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Hallo In dem Thread „vermisstes Flugzeug“ habe ich versucht, die Drehung der Tierkreiszeichen um 180 auf der Südhalbkugel anschaulich zu machen mit dem Argument, dass dort unten die Jahreszeiten (richtig gesagt: die Sonnenbögen über dem Horizont zur entsprechenden Jahreszeit) ja verglichen mit der Nordhalbkugel um 180 verkehrt sind und darauf der Tiekreis eben aufbaut. Somit wäre aus der Sicht anderer Astrologen die Südhalbkugeldiskussion sinnleer, weil das Erdmagnetfeld wahrscheinlich (ich weiß es nicht, ich denke es mir nur) zur entsprechenden Jahreszeit für den Norden als auch für den Süden gleichermaßen „eingedellt“ oder „verändert“ wird. ihre Stärke immer mehr verlieren, weil das Erdmagnetfeld bis dahin gegen „0“ geht.

Außerdem (das bin ich aber skeptisch) wird das Erdmagnetfeld aber von einer (Engels )Wesenheit namens „Kryon“ verändert und dadurch soll sich eine Verschiebung ergeben, bis jetzt soll sie 6 betragen. in meinem Buchtext zum Nachschlagen anbieten zu können und 2. selbst zu lernen und zu sehen, welchen astrologischen Nutzen ich damit erzielen kann. Weitere Textfunde von Kryon zur Astrologie oder zu noch vorborgenen Geheimnissen der Geschichte der Astrologie nehme ich natürlich auch gerne an !>Kann mich vielleicht jemand aufklären, was das Erdmagnetfeld mit >dem Tierkreis zu tun hat und was da für ein Zusammenhang besteht ? Ich vermute das den zur Zeit niemand auf unserem Planeten erklären kann. Durchschnittlich bleibt eine Polung für ca. 250000 Jahre bestehen. Unsere derzeitige Polung gibt es aber bereits seit ca. 780000 Jahren also seit ungefähr 30 Präzessionszyklen. Das, was als Pol“sprung“ bezeichnet wird, findet über einen Zeitraum von mehreren tausen Jahren statt. Die Umkehr der derzeitigen Pole wird für die Zeit um 3000 bis 4000 n. Chr. erwartet. Das ist noch sehr weit von 2012 entfernt. Auch stimmt, dass mittlerweile der Einfluss der Fixsterne wieder stärker ins Bewusstsein der Astrolog/inn/en rückt. Aber auch hier bleibt abzuwarten, ob dies in den nächsten tausen Jahren weiter zunimmt oder nur eine vorübergehende Mode ist. Ich hatte jetzt erst den Beitrag von Ouranos gesehen. Innerhalb von zwei Tagen kritische Fragestellungen zur aktuellen Tierkreis Astrologie. Zumal es mich interessiert, wohin sich gewisse Richtungen der modernen esoterischen Astrologie bewegen. Wer sich ernsthaft um astrologische Erkenntnis bemüht wird sich sicherlich die Mühe machen die unterschiedlichen Richtungen zu betrachten, so weit es die Zeit erlaubt. Es dürfte vielleicht nicht so schwer sein zu erkennen, das ich mich um die Darstellung der westlichen und besonders der abendländischen Philosophie und Astrologie bemühe, ohne andere Anschauungsweisen zu vernachlässigen. Ich würde sagen, der Westen und besonders das Abendland geht in seinen Erkenntnismetamorphosen einen langen Weg des Ringens in hoffentlich vermehrter Zusammenarbeit mit den Elementar und Engelwesen. Im Folgenden geht es mir nicht um Weltanschauungsideologien, sondern um Wirksamkeiten des Weltgeschehens als Phänomen. Natürlich aus meiner subjektiven Erfahrungsbeobachtung. Die Veränderung der Magnetpole wird bekanntlich die Lebensverhältnisse gravierend verändern und natürlich hat sich die Erdenastrologie darauf ein zu stellen. Die traditionelle östliche Astrologie pflegt eine sehr eigene differenzierte Sternenkunde, in der sich nicht so sehr die Fragen des Westens spiegeln. Hier ist aber nicht die Erde so sehr der Mittelpunkt. Nicht die Metamorphose sondern, sondern die Transzendenz. Das sind Grenzerfahrungen zwischen Materie und Licht. Nicht so sehr der Magma Durchgang, wie es in Goehtes Faust beschrieben wird. Der wirkliche Metamorphosen Durchgang wird nur von wenigen Eingeweihten in aller zurückgezogenheit in Indien praktiziert. Hierbei wird immer auf die Dreiheit geachtet. Lebenätherebene, Astralebene und die geistige Ebene (Devachan), damit ist die Farbe blau verbunden. Auf mich wirken sie weder geistig seelisch und noch irdisch. Wie heißt es noch so ähnlich, weder Fisch noch Fleisch? Aber sie sind oft intellektuell. Sie haben einerseits wenig Bezug zum irdischen Realgeschehen und doch verlassen sie die irdischen Sphäre nicht für kreative Veränderungen. Bei ihnen herrscht die Zweiheit. Licht und Dunkelheit. Physis und Astralwelt, die gleichzeitig das Licht“ ist. Der Kosmos wird nicht Wesenhaft geschildert sondern physikalisch, als wäre der Himmel eine Erde. Es wird fast nur von elektromagnetischen Energie Erscheinugnen gesprochen und Feinstoff aber nicht von den darin befindlichen Wesenheiten? Und die lebenswichtigen Elementarwesen? Es wird immer etwas Reales und Wahres angesprochen, aber auf halben Wegen verschwindet es im rein Abstrakten? Habt ihr ähnliche Erfahrungen oder warum die Bedenken hinsichtlich Kryon? Und was ist mit dem Channelwesen

