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Hi Alle,auch dieses Forum wurde wiederholt mit der Behauptung penetriert, es gäbe so etwas wie eine eigenständige „gyptische Astrologie“, die dazu auch noch (quasi) die „Mutter aller Astrologien“ sei. Diese Hypothese steht in Widerspruch zu allen bekannten berlieferungen. der Bewegung der Planeten entlang der Ekliptik . „wie oben, so unten“ .) hat es nie gegeben. Jedenfalls fehlen dafür ganz im Gegensatz zur sonstigen Dokumentationswut der alten gypter jegliche Nachweise. kennzeichnet die altägyptische Astrologie, die zumindest bis zum 5. vorchristlichen Jahrhundert nicht auf direkte Himmelsbeobachtung, sondern auf Ausdeutung der von den Göttern beherrschten Zeiträume an Hand der Göttersagen des Festkalenders beruht. (S.15f).

Lehrbuch der klassischen Astrologie Rafael Gil Brand (bei astro nova) ==> Zitat: Das Problem ist, dass die geschichtlichen Funde und Quellen ziemlich eindeutig dafür sprechen, dass es im alten gypten zwar einen Astralkult, aber keine eigentliche Astrologie gegeben hat. Chr. Das erste astronomische Buch „Surya Siddhanta“ soll in Indien geschrieben worden sein (2), S. 18.15.000 v. Chr. Auf der Wand sind vor allem die Gestirne zu finden, die das Sternbild des Widders, des Stiers oder des Skorpions bilden“, bekräftigt die Französin.

Lascaux eine Himmelskarte? Die ersten gesicherten Hinweise auf eine wirkliche Astronomie sind nicht älter als etwa 5000 Jahre und gehen auf die Babylonier zurück. Die steinzeitlichen Sternengucker würden den Ursprung der Astronomie um 12 000 Jahre vordatieren.

Damit liefert die Forscherin ein völlig neues Element zum Verständnis der Anlage:

Dieser Ort wurde nicht zufällig gewählt. Die Malereien entstanden als Teil eines phantastischen Schauspiels, wenn die Sonne die gesamte Halle der Stiere erhellt und beleuchtet.“

Die Karte des frühgeschichtlichen Himmels: Dafür rekonstruierte sie zunächst mit Hilfe einer Astronomie Software die Himmelskonstellation des Sommers, wie sie sich vor 17000 Jahren dem Betrachter bot, als die Malereien entstanden. Danach wurden mit einem Kompass alle Punkte und Striche, aus denen sich die Tierfiguren zusammensetzen, genau vermessen und anschließend die gewonnenen archäologischen und astronomischen Daten miteinander verglichen. Dann entpuppte sich die Tierzeichnung auf der linken Wand der großen Halle, die von Frühgeschichtlern das Einhorn“ getauft wurde, als das heutige Sternbild des Steinbocks.

Die Maler von Lascaux machten die Tierkreise am Himmel ausfindig und ordneten Tiere ihrer alltäglichen Umgebung den Sternengruppen der Tierkreiszeichen zu. Ihre Malereien lassen vermuten, dass sie hervorragende Himmelsbeobachter waren und dass sie ihre Beobachtungen festhielten, um sie anschließend in der Höhle nachzuvollziehen“, folgert die Forscherin.

Gerard Jasniewicz, Astronom an der Universität von Montpellier, überprüfte die neuen Berechnungen und gibt zu bedenken: Mehrere Elemente sind über jeden Zweifel erhaben. Die Ausrichtung der Höhle gemäß der Sonnenwende, die Positionierung von Steinbock, Skorpion und Stier in der Halle entsprechend dem damaligen Sternenhimmel.“ Es fehlen noch einige Beweise, um die gesamte These zu bekräftigen. Jh. v. Jedes seiner 12 Abenteuer bezieht sich auf ein Tierkreiszeichen: Im Zeichen des Skorpions trifft er einen Skorpion Mann, gelaqngt im Steinbock an die Wasser des Todes“, befragt im Stier ein Halb Mensch halb Stierwesen, Ea bani genannt und in der Jungfrau macht die Göttin Ischtar ihm einen Heiratsantrag.“ (2), S. 27/28. 1600 v. Chr. Deutschland, Sangerhausen, Himmelsscheibe:

Es sind unter anderem die Pleyaden dargestellt.Seit dem 11. März 2002 ist das Landesmuseum für Vorgeschichte Halle (Saale) im Besitz eines der bedeutsamsten Schlüsselfunde zur alteuropäischen Kultur und Geistesgeschichte. Es handelt sich um eine ca. 31 cm große und 2,1 kg schwere Bronzescheibe mit einem Bild aus Goldblechen. Dargestellt sind Himmelskörper und Gestirne bzw. Sternbilder

