moncler k2 Vom Samenentleerungsbehältnis zur Ehefrau

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meine Geschichte beginnt wenig rühmlich. Ich bin mit einem Mädchen in die Schule gegangen, das geistig sehr einfach gestrickt und dazu auch ziemlich dick war. Ein Männertraum schaut anders aus. Komischerweise stand sie die ganze Schulzeit auf mich und wagte immer mal wieder einen Annäherungsversuch. Ich hatte bisher keine Beziehungen und noch nie mit einem Mädchen geschlafen. Geküsst habe ich hier da schon einige Male, aber zu mehr ist es nie gekommen. Ich muss dazu sagen, dass ich Teil eines sehr guten Freundeskreises war aus 5 Kumpels, weswegen es ein Interesse an Frauen außerhalb von Sex eigentlich nicht gab. Außerdem stand das Abitur an und anschließend ein Studium. Irgendwann wollte ich aber dennoch einmal wissen, außerhalb der Selbstversuche und vorstellungen, wie es ist, in einem Mädchen zu kommen, ein Mädchen zu vögeln. Also beschloss ich, mich mit dem Mädchen mal zu treffen. Sie interpretierte das natürlich gleich als ein Interesse an ihr und war total begeistert. Bei unserem ersten Treffen, es war auf einer Wiese am Stadtrand, quatschten wir viel und da ich wusste, dass sie auf mich steht, fragte ich sie, ob ich sie küssen dürfe. Sie strahlte und wir küssten und lange mit viel Zunge. Danach verabschiedeten wir uns verabredeten uns für den folgenden Tag an der gleichen Stelle. Sie trug eine hübsche Bluse und einen Rock (wie sich später rausstellte, war nichts drunter). Wir lagen wieder dran und küssten uns. Ich fuhr mit meiner Hand unter ihre Bluse und merkte, dass ich ihre Brüste spüren konnte. Ich massierte die kleinen Dinger, knöpfte die Bluse auf und küsste sie. Sie war wie Wachs in meinen Händen. Ich versuchte mein Glück unter ihrem Rock. Ich streichelte die Innenseite ihrer Oberschenkel und arbeitete mich zu ihrer Scheide durch. Sie war schon am Auslaufen, sie war über alle Maße feucht und ich konnte ihren „Schleim“ fühlen. Ich zog meine Hand hervor und roch daran: es war ein Wahnsinnsduft! Er machte mich verrückt! Ich zog meine Jeans und meine Shorts runter und kniete mich zwischen ihre Beine. Ihr Gesichtsausdruck verriet mir,
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dass für sie gerade ein Traum in Erfüllung ging. Ich drückte meinen Penis ihr entgegen und rutschte mit einem Satz zwischen ihre Schamlippen hindurch in sie rein. Ein geiles Gefühl, so umschlossen von ihr zu sein. Ich merkte einen Widerstand, den ich schnell überwand und vögelte einfach so drauflos. Nach kurzer Zeit kam ich sehr heftig und ergoss mich in sie. Dabei merkte ich, dass sie ebenfalls zuckte und laut stöhnte und sich ihre Muschi um meinen Penis verkrampfte. Sie war auch gekommen! Danach lagen wir dran und ich starrte auf ihre Muschi und beobachtete, wie langsam mein Samen aus ihr rann. Da hatte ich ein williges Mädchen! Wir vögelten diesen Sommer bei jeder sich bietenden Gelegenheit. Einmal rutschte ich vor lauter Nässe beim Doggy in ihren Hintereingang und kam dort. Es machte ihr gar nichts aus. Eines Tages aber sagte zu mir, dass sie ihre Tage nicht mehr bekam. Sie besorgte sich einen Schwangerschaftstest und voil: sie erwartete ein Baby von mir. Inzwischen hat sich unser Verhältnis natürlich gewandelt. Wir hatten viele Gemeinsamkeiten, die gleichen Vorstellungen von unserer Zukunft und wollten nicht mehr ohne einander. Aber was war nun mit meinem/unserem Studium, das wir bald beginnen wollten? Wie sollte das alles gehen? Glück im Unglück: meine Eltern starben bei einem Verkehrsunfall, als ich noch ein kleiner Bub war und ich wuchs bei meinen Großeltern auf. Ich habe keine Geschwister und als in jenem Frühjahr nach meiner Großmutter kurze Zeit später auch mein Großvater verstarb, war ich plötzlich Erbe eines Hauses und einer hübschen Summe Geldes. Wir richteten uns dort also unser Liebesnest ein und bekamen bald unser erstes Kind, einen Sohn. Da wir nie Finger voneinander lassen konnten und wirklich fast immer irgendwo miteinander schliefen, nie mit Kondom oder sonstiger Verhütung, wurde sie bald wieder schwanger. Wir studierten an einer Fernuni, was mit gelegentlichen Unterbrechungen ganz gut funktionierte und wir erreichten beide unsere Abschlüsse. Wir beide wollten uns beim Sex immer spüren können und es war für mich geiler, in ihr kommen zu dürfen und sie wollte das auch immer fühlen können, weil sie allein das immer schon zum Orgasmus brachte. Bei dem ganzen Sperma, das zwischen ihre Schamlippen in ihre Scheide floss, verwundert es auch nicht, dass wir bald unser sechstes Kind erwarten!
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Wir beide sind nun Anfang dreißig und der Sex macht Spaß wie am ersten Tag!