Djwhal Khul der Alice Ann Bailey als Astralwesen sein Weltbild diktiert?Die bekannteste Essenzen des riesigen Werkes sind die sieben Strahlen“ und was sind sie? Wird das erklärt?Warum sind spirituelle Systeme notwendig? Um anderes auszuschließen? Weltanschauungskräfte wirken in verschiedenen Gegensätzlichkeiten, um durch Primzahlkräfte neuen Entwicklungen zu ermöglichen. Fazit. Die Idee Ansätze von Peter Beck sollten von Astrologieinteressierten zur Kenntnis genommen werden und dann geht es weiter. Die Magnetpole der Erde verändern sich schon lange und verursachen Klimaverschiebungen. Das wurde von einigen Propheten exakt vorausgesagt. Es sind die zyklischen Erdenreinigungen, die Mutter Erde zur Regeneration benötigt. Und zwar unter zyklischer Chaos Kontrolle. Ein notwendiges Paradoxon. Es ist eine Katharsis für die Menscheit, weil sie sonst nicht zur Besinnung kommt. Ein gewisses Menschheits Kollektiv möchte Gaia genauso kreuzigen wie Christus. Da sind gewisse Zusammenhänge. Die systematischen Umweltverschmutzungen sind zusätzliche Zerstörungsgelüste, die das Erdenleben zuverlässig vernichten würde, wenn die Götter des Devachan nicht weise Vorsorge getroffen hätten durch Chaos ZyklenFreundliche GrüßeWilliPS: Hinsichtlich der sieben Strahlen finde ich im Beitrag von Peer Erklärungen. Vielleicht reicht das ja manchen.

