfortabel umstellen. Wobei auch schon der Sportmodus mehr Unebenheiten ausbügelt als gedacht. Sind per Fahrdynamik Knopf die Gasannahme sowie die Getriebe Schaltpunkte ebenfalls in den Komfortmodus verbannt worden, steht einer gemütlichen Ausfahrt auf den 25,5 Zentimeter breiten 18 Zöllern nichts mehr im Wege. Der Picknick Korb kann dank des 450 Liter fassenden Kofferraums ruhig etwas größer ausfallen.

Bei ruhigem Gasfußeinsatz ist ein Verbrauch von 8,9 Liter Benzin auf 100 Kilometer möglich. Doch mal Hand aufs Herz: Wer kauft sich ab dem 1. Juni für mindestens 70.805 Euro einen Mercedes und pustet tatsächlich nur 209 Gramm CO2 pro Kilometer in die Umwelt?

Vier Zylinder und Downsizing? Will hier keiner

Wie von Geisterhand sorgt der rechte Zeigefinger für die Auswahl des Sportmodus, tritt der rechte Fuß das Gaspedal Richtung Bodenblech und schnellt die Tachonadel nach oben. In diesem Moment sorgen 600 Newtonmeter an den Hinterrädern für einen mächtigen und sofort vorhandenen Vortrieb. Nach 4,8 Sekunden ist auf den neuen, weiß hinterlegten Zifferblättern die 100 erreicht um in fast gleichem Tempo bis zum Ende der Skala zu fliegen, bis zur 260 km/h Beschriftung. Selbstverständlich wird auch dieser Stuttgarter Sportler bei Tempo 250 elektronisch eingebremst.

Beim automatischen Hochschalten der Siebengang Automatik lässt neben der Beschleunigungskraft, die auf den Körper einwirkt, auch der Klang aus dem Motorraum und den verchromten Auspuffendrohren eine Gänsehaut aufkommen. Vier Zylinder und Downsizing? Will hier keiner.

Bei hohen Geschwindigkeiten ist lediglich die Tatsache gewöhnungsbedürftig, dass die Federung selbst im Sportmodus zu sanft abgestimmt ist. Gleiches gilt für Sportmodus Fahrten im Stadtverkehr. Denn dank der sehr spontanen Gasannahme werden auch sanfte Beschleunigungen mit einem steten Kopfnicken begleitet.

Der 1.815 Kilogramm schwere Zweitürer kann in diesem Modus vor Kraft kaum ruhig dahingleiten. Aber einen 100 Meter Sprinter holt man auch nicht von seinem Startblock um mit ihm einen gemütlichen Strandspaziergang zu machen. Die Bremsleistung erinnert hingegen sehr wohl an die eines Sprinters,
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da sich die Reifen so sehr an den Straßenbelag pressen und für einen kontrollierten Tempoabbau sorgen, als wenn sie über Spikes verfügen würden.

Großgewachsene Menschen akzeptiert das Coup nur auf dem Beifahrersitz

Das 4,75 Meter lange, 1,79 Meter breite und 1,40 Meter hohe Mercedes E 500 Coup zeigt sich aber nicht nur in punkto Motorleistung auf dem neuesten Stand der Entwicklung. Allein 15 Designer haben sich mit der Entwicklung der neuen Voll LED Scheinwerfer befasst. Das Resultat kann sich nicht nur bei Nacht sehen lassen.

Die Zeiten, in denen ein Lampenwechsel in Eigenregier binnen wenigen Minuten durchgeführt werden konnten, sind zwar vorbei. Wozu auch? „Ein LED Scheinwerfer muss unter normalen Umständen nie gewechselt werden“, verrät ein Mercedes Techniker. Neben den neuen Lichtspendern in der Front und im Heck wurde auch die Partie zwischen den Frontscheinwerfern erneuert. Sprich, der Frontstoßfänger hat nun größere Lufteinlässe und ist mit Chrom Applikationen verfeinert.

Das moderne Design der Außenhaut wird im Inneren fortgeführt. Abgesehen von dem provozierenden Anachronismus in Form einer analogen Uhr befindet sich die neueste Technik aus dem Hause Mercedes Benz an Bord. Technik, die zuweilen auch ordentlich nerven kann. So wie ein Kollisionswarner, der jede Verkehrsinsel als Bedrohung für Leib und Seele mit einem Piepen quittiert.

