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Sie trafen gemeinsam bei der einzeln gelegenen Feldscheune ein, die ihnen schon als Ort f verschiedene Treffen gedient hatt. Er hatte an einigen Stellen in der Scheune die Holzbalken mit stabilen Ringen und Haken versehen. Die Scheune lag au des Dorfes. Selbst wenn Durch die dicken W Ger nach drau gedrungen w h es niemand gegeben, der sie h h k da du meinem Wunsch gefolgt bist“, begr er sie. „Erinnere mich daran, da der Wagen zur Inspektion mu Es fehlen nur noch 10 km bis an die 80.000.“Was sollte das denn, fragte sie sich. Der Satz wirkte wie eine Spa auf sie, das war nicht das Thema, das sie sich f heute vorgestellt hatte. Aber er ging nicht weiter darauf ein.

Sie umarmten sich. Er schob sie auf Arml von sie und musterte sie wohlwollend. Sie trug ein wei Top und dazu eine schwarze Leggins, die leicht gl Ihre F steckten in den alten Reitstiefeln, die sie zu diesem Zweck extra frisch gewienert hatte. Seit Jahren hatte sie die nicht mehr getragen, aber heute trug sie sie auf seinen Wunsch hin, obwohl sie ein wenig unbequem waren. Allerdings ahnte sie auch, was ihr geschehen w wenn sie seinem Wunsch nicht entsprochen h Sie kannte seine Sammlung an Reitgerten nur zu gut.“Ich habe heute etwas besonderes mit dir vor.“Er sah ihr in die Augen und l sie liebevoll an. Da war es, das Signal, mit dem er stets das Spiel einleitete, bei dem sie nie wu was auf sie zu kam und was sie aushalten mu Schlagartig stellte sich eine Gef aus Erregung, Neugier, Unsicherheit und Angst ein. Seine Stimme bekam einen Tonfall, der keinen Widerspruch zulie Oder nahm sie es nur so wahr?Ohne Worte dreht er sie um , verband ihr die Augen und zog ihr das Top aus. Dann legte er ihr Ledermanschetten um die Handgelenke.“Ich werde dich heute zum ersten Mal auf einem Turnier vorstellen, meine kleine Stute. Dazu mu du auch zum ersten Mal mit dem Transporter fahren. Und du wirst brav einsteigen.“Sie nickte mit gesenktem Kopf. Dann stand sie alleine da, hlab nackt und blind. Sie h wie die schwere Klappe des Anh ge wurde. Dann f er sie vorsichtig in den Anh achtete darauf, da sie nicht stolperte. Er legte ihr die H auf dei Stange, die vorne quer den Raum f die Pferde begrenzte. Beide H fixierte er weit auseinander. Als n er ihr einen ledernen Gurt um die H Sie sp das k Leder und nahm wahr, das er links und rechts Karabiner einklinkte, an denen ihr Becken nun nach hinten gezogen wurde, Bis die Arme fast gestreckt waren. Zuletzt wurden ihre F gespreizt und nach hinten gebunden, so da sie nun mehr hing als stand. Sie war zu keiner Bewegung f denn wenn sie die F nach hinten streckte, zog es unangenehm im R und etwas anderes war ihr nicht m versuchte, sich vorzustellen, was sie ihm jetzt f einen Anblick bot: Vorn gebeugt, den Hintern vorgestreckt, der eng von glattem, schwarzen Stoff umspannt war und die Beine weit gespreizt. Offen f alles und mit den Leggins kam sie sich eher noch nackter vor, als sie sowieso war.

„Mach den Mund auf“, ri er sie aus ihren Gedanken. Sie gehorchte und er schob ihr eine Gummistange in den Mund, die er mit einem Riemen hinter dem Kopf befestigte. Kalte Metallringe lagen an ihren Wangen und offensichlich waren auch Z an dem ding, denn etwas zog ihr den Kopf in den Nacken. Gleichzeitig sp sie seine Hand am Po, die sich z zwischen die Beine streichelte und immer n an ihr Geschlecht rutschte. Die zweite Hand lie den Z sinken und gesellte sich zu der ersten zwischen ihre Beine. Sie schmolz dahin. Mit einem Mal zog er den Stoff von ihrer Haut. Sie h eine Schere den Stoff zerschneiden. Von der Scham bis zum Po war die Leggins nun aufgetrennt und gab alles preis, was sie eben noch verdeckt hatte. Er dr sich zwischen ihre Beine mit seiner Lederjeans, die k ihre Haut ber sie sp sein hartes Glied. Er die Hose und drang langsam ein. Sie st und biss vor lust in die Gummistrense. Qu langsam bewegte er sich in ihr, zwei drei mal und zog sich genauso langsam wieder zur Sie stammelte in das gummi und zappelte, versuchte Worte durch den Knebel zu pressen. Heraus kam nur St solltest jetzt still sein. Wir fahren jetzt auf den Turnierplatz und wenn du niemand auf deine missliche Lage aufmerksam machen willst, dann gib keinen Laut von dir. Stell dir vor, die Leute kommen angelaufen, weil dich jemand so entdeckt hat. Die Musik wird dich etwas ablenken.