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UmsatzsteuerGutachter wollen 19 Prozent Mehrwertsteuer f Kultur Der erm Steuersatz von 7 Prozent soll in Deutschland k nur noch f Lebensmittel gelten. Alle anderen Umsatzsteuererm auch die im Kultur und Medienbereich, sollen gestrichen werden. Das fordert ein Forschungsgutachten verschiedener Universit das das Bundesfinanzministerium jetzt ver colspan=2>Dass das Umsatzsteuerrecht alles andere als logisch ist, dar herrscht Einigkeit: F Zirkusvorf werden sieben Prozent Mehrwertsteuer erhoben, f Delphinshows 19 Prozent. F Kartoffeln sind sieben, f S 19 Prozent Umsatzsteuer f Kinderkleider unterliegen dem vollen Steuersatz, Rennpferde dem erm Maultiere und B kosten ebenfalls sieben, Esel und E Books dagegen 19 Prozent.

Da sich die Bundesregierung hier nicht mit einzelnen Korrekturen zufrieden geben will, hat sie ein Forschungsgutachten zur „Analyse und Bewertung der Strukturen von Regel und erm S bei der Umsatzbesteuerung unter sozial , wirtschafts , steuer und haushaltspolitischen Gesichtspunkten“ in Auftrag gegeben, das das Finanzministerium am 23. Einzige Ausnahme sind Lebensmittel, deren Verbilligung durch den erm Steuersatz das Gutachten positiv wertet, da sie vor allem einkommensschwachen Familien zugute komme, die einen Teil ihres Einkommens f Lebensmittel ausgeben m Besonders klar f das Urteil beim j Ausnahmetatbestand aus: Die erst im letzten Jahr eingef Erm f Hotelleistungen sei „nicht zu rechtfertigen“, hei es im Gutachten, und sollte „umgehend beseitigt werden“. Aber auch die Erm f die Land und Forstwirtschaft, f Gesundheitsleistungen, f gemeinn Organisationen, f den Personennahverkehr empfehlen die Gutachter zu streichen. Und f kulturelle Leistungen.

Im Kulturbereich gilt der erm Steuersatz zum Beispiel f Theater und Konzertkarten, f K und Autorenhonorare sowie f den Verkauf von B und Originalkunstwerken. Daneben gibt es allerdings auch noch g steuerbefreite Leistungen was f kulturelle Einrichtungen h finanziell nachteilig ist, da mit der Steuerpflicht auch die Vorsteuerabzugsberechtigung entf Die Gutachter kritisieren hier, dass diese Unterscheidung in vielen Punkten nicht nur unlogisch und sehr streitanf sei, sondern insgesamt „h problematisch und nicht praktikabel reformierbar“. Schlie sei eine Umsatzsteuererm f die Kultur kein „angemessenes F zumal daneben auch noch erhebliche direkte Subventionen fl Die Steuererm sei daher abzuschaffen.

Was die Gutachter nicht schreiben, ist, dass dadurch Kultur f Privatleute deutlich teurer w Um gut elf Prozent teurer w zum Beispiel B Zeitungen und Zeitschriften, Theater , Kino , Konzert , Zoo und Museumseintrittskarten sowie Originalkunstwerke, was f die betroffenen K und Autorinnen erhebliche Umsatzr bef lie Entsprechend w damit auch die Ausgaben finanzierter Theater oder Museen ansteigen, so dass die eventuelle Steuermehreinnahme durch einen erh Zuschussbedarf wieder aufgefressen w Deutsche Kulturrat hat die Bundesregierung und den Bundestag denn auch postwendend aufgefordert, sich die Vorschl des Gutachtens nicht zu eigen zu machen. Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft dagegen sprach sich gegen „Forderungen aus der Politik“ aus, „neben Lebensmitteln auch f weitere Bereiche wie Kultur und Bildung die Steuererm beizubehalten“.(24.09.2010).
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