Aber es gibt auch Technik, die zum Beispiel das Einsteigen in den von Personen ab 1,80 Meter Größe zu meidenden Fondbereich erleichtert, indem sie den Vordersitz von selbst und lautlos nach vorn gleiten lässt. Oder das kleine, dünne rmchen, das nach dem Einsteigen in den großzügig bemessenen Frontbereich den Anschnallgurt über der Schulter anreicht. Etwas weiter herausfahren lassen sollte sich das Lenkrad. Schnell kommt der Gedanke, dass das Coup nur auf dem Beifahrersitz großgewachsene Menschen akzeptiert. Bd. 6. Mercedes, Ford, Opel und Po Lexikon der Kraftfahrzeug Technik Andy Warhol, Cars Suche nach Mercedes Benz über .
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AMD Radeon HD 4890 (RV790) Review, Infos, Bilder, BenchmarksDas vergangene Jahr 2008 war aus Sicht von AMD/ATI sehr spektakulär. Die Radeon HD 4870 und die kleinere Radeon HD 4850 setzten sich gegen die unmittelbare Nvidia Konkurrenz durch und die gleichnamigen Dual GPU Varianten (erkennbar an der Produktbezeichnung X2) erkämpften sich sogar die Performance Krone in der 3D Grafikkartenszene zurück. Im Oktober 2008 folgte noch die Radeon HD 4830, welche die Lücke zwischen dem High End und Mittelklasse Segment verringerte und die preisbewussten 3D Spieler bediente. Danach wurde es lange Zeit ruhig um AMD/ATI.

Ein halbes Jahr mussten Anwender darauf warten, bis AMD ein neues Modell der High End Serie veröffentlichte. Pünktlich zum „Ostergeschäft“ sind seit Anfang April neue Radeon HD 4890 Grafikkarten in den Händlerregalen erhältlich. Hierbei handelt es sich um ein relativ kleines Update der Radeon HD 4870, denn die Radeon HD 4890 wurde nur leicht modifiziert, so dass es sich weder um eine komplette Neuentwicklung handelt noch gravierende Eingriffe am Chip Design vorgenommen wurden.

Aber die Konkurrenz schläft nicht: Nvidia hat nahezu zeitgleich die Geforce GTX 275 veröffentlicht, welche leistungsmäßig leicht verbessert wurde und eine kostenoptimierte Produktion ermöglicht. Preislich liegen die beiden Konkurrenten gleich auf, denn beide Modelle sind für ca. 220 bis 230 Euro erhältlich. Wie bereits erwähnt handelt es sich hierbei um eine leicht modifizierte Version. Das Herstellungsverfahren erfolgt weiterhin in 55nm (0,055m) und die Anzahl der Transistoren wurde leicht von 956 auf 959 Millionen erhöht. Das ist eine minimale Steigerung von 3 Millionen. Ein kurzer Blick zur Konkurrenz zeigt, dass die Architektur der Radeon HD 4890 offensichtlich nicht so komplex ist, denn die Geforce GTX 275 besteht aus ca. 1400 Millionen Transistoren.

Die wichtigste und letztendlich einzige Erneuerung der Radeon HD 4890 im Vergleich zum Vorgänger sind die höheren Taktraten. Durch die optimierte Architektur konnte der Chiptakt von 750 auf 850 MHz angehoben werden, so dass die theoretische Pixelfüllrate von 12000 auf 13.600 MPix/s steigt. Auch bei der Radeon HD 4890 wird wieder DDR5 Speicher verwendet und der Grafikspeichertakt sogar von effektive 3600 MHz DDR (real 1800 MHz) auf 3900 MHz DDR (real 1950 MHz) erhöht. Nvidia setzt bei der Geforce GTX 275 keinen DDR5 Speicher ein, so dass der Speichertakt „nur“ bei 2268 DDR MHz (real 1134 MHz), dafür beträgt das Speicherinterface bei 448 Bit. Die Geforce GTX 275 rendert 27 Frames mehr als die Radeon HD 4890.
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Das T Modell der Mercedes E Klasse ist seit drei Jahrzehnten der Maßstab für Kombis in der Oberklasse. Wer Platz braucht, Ladefläche benötigt und auf Komfort viel Wert legt, wird auch am neuen T Modell seinen Gefallen finden.

