moncler label Erotische Spiele im Wald

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„Das Leben kann so sch und einfach sein“, denke ich nackt unter dem toskanischen blauen Himmel liegend; neben mir ein Glas mit einem gut gek wei Landwein und ein Teller mit Brot, Tomaten, frischem Basilikum und Rosmarin. In meinem Kopfh ert die T von Melodramma von Andrea Boccelli. An diesem Nachmittag im August ist die toskanische Sonne auf meiner Haut unertr hei und mein K sehnt sich nach einer Abk im nicht weit entfernten Meer. Aber ich will diese W genie will, dass meine Haut den langen Winter in Deutschland f immer vergi Diese Hitze und der Wein machen mich unf zu denken, lassen all meine Sinne gleichzeitig wie aus einem Winterschlaf erwachen. Auf der Terrasse des Landhauses, welches in den n Wochen das Liebesnest f mich und meine Freundin Laura sein wird, gl die Terracottaplatten wie Lavasteine in einer Sauna; eine Eidechse wartet geduldig auf eine Mahlzeit, die sich in Form einer Ameise pl darbietet; eine Schwalbe wechselt unerwartet ihre Flugbahn, wie auf der Suche nach einer neuen Spur. Dieser Nachmittag ist wie geschaffen f unsere leidenschaftliche Liebe! Ja, und vielleicht auch f ein neues erotisches Spiel. Laura erscheint pl frisch geduscht auf der Terrasse. Sie tr einen kurzen blauen Rock und eine rosa Bluse, die ihre nassen Br erkennen l Ich stehe auf, von ihrer Erscheinung verzaubert und k sanft ihren Hals. Ich lasse meinen Mund mit einem z Hauch ihre Haut gleiten und entdecke eine sinnbet Note von Vanille. Ich w am liebsten auf der Stelle jeden Zentimeter ihrer Haut vom Kopf bis zum Fu mit der Zunge schmecken.“Machen wir einen abenteuerlichen Waldspaziergang?“, fragt Laura mich erwartungsvoll. Pl schiebt sie mich spielend zu einem Pinienbaum, etwas abseits vom Weg. Sie pre ihren schlanken, festen K an mich; l ihre feuchte, geschickte Zunge spielend meine Lippen gleiten.“Ich will dich vernaschen!“ haucht sie und knabbert dabei verf an meinem rechten Ohrl Ich presse meinen Mund auf den ihren und als unsere Zungen sich treffen, l ein Schauder meinen R St f St schiebt sie ihre H an meinem K hinunter. Meine nerv Finger wandern neugierig unter ihre Bluse. Als ich sanft ihre Br in die Hand nehme und z streichle, seufzt sie lustvoll auf. Herausfordernd wirft sie ihre langen, dunklen Haare in den Nacken; lehnt sich mit dem R gegen den Baum und l sich von mir ihren kurzen Rock hoch schieben. Sie zieht sich selbst ihren Rock und den knappen schwarzen Tanga runter und f meine Hand ohne Umwege zu der erregtesten Stelle ihres K Sie f sich toll an. Unerwartet zaubert sie ein Tuch aus dem Nichts hervor. Noch bevor ich den Gedanken, woher sie pl dieses Tuch hat, zuende gedacht habe, fesselt sie mich an den Pinienbaum. Ich la mir diese prickelnde strafende Verw gern gefallen. Ich seufze vor Vorfreude und als ihre feucht flinke Zungenspitze meinen Bauch ber sp ich eine Anspannung im ganzen K Mein Glied pocht vor Lust.“Na, willst du mich sp ?“, haucht sie und zwinkert mir dabei zu. Mit den Fingern reibt sie an meinen empfindlichen Brustwarzen. Sie dreht sich um und zeigt mir ihren knackigen Po. Als wenn sie meine intimsten Gedanken erraten k beugt sie langsam ihren zierlichen Oberk nach vorne und l mich das Ziel meiner m Begierde erblicken. Sie schiebt langsam ihren Hintern ein St in Richtung meines Beckens. Mein Ziel kommt n mein Lieber, so einfach mache ich es dir nicht!“ sagt sie mit einer gespielt ersten Stimme und entfernt sich von mir.“Mein Schatz, ich flehe dich an., mach weiter, la mich nicht in diesem Zustand, ich mache alles f dich.“ bettle ich.“OK, la mich nachdenken“ sagt Laura, als ihr ihre Macht pl bewu wird. Stolz geht sie ein Paarmal mit verschenkten Armen um den Baum herum, wie eine K die gedenkt, einen Gefangenen zu begnadigen. Dann befreit sie mich. In einer Mischung aus Verwunderung und Erleichterung, setze ich mich, ihrem Willen ausgeliefert, auf ihren Rock, der mich vor den Piniennadeln des Waldbodens sch Sie setzt sich in meinen Scho und dirigiert mein Glied in ihre enge H Ich sp sie so intensiv, als ob mein Schwanz f sie gemacht w Mit jedem Sto den sie gekonnt steuert, erlebe ich einen Genu wie ich ihn zuvor nie erlebt habe. Ihre rhythmischen Bewegungen machen mich schwindlig vor Verlangen. Ihre Oberschenkel pre sie kr an mein bebendes Becken. Dabei dr sie ihr Schambein immer fester auf meinen Bauch. Zwischen unseren schwei Unterleibern lege ich meinen rechten Daumen auf ihre pralle Perle. Ich kann mich kaum mehr kontrollieren und sp einen heftigen Orgasmus heranrauschen. Doch Laura kennt mich gut!. Leider zu gut! Mit den Worten „Sei ein braver Junge!“ steht sie abrupt auf.“Du mu dir diese Belohnung schlie verdienen. Ich m dass du mich mit deiner Zunge verw sagt Laura in einem bestimmenden Ton. Wir tauschen also. Sie legt sich zur auf den Waldboden mit gespreizten Beinen. Dieser Anblick mach mich tierisch an. Tausende kleine Lustblitze schie meine Haut. Ich beuge mich auf sie, wandere mit meinem Mund von ihren Br immer weiter abw umkreise ihren Bauchnabel und sauge sanft an ihrer Perle.“Ich will dich ganz sp sagt sie „Aber du mu noch etwas dich ergehen lassen!“Sie verbindet mir dann die Augen mit dem Tuch und endlich darf ich in sie eindringen. Kurz mich die Angst, sie k wieder aufh doch erleichtert h ich ihren Schrei, der sich wie ein Echo im Wald verliert.
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