>Frühlingspunkt, kann man überall nachlesen,

>da kann man wirklich nicht

>drum streiten. Genau formuliert ist es so, dass der Beginn des tropischen Tierkreises an dem Punkt festgemacht wird, da scheinbarer Sonnenbogen (Ekliptik) und quator sich treffen und die Sonne auf ihrer scheinbaren Bahn nordwärts „aufsteigt“. den aufsteigenden nördlichen vom absteigenden südlichen Mondknoten unterscheidet. Das Thema scheint dich nicht loszulassen. GrüßeStarfish Webseite Starfish Weblog Astro Glossar API / Huberschule

Hallo Starfish Genau formuliert ist es so, dass der Beginn des tropischen Tierkreises an dem Punkt festgemacht wird, da scheinbarer Sonnenbogen (Ekliptik) und quator sich treffen und die Sonne auf ihrer scheinbaren Bahn nordwärts „aufsteigt“. Der Krebs beginnt dann, wenn die Sonne den höchsten Stand über dem Horizont hat. Im Endeffekt ist es ja so: Als der erste Weltkrieg angefangen hat, war der Pluto im Krebs. Die Zerstörung der Familien, der Heimat usw. Die Musik spielte sich dabei auf der Nordhalbkugel ab, es ging immer um Mitteleuropa. Australien, Südafrika und Südamerika, da war doch eigentlich fast nichts los? So weit ich weiß, gab es von diesen Ländern zu dieser Zeit keine Hauptfiguren oder Ereignisse, die an diese Zeit anknüpfen.

Außer die Kolonien natürlich. So gesehen war zwar die Südhalbkugel auch beteiligt, jedoch nicht federführend. Als der erste Weltkrieg auf der Nordhalbkugel anfing, betrat der Pluto den Krebs und alles nahm seinen Lauf.

Gleichzeitig hätte der Pluto den Steinbock auf der Südhalbkugel betreten, dort wo fast ausschließlich Kolonien waren. Sie waren Opfer ihrer Beherrscher, waren Soldaten. Und das ist Pluto im Steinbock, die Kolonien gab es zwar schon länger und nicht nur im Süden, aber sie waren bei dem ganzen Geschehen eher insofern beteiligt, also das sie vom einem fremden staatlichen Regim (Steinbock) unterdrückt und besetzt wurden (Pluto). Und der Krieg hatte auf der Südhalbkugel insofern eine Auswirkung, als das sich das ganze Regierungssystem ausgehend von diesen Ereignissen verändert hat. Das Thema scheint dich nicht loszulassen.