Serienmäßig bietet der Edel Laster nicht nur eine Luftfederung an der Hinterachse, eine elektrische Heckklappe und bis zu 1.950 Liter Stauraum. Mercedes gibt seinem Vorzeige Kombi spätestens in der Aufpreisliste alles mit, was gut und mitunter auch teuer ist. Auf Wunsch gibt es nicht nur ein intelligentes Ladesystem, sondern wie bei den Ur Generationen des T Modells auch zwei Notsitze im Laderaum.

Das Be und Entladen wird bei dem 4,90 Meter langen Stuttgarter fast schon zum Vergnügen. Elektrisch öffnet sich die große Heckklappe und gibt einen breiten Zugang zum üppig dimensionierten Heckabteil frei. Wem die 695 Liter des normalen Kofferraums nicht genügen, der betätigt zwei Handgriffe im Laderaum und die Rückbank fällt automatisch im Verhältnis 40:60 nach vorn. Dann steht eine ebene Ladefläche von zwei Metern Länge zur freien Verfügung.

Verzurr sen und Haltestangen sorgen dafür, dass die transportierten Gegenstände verkehrssicher befördert werden. Zum Schluß noch ein simpler Druck auf den roten Taster oder den Schlüssel und die Kombination aus Heckdeckel und Laderaumabdeckung fährt automatisch in die Ursprungsposition zurück. Die Zuladung liegt bei 575 Kilogramm.

Keine große berraschung also, dass auch Daimler Vorstand Dieter Zetsche Gefallen an dem ladefreundlichen Familienmodell gefunden hat: „Die Sternenflotte hat ein neues Raumfahrzeug“, schwärmt er.

Auf der Suche nach der geeigneten Motorisierung sollte man sich jedoch tunlichst nicht für den Basisbenziner E 200 CGI entscheiden. Der bietet trotz an sich ordentlicher 135 KW/184 PS und 270 Nm maximalem Drehmoment nicht genügend Leistung, um mit vier oder fünf Insassen und entsprechender Ladung frustfrei unterwegs zu sein. Bergan oder aus dem Drehzahlkeller geht es trotz 220 km/h Spitze besonders zäh. Gerade im Vergleich zu den Dieselversionen mit vier Zylindern fällt der E Klasse Einsteiger ab.

Besonders mit der optionalen Fünfgang Automatik wird ihm trotz Turboaufladung der Tatendrang genommen. Nur ambitioniertes Ausdrehen macht das ganze etwas erträglicher. Doch dann wird es nichts mit dem versprochenen Durchschnittsverbrauch von 7,7 Litern Super auf 100 Kilometern. Und ein T Modell als Drehorgel mag auch kaum passen.

Wer regelmäßig auf längeren Strecken unterwegs ist, kommt daher um die Sechszylinder E 350 CDI oder E 350 CGI mit 231 bzw. 292 PS kaum herum. Beide bieten souveräne Fahrleistungen und stimmige Verbräuche von 7,3 Litern Diesel sowie 8,9 Litern Super auf 100 Kilometern.

Wenn die Dienstwageneinstufung nur für ein Vierzylinder reicht, sollte es mindestens der E 250 CDI mit 204 PS und 500 Nm maximalem Drehmoment sein. Er verbraucht 5,8 Liter Diesel auf 100 Kilometern und schafft 232 km/h Spitze. Dabei kostet er mit Sechsgang Handschaltung mindestens 47.719 Euro.

Aber das T Modell der Mercedes E Klasse war noch nie ein preiswertes Vergnügen. Und so ist es auch bei der neuen Generation. Das schwach motorisierte Basismodell E 200 CGI startet mit einer kompletten Sicherheitsausstattung bei stattlichen 42.271 Euro. Das ist trotz überschaubarer Komfortausstattung ein sattes Aufgeld von rund 3.200 Euro im Vergleich zur identisch ausgestatteten Limousine.