“Sprachs und setzte ihr noch einen Walkman Kopfh auf, aus dem Marschmusik wie auf einem Reitturnier t Alles andere klang dumpf und leise. Der Anh rumpelte, sie registrierte vage, da die Klappe geschlossen wurde und der Anh an das Zugfahrzeug gekoppelt. Wollte er wirklich zum Turnierplatz im Dorf? Sie hatten vor ein paar Tagen gemeinsam hinzufahren. Aber doch nicht so! Der Anh schaukelte und ihre Fesseln zogen an den Gelenken. Krampfhaft versuchte sie sich zu erinnern, ob er die Plane des Anh verschlossen hatte. Was w wenn ein LkWfahrer von oben in den Anh sehen k Er w sie so nackt und ausgestellt sehen. Und was w auf dem Turnierparkplatz geschehen? Wenn zuf jemand die Klappe schaute um neugierig nach dem Pferd darin zu sehen? Er w sie so als „Stute“ sehen. Wollte er das? Sie ausstellen? In aller stand der Anh still. Sie roch die Lederhose und durfte gleich darauf seine H sp Wieder dr er sich von hinten an sie, drang aber nicht ein. Es war als wollte er sie nur erregen und dann geschah nichts weiter.“Ich gehe mich jetzt umsehen“, h sie ihn durch die schreckliche Musikkulisse im Kopfh „Du wirst hierbleiben und sch still sein. Du m doch nicht so gesehen werden, oder?“ Nachdr zog er ihr mit dem Z den Kopf in den Nacken. Sie pre ein Nein durch den Knebel. In ihren Ohren gingen die Musik des Kopfh mit der Au in einem Gewirr durcheinander. Dazwischen die Lautsprecheransagen und das Gerede der Zuschauer. Alles war verschwommen. Und sie hatte Angst. Einen Augenblick war sie erleichtert bis sie den Zigarettenrauch bemerkte. ER rauchte nicht. Ein Bein dr sie an ihre Seite. Kein Leder, ganz sicher, eher so wie der elastische Stoff von Reithosen. Dann eine behandschuhte Hand, die ihr in die Scham griff. Sie verspannte sich, erstarrte in der Ber Wie konnte er es wagen, sie so allein zu lassen hier. Sicher, sie konnte um Hilfe schreien. Aber was w passieren, wenn dann Leute angelaufen k und sie so f Die Hand mit dem Handschuh fummelte an ihr herum. Die Finger teilten die Schamlippen, rieben, entfernten sich, kamen wieder. Sie war aufgel ihre Nerven lagen blank und vor lauter Wut, Angst und Lust, wie sie verwirrt registrierte zitterte sie am ganzen K Ihr Unterleib drohte zu verbrennen unter diesen Ber und der Angst. W der Fremde in sie eindringen, sie mi lie die Hand von ihr ab. Der Fremde war es ein Mann? zw sich an ihr vorbei und verlie offensichtlich den Anh Die Vordert wurde zugeschlagen. Nach einer Weile oder war es nur ein Moment sp ging sie wieder auf.“Warst du brav, meine Liebe? Ich wu doch, da ich mich auf dich verlassen kann. Und du wei ja auch, da ich dich nicht alleine lasse.“Vor Erleichterung brach ein Schluchzer aus ihr heraus. Am Knebel blieb er stecken. ER umarmte sie in ihrer Zwangslage. Sie atmete tief den Duft SEINER Lederhose ein und begann zu weinen. Er streichelte sie ging hinter sie und brachte sie mit seiner Hand schnell wieder zu Lust. Ihre Nerven waren noch so angespannt, da es ihr fast sofort kam, als er kurz darauf in sie eindrang. Auch er war schnell an seinem H aber er st nicht laut wie sonst, sondern beherrschte sich.“Jetzt fahren wir wieder nach Hause.“ Er verlie den Anh wieder. Kurz darauf startete der Motor und der Anh rumpelte los. In der Scheune angekommen, wurde die schwere Klappe heruntergelassen, er kam herein und band sie los. Als erstes nahm er ihr den Kopfh ab. Die Musik und den Turniertrubel hatte sie nicht mehr wahrgenommen, seit ER wieder in den Anh gekommen war. Ersch sank sie ihm in die Arme. Wieso liebte sie ihn, er sie so ausgeliefert hatte? Eigentlich wu sie, da er ihr nie etwas tun w was sie nicht auch wollte. Sie wollte wehrlos gemacht werden, von ihm gequ und von ihm befriedigt werden. Er gab ihr die Sicherheit, die sie brauchte. Den Halt, auch mit den Seilen, mit denen er so geschickt umging. Aber heute war er an ihre Grenze gegangen. Wu er von dem Fremden? Hatte er ihn sogar geschickt? Wo war er in der Zeit gewesen? Hatte er sie beobachtet, um einzugreifen, wenn sie es brauchte? Noch auf der Fahrt die 2 km zu seiner Wohnung surrten ihr die Fragen durch den Kopf, aber sie war zu ersch sie ihm zu stellen. Schweigend und in Gedanken an die Zweifel und die Geilheit der vergangenen Stunden tranken sie Kaffee. Dann klingelte es an der T Ein Freund stand davor.“Kann ich meine tragbare Anlage wieder abholen, oder brauchst du sie noch“, h sie ihn an der T fragen. ER ging mit seinem Freund zum Auto und gab ihm einen Kasten und zwei gro Boxen, die unter einer Decke im Kofferraum gelegen hatten. Wieder kamen ihr Zweifel und ein Gedanke. Sie folgte den beiden nach unten ans Auto und riskierte einen heimlichen Blick auf den Kilometerz 79.997 zeigte der genau an. Noch 10 km bis zur Inspektion, hatte er vorhin gesagt. Sie waren 2 km von der Scheune hergefahren, das Turnier h aber hin und zur 14 km ben War er am Ende nur ganz langsam einmal um die Scheune gefahren, hatte das alles nur in ihrem Kopf stattgefunden? Als sie in die Wohnung zur lag auf dem Kaffeetisch eine Kassette. Beschriftet mit: Turnierger Sie wusste wieder, dass sie ihm ohne jeden Zweifel vertrauen konnte. Er h sie nie alleine gelassen.“Hast Du es genossen“, fragte er, als er sich von hinten an sie heranmachte. Es war nicht der letzte Sex an diesem Tag.
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