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„Die Planeten. Die Planeten hatten sie fasziniert. Früher einmal.

Sie hatte über jene Wunder der natürlichen Konstruktion nachgedacht, die in entspannten elliptischen Bahnen ihre jeweiligen Sonnen umkreisten. Offenbar zeichneten sie sich durch eine unendliche Vielfalt aus. Sie waren groß und klein, manche von Ringen umgeben, die das schwache Licht der Zentralgestirne einfingen und es glitzernd reflektierten. Manche waren kalt, Eiskugeln im All, während auf anderen heftige vulkanische Aktivität herschte, die die Oberflächen brodeln ließ, wodurch sie fast lebendig wirkten. Zwischen diesen Extremen spannte sich ein breites Spektrum von möglichen Zuständen: gemäßigtes Klima, üppiges Grün, flach und öde. Ein unendliches Angebot von Planeten, aus dem man frei wählen konnte.“

„Das menschliche Gehirn ist eine Maschine, nicht mehr und nicht weniger. Eine organische Maschine, zugegeben, aber was heißt das schon? Organischen Dingen wird ein viel zu hoher Stellenwert eingeräumt. An der Funktion ändert sich nichts, obwohl der Hersteller wechselt. Ich würde sogar sagen, dass sie nicht einmal geneigt machen. Die kosmische Zeitqualität ist ja für alle Menschen, die sich am selben Ort aufhalten die selbe und doch tun nicht alle das gleiche. Da geht es dann ehr um die Transite, bzw. darum, auf welche Resonanz die jeweilige Zeitqualität in uns bzw. in unserem Geburtshoroskop trifft. Dabei wird eine Mars Saturn Opposition nicht geneigt machen gegen die Wand zu fahren, sondern es wird angezeigt, dass ich mich in dieser Zeit mit dem Thema „Volle Kraft voraus“ und „Hindernisse“ auseinander zu setzen habe. Wie ich mit diesem Thema umgehe bleibt mir überlassen.

„Das menschliche Gehirn ist eine Maschine, nicht mehr und nicht weniger. Eine organische Maschine, zugegeben, aber was heißt das schon? Organischen Dingen wird ein viel zu hoher Stellenwert eingeräumt. An der Funktion ändert sich nichts, obwohl der Hersteller wechselt. Bisher ist nicht abzusehen, dass es gelingen wird, einen Computer zu bauen, der an die Leistungsfähigkeit des menschlichen Hirns heranreichen wird. Tja, es ist bis heute nichtmal möglich, ein menschliches Ersatzteil (Kniegelenk oder Herzklappe) herzustellen, dessen durchschnittliche Lebenserwartung 15 Jahre überschreitet.

Sind eure telephatischen Erlebnisse nicht nur einbildung?

Mit sowas habe ich keine Erfahrungen, von daher läge natürlich auch für mich der Verdacht nahe, dass es sich um etwas überspannte Gemüter halten könnte, die da meinen. Aber ich würde mir ja auch nicht anmaßen zu behaupten, dass eine Hundepfeife nicht funktioniert, nur weil ihr Ton außerhalb meines Wahrnehmungsbereiches liegt. Das gibt mir nämlich Gelegenheit, ein wenig über den Wesensinhalt der Astrologie und anderer Grenzwissenschaften zu plaudern.

Wie die beiden Vorrednerinnen bereits festgestellt haben, bestimmen die Gestirne unseres Sonnensystems nicht unser Leben. ber den Satz: Sie zwingen nicht, aber sie machen geneigt“ möchte ich deutlich hinaus gehen: Weder zwingen uns die Gestirne, noch machen sie uns geneigt. Sie tun gar nichts.

Sie haben nur eine passive Funktion. Sie dienen uns als Anzeigeinstrument zur Feststellung von bestimmten Zeitqualitäten. Jung. Er postuliert ein Synchronizitätsprinzip“, wonach alles im gesamten Kosmos miteinander in einem analogen Zusammenhang steht, ohne dass ein kausaler Zusammenhang erkennbar sein muss. Sie ist deshalb auch keine Wissenschaft“ im herkömmlichen Sinne. Sie ist eine Erfahrungs und Grenzwissenschaft, die einem analogen Denkansatz folgt, dem senkrechten“ Denken (s. Rüdiger Dahlke Das senkrechte Weltbild“).

Das menschliche Gehirn ist eine Maschine, nicht mehr und nicht weniger. Eine organische Maschine, zugegeben, aber was heißt das schon?

Dies ist der Denkansatz des 18. Jahrhunderts, der von Descartes und Newton geprägt wurde. im Menschen, kaputt ist, wird es ausgetauscht, und die Maschine läuft wieder. Die heutige moderne Physik geht weit über dieses begrenzte kartesianische Denken hinaus. Der Wissenschaftler ist nicht mehr Beobachter, sondern Teilnehmer. Neueste Theorien und Erkenntnisse besagen, dass der Kosmos als Wechselspiel zwischen Geist und Materie zu verstehen ist. Die moderne Physik ist dem Taoismus inzwischen näher gerückt als dem kausal reduktionistischen Denken. Die Newtonsche Physik wurde inzwischen als Sonderfall der Kosmologie und subatomaren Physik eingegrenzt, der lediglich unser unmittelbar erfassbares dreidimensionales Umfeld beschreibt.

Dass das Gehirn eine Maschine ist, erscheint zunächst mal richtig. Doch dann ist die Frage zu beantworten: Warum arbeitet diese Maschine? Antworten darauf lauten gern: Bio physikalisch, bio chemisch, bio elektrisch. Mit diesen Antworten kann man tatsächlich erklären, weshalb die Maschine überhaupt in die Lage versetzt wird, zu arbeiten. Aber es erklärt nicht, warum sie nun wirklich zu arbeiten beginnt.

Beispiel: Gehirn entspricht Computer mit Prozessor, Gehirnzellen entsprechen Festplatte, Elektrizität entspricht dem bio usw Stoffwechsel. Damit sind sowohl Gehirn als auch Rechner in die Lage versetzt, zu arbeiten. Aber arbeiten tut damit allein weder der Rechner noch das Gehirn. Sie müssen gespeist werden mit etwas Geistigem, mit einer Idee. Und dieses Geistige ist immateriell.
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