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Lea seufzte leise. Heute war nicht ihr Tag und sie war absolut nicht in Fetenstimmung. Ausgerechnet heute sollte der neue Chef ihres Mannes mit einer offiziellen Feier vorgestellt werden. Sie hatte heute genug geheult. Es reichte jetzt. Vorbei ist vorbei. Sie hatten sich im Internet kennen gelernt und eine Weile zusammen gechattet. Mit der Zeit kannten sie sich immer besser und es knisterte zwischen ihnen. Er wusste, dass sie verheiratet war und hatte das von Anfang an akzeptiert. Beide wussten, dass es nie was werden konnte, aber sie waren machtlos. Jede Gelegenheit nutzten sie f endlose Telefonate. Es war Wahnsinn, sie waren sich so nah, und doch kannten sie sich nicht. Nicht mal ein Bild des Anderen hatten sie. Aber das war auch nicht wichtig. Lea hatte Steve gegen ein total schlechtes Gewissen, aber der Reiz war st Sie redeten Gott und die Welt und genossen die kostbaren Minuten. Er war beruflich sehr eingespannt und die Zeit war knapp. Sie sehnten sich nach einander und waren doch auch unzufrieden mit der Situation. Aber es gab keine L kam sein Anruf. Mein Engel, es tut mir leid, hatte er gesagt. Ich halte das nicht mehr aus. Ich liebe dich, aber ich mache Schluss. Dann war minutenlange Stille. Beide weinten wie die Schlosshunde. Keiner wusste mehr was er sagen sollte. W trocknete Lea sich ab und cremte sich mit einer duftenden Lotion ein. Jetzt f sie sich etwas besser. Auf ihren hohen Abs stocherte sie ins Bad zur und schminkte sich sorgf mit ihrem aussehen ging sie nach unten und goss sich ein Glas Sekt ein. Liebte und hasste dieses Lied zugleich. Lea wollte das Radio ausschalten, doch wie um sich selber zu qu drehte sie es nur lauter. Hastig trank sie ihren Sekt und f ihr Glas noch einmal nach. Rundum nur bekannte Gesichter. Ein Kollege ihres Mannes reichte ihr ein Glas Sekt. Sein Boss ergriff ihre F und gemeinsam trugen sie Lea aus dem Saal. Steve setze sie vorsichtig in den Schreibtischstuhl und bettete ihre F auf dem Schreibtisch.“Wenn sie einen Moment hier bleiben, ich hole ein feuchtes Tuch und einen Schnaps f uns.“Steve ging zur T und verlies das B musterte der Chef die schlanke Frau in seinem B „Ausgesprochen h dachte er. Ein L huschte sein Gesicht. Sie h ein lautes Summen in den Ohren. Gierig trank sie ein paar Schlucke. Lea verga Raum und Zeit und wurde von ihren Gef Sie sp seine N und genoss seinen warmen K Tief nahm sie seinen Geruch in sich auf und roch den dezenten Duft seines Aftershaves. Leas Fingerspitzen tasteten sein Gesicht ab. Fuhren die schmale Nase und verharrten an dem kleinen Gr Mit dem Fingernagel zog sie die Konturen seiner Lippen nach. Er k sie sanft fort und dann trafen sich ihre Blicke. Lea versank in seinen Augen. Unwillk hielt sie die Luft an, als seine Lippen sich ganz sanft auf ihren Mund legten. Wie ein Hauch, wie der Fl eines Schmetterlings, so sanft. Leicht sich ihre Lippen und ihre Zungenspitzen trafen aufeinander. In Lea brannte ein Feuer und sie st leise auf. Wie von selbst schlangen sich ihre Arme um seinen Nacken und sie presste sich eng an ihn. Wie ertrinkende hielten sie sich umschlungen und genossen diesen Kuss. Ihre Zungen spielten ihr eigenes Spiel,
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einen hei Tanz. Die Sehnsucht, kaum zum aushalten. Alles in ihnen schrie nach Erf nach Erl lange hatte Lea sich diesen Augenblick in ihrer Fantasie vorgestellt. Noch immer glaubte sie an einen Traum. Aber sie sp seinen warmen K seine H seine weichen Lippen. Sie h seinen Atem, h seine z Koseworte, ohne ihre Bedeutung zu verstehen. Lea war wie vernebelt, nichts drang mehr durch bis in ihre Gedanken. Sie war nur noch Lust, Verlangen, Leidenschaft. Ihr Verstand war ausgeschaltet, nur noch Gef ihre Sinne. Ihre Haut brannte und sie war unf etwas zu sagen. Sie hielten sich fest umschlungen und immer wieder trafen sich ihre Lippen f verlangende, sehns K erforschten ihre Mundh tasteten die Z ab, spielten mit dem Speichel, die Zungenspitzen neckten sich, um dann in einem wilden Kuss zu ersticken. Atemlos sahen sie sich an, ehe ihre Lippen sich erneut trafen. Ein unendliches Spiel. „Was ist passiert?“ wollte sie wissen. Dann l sie ihren Mann an. „Schatz, ich bin schwanger!“,
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fl sie leise.

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