moncler outlet italien Opfer und Gerechtigkeit

moncler shops deutschland Opfer und Gerechtigkeit

Hallo alle, hallo Katarina,nehmen wir folgende Situation: Ein berfallopfer hat gerade eine eigene Mars Auslösung und erfährt in dieser Zeit Aggressionen, Gewalttaten oder ähnliches von außen. Astrologisch gesehen müssen wir sagen, dass es sich hier um die Konstellation des Opfers handelt, die ihm nach außen verlagert begegnet. In diesem Sinne ist er verant wort lich für die Tat. Bei einigen auch ein starkes Gefühl von Ungerechtigkeit und der Wunsch, Schwächere vor bergriffen zu schützen. Im Lauf der Zeit kommen aber immer wieder neues Ungleichgewichte zustande, denen entgegenzuwirken ist, oft sind auch eingebildete Ungerechtigkeiten darunter, die dann zu Unrecht bestraft werden, wobei sich gelegentlich Konflikte hochschaukeln, Kriege und Feindschaften entstehen. Es soll durch Genugtuung ein Ausgleich hergestellt werden. Vorher ist es nicht möglich, auf eine gemeinsame Ebene zu kommen, die Waage hängt schief. Und je mehr die einen sich nehmen, desto weniger haben die anderen. Wird der Ausgleich nicht durch Zurechtweisungen hergestellt, passiert es nicht etwa, dass die Täterseite“ merkt, dass sie sich zuviel genommen hat. Im Gegenteil: Sie wird immer unverschämter. Irgendwie geht mir gerade ein Google Sattelitenbild durch den Kopf, der afrikanische Kontinent, so zerwüstet und ausgebeutet, alleingelassen in dem Elend, dass die Kolonialmächte angerichtet hatten. Wer merkt das hierzulande auf der Täterseite“ schon? Von selbst niemand. Nein, der Täter“ macht oft so lange weiter, bis er Grenzen gesetzt bekommt, wie ein Kind, das seine Grenzen austestet. Hier sind Erwachsene oft wenig anders als Kinder. So gilt in der Erziehung, was sich später auch in Beziehungen bewährt: Es ist wichtig, etwas entgegenzusetzen. Wer sich kreuzigen lässt, erlöst nicht die Welt, schon gar nicht von Hass und Gewalt. Im Gegenteil. Wer in Beziehungen immer wieder viel (ver)gibt ohne Ausgleich einzufordern, darf sich nicht wundern, wenn die Situation aus dem Ruder gerät, einer auf Kosten des anderen unmäßig wird, mehr und mehr Ungerechtigkeit, Ausbeutung und Hass entsteht.

Oder ist nicht jede Form von Gerechtigkeit für irgendwen in der Welt doch wiederum nichts anderes als Ungerechtigkeit?Ja, das ist leider so. Und wenn dann zum Ausgleich etwas auf die Waagschale der Gerechtigkeit gelegt wird, kippt sie meistens in die andere Richtung, die Gegenseite legt wieder etwas drauf, und so geht es manchmal hin und her bis sich ein Riesenproblem hochgeschaukelt hat. Nein. Ich sehe uns nicht als Marionetten des Schicksals, vielmehr als Marionetten des „Nicht Schicksals“ , der Konditionierungen oder anders gesagt, Marionetten der Modelle.

Schicksal ist für mich immer noch das Unbekannte, das sich erst im Erleben offenbart. Für mich ist Schicksal das, was mir geschickt wird: geschickt aus dem großen Ganzen in den Saal meines Lebens. Ich vermute, es kommt aus dem morphogenetischen Feld und den Energien meiner seelischen Umgebung. Es steht immer in Zusammenhang mit höheren Gesetzen die allerdings nicht immer konform gehen mit den eigenen Wünschen. In diesem Zusammenhang ist natürlich auch der Täter Schicksal des Opfers. Ein vermurkstes Schicksal zugegebenermaßen. Und was ist es, das Schicksal, eigenes Leben verhindern kann?

Woher kommt es?Vielleicht sind es bergriffe, verbunden mit dem Wunsch nach Macht oder wenigstens Kontrolle. Ich habe mal gelesen, dass die Menschen in Bangladesh sich am glücklichsten fühlen. In einem der ärmsten Länder der Welt, das zudem von tropischen Unwettern und aufgrund seiner geographischen Lage von heftigen berschwemmungen heimgesucht wird, also da, wo das Schicksal noch richtig zulangen kann und kein verhindertes Schicksal sich in gegenseitigen Selbstqualen ver wirklichen muss. Oder liegt es daran, dass die Leute dort zwangsläufig mehr Endorphine ausschütten?Was ist es, das im Empfinden hochsteigt und uns dazu bringt, Leid in der Welt zu erschaffen?Das wird schon das verhinderte, verbogene Schicksal sein, denke ich. Wie gesagt „ungelöste Spannungen und Stress, verbunden mit problematischen Konstellationen und einer Energieladung, die zum Leben gehört wie das heftige Unwetter zur Natur“. Können diese Energien verhindert werden? Eher nicht. Nur durch viele Deiche so zurückgedrängt werden, dass sie an einer bestimmten Stelle erst recht heraustreten. Oder ist es besser, sie zu integrieren und ins Leben zu bringen? Was aber, wenn jemand eine Konstellation hat, mit der er laut und ungehobelt sein soll, jedoch als wohlerzogenes Mädchen in „gutem Hause“ aufwachsen muss? Wird sie diese Konstellationen ausleben oder leiden? Ist ja nicht immer einfach, das eigene Schicksal zu befreien und anzunehmen, die Bären wieder durch den Wald laufen zu lassen und ohne elektrischen Strom das Schicksal der Nacht zu genießen.

>es sich hier um die

>Konstellation des Opfers handelt, die

>ihm nach außen verlagert begegnet. Das ist nur die eine Hälfte. Vielleicht mache ich jetzt einen zu großen Sprung. Er wollte das Leid, das Ende der Lust (das seiner Ansicht nach die Vergänglichkeit mit sich brachte, verhindern.) Also trennte er einen Teil (die Vergänglichkeit, das Loslassen des Bekannten) von sich ab und begann, um seine Götter (vielleicht noch unbewußt) zufriedenzustellen, im Außen zu vollziehen.

Er brachte den Göttern ein Opfer dar, um dem Leid zu entgehen.

Der Schwache dem Starken gegenüber? Ist es nicht so, dass die Natur es so eingerichtet hat, dass der Starke den Schwachen instinktiv beschützt?
moncler outlet italien Opfer und Gerechtigkeit