Der empfehlenswerte Mercedes E 350 CDI mit 231 PS und der Siebengangautomatik kostet mit adäquater Ausstattung, bestehend aus elektrischen Leder Komfortsitzen, Bildschirmnavigation, Xenonlicht und Soundsystem und ohne weitere Spielereien locker über 60.000 Euro.

Für die meisten Familienväter wird das E Klasse T Modell somit zwar einer der besten Kombis, aber auch ein automobiler Traum bleiben, der sich selbst nach seinem Marktstart am 21. November nicht erfüllen dürfte. Bd. 6. Mercedes, Ford, Opel und Po Lexikon der Kraftfahrzeug Technik Andy Warhol, Cars Suche nach Mercedes Benz über .
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Infos, Bilder, Benchmarks zur Geforce 8500 GT (G86)Am 17. April 2007 hat Nvidia die neuen Mainstream Modelle in Form der Geforce 8600 GTS, Geforce 8600 GT und Geforce 8500 GT auf dem Markt veröffentlicht. Bis dahin konnte der potentielle Käufer die neue Technik der Geforce 8 Serie nur für „teures Geld“ erwerben, indem er eine der High End Modelle aus der Geforce 8800 Serie kaufte.

Die Geforce 8500 GT siedelt sich am unteren Preissegment und somit auch am unteren Leistungsniveau an. Daher werden nur Anwender Freude an diesem Grafikchip haben, die hauptsächlich ihren PC für die tägliche Arbeit benutzen und nur ab und an ein 3D Spiel in geringer bis mittlerer Auflösung spielen.

Technische Daten der Geforce 8500

Die Geforce 8500 basiert auf dem G86. Dieser Chip kann quasi als der Chip für Einsteigerkarten eingestuft werden, da er auch in der Geforce 8400 zum Einsatz kommt. Die Mainstream Karte Geforce 8600 basiert auf dem G84, die High End Modelle der Geforce 8800 Reihe auf dem G80. Somit kann man die G8x Chips folgendermaßen kategorisieren:

G80 = High End Klasse

G84 = Mainstream Klasse

G86 = Einsteiger Klasse

Der G86 Chip, der unter anderem in der Geforce 8500 GT zum Einsatz kommt, besteht aus rund 210 Millionen Transistoren. Das sind rund 79 Millionen weniger als beim G84 Chip der Geforce 8600. Die Geforce 8800 ist hier sogar drei Mal so komplex, denn sie besteht aus rund 689 Millionen Transistoren. Somit erkennt man auf dem ersten Blick, dass die Geforce 8500 sehr einfach strukturiert ist und es sich somit um eine absolute Einsteiger Grafikkarte handelt.

Einer der wichtigsten Erneuerungen der Geforce 8 Serie ist die hardwareseitige Unterstützung der neuen Grafik API Direct3D 10. Direct3D 10 setzt voraus, dass die eingesetzten Shader multifunktionsfähig und in der Lage sind, Pixel , Vertex und Geometry Shader Anweisungen auszuführen. Somit wurde die klassische Trennung zwischen Pixel und Vertexshader aufgehoben. Die Geforce 8500 besitzt daher keine Pixel und Vertexshader mehr, sondern so genannte Streamprozessoren, welche sozusagen „multifunktional“ sind. Bei der Geforce 8500 kommen insgesamt 16 Streamprozessoren zum Einsatz. Das ist relativ wenig, denn eine Geforce 8800 GTX besitzt beispielsweise 128 Streamprozessoren.

Hinweis: Die Streamprozessoren werden auch oftmals mit dem Begriff Unified Shader in Verbindung gebracht.

16 Streamprozessoren sind auf den ersten Blick eine ordentliche Menge, denn es handelt sich bei der Geforce 8500 schließlich um eine Einsteiger Karte. nur eine Farbkomponente (Rot, Grün, Blau und den Alphawert) berechnen können. Die klassischen Shader (beispielsweise die Pixelshader der Geforce 7900) sind 4 Dimensional . Somit muss man die 16 Streamprozessoren durch vier teilen, so dass man auf vier klassische Shader kommt. Vier Pixelshader der klassischen Art sind typisch für eine Einsteigerkarte und absolut nicht mehr zeitgemäß.
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