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Mit einem ganzjährig mildem Klima und angenehmen Wassertemperaturen über 20 Grad auch im Winter ist das amerikanische Miami ein allseits beliebtes Reiseziel, vor allem wenn bei uns in Europa die Tage kurz und kalt sind. Ein Flug von Mitteleuropa aus dauert etwa gute zehn Stunden und ist bei etwas Glück bereits um ca. 500 Euro zu haben. Schon befindet man sich in einer anderen Welt. Die Hauptstadt des amerikanischen Sonnenschein Staats Florida im äußersten Südosten des Landes gilt zudem als Gay Mekka, wobei Miami und Miami Beach eigentlich zwei voneinander unabhängige Städte sind. Miami Beach mit etwas weniger als 100.000 Einwohnern ist eine über Brücken erreichbare Insel vor Miami, in der sich das Gay Life so richtig abspielt und besonders viel für Touristen aus aller Welt geboten wird.

Im Ocean Drive von South Beach geht Tag und Nacht die Post ab. Der prächtige Boulevard mit einer Länge von mehr als zwei Kilometern direkt am Strand ist das Markenzeichen von Miami Beach und gilt als eine der bekanntesten Straßen der Vereinigten Staaten. Vor allem zwischen der 5th Street und der 12th Street geht es rund. Protzige Autos mit laut dröhnender Musik fahren auf und ab, gut angezogene Leute schlendern entlang, um zu sehen und gesehen zu werden, Palmen sorgen für Urlaubsflair und das Meer ist ganz in der Nähe. Rollerskater fahren die lange Strandpromenade entlang, gut gebaute Körper halten sich beim Joggen fit, wieder andere schlürfen genüsslich einen Cocktail. Gleich mehrere Hundert charakteristische Hotels und andere Gebäude im Art Deco Stil säumen den Boulevard und auch die berühmte Versace Villa befindet sich hier. Shops bieten großartige Mode und Souvenirs und unzählige Locations laden zum Essen, Trinken, Chillen und mehr ein. Das ist Urlaubsstimmung pur, so lässt es sich leben

Auf der Suche nach Gay Life wird man in Miami ziemlich schnell fündig. Dazu braucht Mann das Zentrum von Miami Beach erst gar nicht zu verlassen. Die wichtigsten Adressen für Gays sind Ocean Drive, Colins Avenue sowie Washington Avenue. An der Kreuzung von Ocean Drive und 12th Street macht eine große Regenbogenflagge klar, dass hier Gays das Sagen haben und es viele Muskeln zu sehen gibt. Direkt gegenüber lädt die Gay Bar Palace“ zu chilligen Cocktails ein. Zugeben, Gay Bars könnte es in Miami Beach jedoch noch ein paar mehr geben. Die zwei Gay Clubs von Miami sind Score“ und Twist“, zwei Institutionen. Im Twist“ mit mehreren Bars, Dancefloors und Chill Areas spielt sich auch viel draußen in der Terrasse und in der oberen Etage ab. Im Score“ geben Fashion Victims und Hard Core Tänzer den Ton an. Darkrooms sucht Mann hier übrigens vergeblich, aber Mann weiß sich trotzdem zu helfen und der Flirtflaktor ist ziemlich hoch. Neben den vielen Touristen sind natürlich heiße Amerikaner und Latinos anzutreffen. Das Gerücht“ über die Kubaner lässt sich hier besonders gut unter Beweis stellen In den nächsten Wochen ist eine Reise nach Miami besonders empfehlenswert, denn es warten zwei Gay Events, die zu den Musts im Gay Veranstaltungskalender gehören. Von 5. bis 10. März steht in South Beach alles unter dem Zeichen der Winter Party Miami“. Spannende Tage voller Partys, aber auch Kultur und Kunstveranstaltungen stehen bevor. Während wir in unseren Breiten noch unter Minusgraden leiden, werden bei der Beach Party“ bei heißen Temperaturen bis zu 5.000 Boys aus allen Kontinenten erwartet. Von 11. bis 13. April heißt es dann Be proud!“ beim Miami Beach Gay Pride“, dem größten LGBT Event in Miami Beach überhaupt.

Manch einer kommt vor allem zum Shoppen in die Vereinigten Staaten. Und das ist in Miami nicht anders. Ganz bestimmt fündig werden Modebegeisterte direkt am Ocean Drive und eine Straße dahinter in der Collins Avenue. Unglaublich, aber wahr, auch in den Vereinigten Staaten gibt es Fußgängerzonen: Die Lincoln Road ist ein wahres Einkaufszentrum unter freiem Himmel und steht mit angesagten Boutiquen unter dem Motto shop till you drop“. Und wer müde wird, der hat mit den unzähligen Restaurants und Cafs im Freien zahlreiche Möglichkeiten für eine chillige Pause. Oder kurz einen Spaziergang zur Espanola Way“ machen. Draußen ist es zu heiß? Lust auf einige Stunden im klimatisierten Einkaufszentrum? Dann nichts wie los in die Dadeland“ oder die Dolphin Mall“ mit unzähligen Outlet Stores. Viele Shops im Miami Beach sind bis spät in die Abendstunden und sogar sonntags geöffnet. Und nicht vergessen: Unzählige Kleidungs und Schuhmarken sind in den Vereinigten Staaten günstiger und ein angesagtes Strand Outfit aus Miami Beach findet bestimmt zu Hause auch viel Beachtung.

In Miami gibt es jedoch nicht nur South Beach. Auch wenn sich das meiste Leben hier abspielt und sich die meisten Gay Locations dort befinden, so sollte nicht vergessen werden, dass auch Downtown Miami oder das Miami Seaquarium“ einen Besuch wert sind. Little Havanna mit Bewohnern aus den verschiedensten südamerikanischen Ländern und der berühmten, ewig langen Calle Ocho sowie das bunte Little Haiti sorgen für Karibik und Latinoflair. Auch ein Trip zum Hafen von Miami, beim Bayside Marketplace“ und dem Bayfront Park“ lohnt sich. Spazieren, einen Abstecher ins Hardrock Caf machen, shoppen oder eine Bootstour unternehmen und dabei die großartige Aussicht auf die Skyline von Miami genießen, es sind keine Grenzen gesetzt. Wer genug Zeit hat und Miami mal verlassen möchte, der hat ebenfalls genug Möglichkeiten. Am besten ein Auto mieten und einfach losfahren. Nur wenige Autominuten nördlich von Miami befindet sich mit Fort Lauderdale ein weiterer heißer Beach Resort und angesagter Gay Hotspot manch einer bevorzugt diesen Ort sogar, am besten Mann bildet sich also selbst eine Meinung. Richtung Süden warten der zum UNESCO Weltkulturerbe zählende Everglades National Park bekannt für seine Krokodile, Pelikane und Flamingos sowie die mit dem Auto erreichbare Inselgruppe Key West am südlichen Ende der Vereinigten Staaten mit genügend Gay Guest Houses und Locations. Viel Spaß im heißen Florida! (mg)
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