Moncler Chamonix Daunenjacke hellgrau Vom Klaps zum Versohlen

moncler ski jackets Vom Klaps zum Versohlen

Ich hab hier nun schon einige, eher ältere Beiträge zu diesem Thema gelesen. Oft liest man vor allem starke Unsicherheiten heraus, finde ich. Dabei finde ich, dass es heute eigentlich gar kein Tabuthema mehr sein sollte.

Im Großen und Ganzen möchte ich mir einerseits eventuell neue Ideen/Anregungen holen, andererseits bin ich aber auch offen für Fragen aller Art.

Ich mag so Spank und BDSM Spielchen zwar ganz gern aber eher im gemässigten Sinn (zB. Peitsche, Handschellen, Augen verbinden, Kerzenwachs, ev. Klammern, Knebel) aber dann eben nicht so, dass man sich danach vor Schmerzen nicht mehr bewegen kann, sondern bisschen Spuren sind ok aber mehr auch nicht. wir haben mehr „normalen“ Sex. Da gibt es zwar auch immer mal Klapse auf den Popo aber eben nicht das volle Programm. Wenn dann aber mal wieder zum „Rollenspielchen“ kommt spiele ich meistens den dominanten Part (mag gerne meinem Freund den Popo versohlen und ihm bisschen lustvollen Schmerz zufügen turnt mich ehrlich gesagt auch sehr an). Beim „normalen“ Sex übernehme ich dann aber meistens den devoten Part.

Wann, warum und wie ich diese Neigung entdeckt habe. keine Ahnung. Hat sich ergeben und dann hat man halt mal ein paar Sachen im Sexshop gekauft und ausprobiert.

Und im echten Leben bin ich weder devot noch dominant mein Sexleben trenne ich strikt vom normalen Tagesablauf. wir sind kein Pärchen, dass dieses Machtspiel auch im Alltag auslebt.

Im Privatleben/Partnerschaft hingegen alles andere als devot. nicht gern irgendwas vorschreiben,
Moncler Chamonix Daunenjacke hellgrau Vom Klaps zum Versohlen
etc.

Die „eingeschüchterte“ bin ich tatsächlich nur im Bett.

Im Grunde stehe ich auch nicht auf Schmerzen, auch wenn das erst mal suspekt klingt.

Es ist mehr das „Drumherum“, was mich anturnt. überhaupt nicht.

Die Androhung von Schlägen reizt mich jedoch total, erst recht wenn es sich aufbaut.

Und DANN tut es auch nicht weh jedenfalls nicht so, dass ich es als wirklichen Schmerz bezeichnen könnte.

Das Drauflosprügeln bis zu den Tränen ist auch nicht so meins.

Wobei wir schon gern auch mal Hilfsmittel nutzen, Klemmen und Wachs sind jedoch gar nichts für mich.

Die Neigung hab ich schon immer gehabt, noch bevor ich etwas damit anfangen konnte. Mein Partner ist dann durch mich dazu gekommen und überrascht mich auch nach 5 Jahren noch mit „neuen, dominanten Aussetzern“

Am Anfang war aber alles noch ziemlich verhalten. Ich hab schon manchmal das Gefühl, dass er nicht recht weiß, wie weit er gehen darf.

Ich bin sowohl im Privatleben als auch bei Sex Dominant veranlagt und denke das Dominantes Verhalten keine Sache der Lauen sonder eine Lebenseinstellung ist, heisst ja nicht das man keine kompromisse schließen kann Aber gerade bei Sex mag ich die „Kontrolle“ ( mag das wort nicht denn ein echtes Devotes Verhalten sollte als der Lust entstehn „Dienen“ zu dürfen nicht zu müssen) es ist wundervoll zu Sehn wie sie stück stück immer mehr von sich preisgibt und man so denn Sex noch Intensiver und Erfüllender für Sie gestallten kann. Aber das Große ist es sie ihre eigenen Grenzen Erfahren zu lassen und ihr zu Helfen diese zu berwinden.

mein ex freund hatte das irgendwann mal gemacht und mir hat das ziemlich gefallen.

und in meiner jetzigen beziehung hab ich das erwähnt gehabt mein freund hatte damit vorher

keine große erfahrung und meinte das er das bei mir halt trotzdem mal probieren wird.

Zuerst ganz zaghaft aber nach kleinen anweisungen ging er auch dabei auf .

Ich seh das nicht als „strafe“ außer bei rollenspielchen, weil man ja doch so unartig ist/war.

im alltagsleben sind wir eigentlich super ausgeglichen wir haben also keine machtspiele am laufen, sollte man meiner meinung nach auch nicht haben

Da geb ich dir recht, Kätzchen. Machtspielchen sollten „Spielchen“ bleiben und nicht Mittelpunkt der Beziehung sein.
Moncler Chamonix Daunenjacke hellgrau Vom Klaps zum Versohlen