sowie vielleicht ein Boot, das über das Firmament zieht. Zweifelsohne verknüpft das Bild mythische Vorstellungen (Himmelsboot) und komplexe Himmelsphänomene. Die konkreten Sternkonstellationen basieren auf exakten astronomischen Beobachtungen. Chr. Mesopotamien Grenzsteine mit Tierkreisdarstellungen (möglicherweise im Obergeschoß des Louvres ?) (3)um 879 v. Chr. erste Erwähnung der Chaldäer unter Asurmazirpal (4)6./7. Jh. v. Chr. astrologische Aufzeichnungen aus Babylon und Ninivie, das waren etwa 4000 Keilschrifttafeln aus der Bibliothek des assyrischen Königs Assurbanipal, der 669 625 v. Chr. lebte, die in das Britische Museum in London gebracht wurden. Der Titel der 72 Bücher, die die Lehre von den Gestirnen behandeln, lautet: „Beobachtungen des Bel“. Die Verfasser der babylonischen astrologischen Quellenwerke gehörten einer hohen Priesterkaste an. zusammengestellte Werk „Enuma Anu Enlil“ zurück, deren Texte wiederum aus erheblich älteren Quellen stammen. Seine Lehren zeichnete Aristoteles auf. nat. XXXVI, 1). Thales war auch Astronom, der den Umlauf der Gestirne bestimmen und Sonnen und Mondfinsternisse vorherzusagen wußte (Herodot 1,74). Nach Gundel soll er „aus seinen astronomischen Beobachtungen“ und auf Grund seiner astrologischen Kenntnisse, was Gundel allerdings als Gegner der Astrologie schamhaft verschweigt eine reiche Olivenernte schon im Winter vorausgesehen und deshalb durch Pachtung schnell alle lpressen in Milet und Chios an sich gebracht haben, wodurch er viel Geld verdient habe. Pythagoras aus Samos, er besuchte die Priesterschulen in Babylon und in Memphis (gypten). Er brachte die Astrologie nach Griechenland. Der Hauptsatz dieses Philosophen lautet: Alles ist Zahl. Da er selbst nichts geschrieben hat, sind wir für seine Lehren besonders auf die gelegentlichen Erwähnungen bei Platon und Aristoteles und etwa noch bei Philolaos angewiesen. Pythagoras kannte schon das Gesetz der Polarisation als allgemeines Naturgesetz. Sein Weltsystem ist geozentrisch, die Erde ruht unbewegt in der Mitte der sie umkreisenden sieben Planetensphären. Die Kopernikanische Weltlehre war durchaus keine falsa doctrina Pythagorica, wie das päpstliche Verbot sie am 5. März 1616 bezeichnete. (4)5. Jh. v. Chr. Inschrift auf einer Grabsäule des Astronomen Hor Kheb, er könne ein Horoskop entwerfen, das in der Stellung der Gestirne begründet sei. Es stammt aus der 30. (4)um 480 v. Chr. Sokrates aus Athen, Philosoph, dessen Lehren wir durch Platon, Xenophon und Aristoteles kennen. Er wurde des Abfalls von der Religion und der Einführung neuer Götter sowie der Verführung der Jugend zum Ungehorsam gegen Eltern und Staatsgesetze angeklagt und zum Tode verurteilt. Er wies die Gelegenheit zur Flucht zurück und trank den Giftbecher. Ein syrischer Magier soll ihm einen gewaltsamen Tod prophezeit haben. (4)460 359 v. Chr. Hyppokrates aus Kos, Der Vater der Heilkunde. Unter seinem Namen besitzen wir eine Sammlung von 72 Schriften, von denen der berühmte Arzt Galenos 13 als echt anerkannte. Am besten verbürgt sind seine berühmten Aphorismen. Er sagte: „Ein Mann, der unbekannt mit der Astrologie ist, verdient eher den Namen eines Toren als den eines Arztes“. Hippokrates schuf die Elementenlehre (4)um 430 v. Chr. Philolaos aus Kroton, er schrieb die bisher nur mündlich fortgepflanzten Lehren des Pythagoras nieder. Er lehrte, daß die Welt unvergänglich sei und daß die Welt sich im Kreise um ihre eigene Achse und um den Mittelpunkt des Alls bewege, um welches sich auch noch andere Weltkörper bewegen. Er soll ein ausgebildetes astrologisches System gelehrt haben . (4)429 348 v. Chr. Platon aus Athen, Philosoph, Schüler des Sokrates. Reiste nach gypten und mehrmals nach Italien. Gundel ist der Ansicht, daß „Plato für die Entwicklung dieses Sternglaubens im Abendlande das Fundament gebildet hat“. Aus antiken Zeugnissen ist neuerdings bekannt geworden, daß ein Chaldäer Hörer und Schüler Platos war, und daß Plato in seinem reiferen Lebensalter einen Gastfreund aus Chaldäa beherbergte .

Die Verbindung großer Weltkatastrophen mit dem Planetenlauf war Plato bekannt. Ebenso kannte er die Lehren der Chaldäer, welche Geburt und Tod des Menschen mit den Planeten in Beziehung brachten. Nach Boll hat Plato wirklich die Individualastrologie der Orientalen gekannt, und zwar sowohl die ägyptischen, als auch die babylonischen und iranischen Lehren. 410 v. Chr. 29.4.410 frühestes noch erhaltenes Horoskop des Sohnes des Schuma esar, Bodleian Bibliothek, Oxford
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