Ich weiß, aber ich finde noch keine befriedigende Antwort. Ich kann von der Argumentation her beiden Seiten etwas abgewinnen, obwohl es nach der astronomischen Definition eigentlich klar sein sollte. Die auf die Erde bezogene Astrologie hat eben im Norden „oben“, oder „aufsteigend“, und im Süden „unten“, oder absteigend bezeichnet. Das sind einfach Worte für einen Sachverhalt, den ich ohne Wertung sehen würde. Je nachdem, ob die Sonne in die eine oder andere Richtung geht, wird eine bestimmte Zeitqualität gespiegelt, mal Widder, mal Waage. Jahreszeiten, so wie wir sie kennen,
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bleiben nicht beständig. Vor Millionen Jahren war die Antarktis tropisch, also mit Urwald, Dschungel usw. Bis vor 20000 Jahren hätte man hier kaum eine Chance gehabt, durch Jahreszeiten den Tierkreis zu entdecken, da war hier alles ständig von Eis überzogen, also permanenter Steinbock? Gab es da noch kein Phänomen Tierkreis? Weiß man natürlich nicht, könnte wie mit Schrödingers Katze sein. In früheren Zeiten haben die Menschen einerseits das Wetter und jahreszeitliche Abläufe beobachtet, und gleichzeitig auch Vorgänge am Himmel, und aus beidem ihre Schlussfolgerungen gezogen, nämlich irgendwann: immer wenn Frühling ist, haben wir die Sonne in Widder. Aber deshalb, auch wenn es für eine bestimmte Region den Anschein hat, muss das eine doch nicht mit dem anderen „kausal“ zusammenhängen. Das ist für mich der wesentliche Punkt, der die Diskussion von vornherein fragwürdig macht. Zumindest, wenn man sie an den Jahreszeiten festmacht. Im Moment fällt mir kein passender Vergleich ein, aber den Tierkreis so von den Jahreszeiten abhängig zu machen, ist wie pfel mit Birnen vergleichen. Dann natürlich die Frage: betrachtet man das Thema geo oder topozentrisch? Dazu eine Erfahrung von mir: Die Astrologie berechnet die Planeten auf den Erdmittelpunkt bezogen. Bezieht man die Berechnung auf einen Ort auf der Erdkugel, gibt es beim Mond Abweichungen. Wir haben in einem anderen Forum lange Zeit diese beiden Mondpositionen verglichen, und zwar mit einer indischen Progressionsmethode, die auf der exakten Mondposition basiert (Vimshottari Dasha). Wir haben dort festgestellt, dass nur die allgemein übliche Berechnung auf den Erdmittelpunkt zu astrologisch nachvollziehbaren Resultaten führt. Im Erdmittelpunkt gibt es keine nördliche oder südliche Halbkugel. Das ist ein Punkt. Deshalb gehe ich davon aus, dass wirklich, abgesehen vom Häusersystem, alle astrologischen Faktoren geozentrisch aufzufassen sind. Steinbock jetzt durch Pluto, betont ist, schwingt automatisch auch seine Polarität, der Krebs, mit. Im Grunde kannst du diese Fragestellung von der Deutung her nur angehen, wenn du mit Häuserherrschern arbeitest. Das mache ich nur im siderischen Tierkreis. Das hat mit dem gängigen Tierkreis gut funktioniert. Und wie ich schon damals bemerkte: in der südlichen Hemisphäre scheint noch kein Astrologe auf die Idee gekommen zu sein, mit einem falschen Tierkreis zu arbeiten. Vielleicht stößt astrowalter auf unsere Diskussion hier und kann uns aufklären. Der lebt in Südamerika.

GrüßeStarfish Webseite Starfish Weblog Astro Glossar API / Huberschule

Hallo Starfish Jahreszeiten, so wie wir sie kennen, bleiben nicht beständig. Vor Millionen Jahren war die Antarktis tropisch, also mit Urwald, Dschungel usw. Bis vor 20000 Jahren hätte man hier kaum eine Chance gehabt, durch Jahreszeiten den Tierkreis zu entdecken, da war hier alles ständig von Eis überzogen, also permanenter Steinbock? Gab es da noch kein Phänomen Tierkreis? Weiß man natürlich nicht, könnte wie mit Schrödingers Katze sein. In früheren Zeiten haben die Menschen einerseits das Wetter und jahreszeitliche Abläufe beobachtet, und gleichzeitig auch Vorgänge am Himmel, und aus beidem ihre Schlussfolgerungen gezogen, nämlich irgendwann: immer wenn Frühling ist, haben wir die Sonne in Widder. Aber deshalb, auch wenn es für eine bestimmte Region den Anschein hat, muss das eine doch nicht mit dem anderen „kausal“ zusammenhängen. Das ist für mich der wesentliche Punkt, der die Diskussion von vornherein fragwürdig macht. Zumindest, wenn man sie an den Jahreszeiten festmacht. Im Moment fällt mir kein passender Vergleich ein, aber den Tierkreis so von den Jahreszeiten abhängig zu machen, ist wie pfel mit Birnen vergleichen.

Ich habe nie von Jahreszeiten versprochen, da werde ich immer wieder missverstanden. Der Tagbogen der Sonne ist an diesem Tag der längste im ganzen Jahr, unabhängig vom Wetter. Das ist ein Punkt. Deshalb gehe ich davon aus, dass wirklich, abgesehen vom Häusersystem, alle astrologischen Faktoren geozentrisch aufzufassen sind. Das heißt, auch der tropische Tierkreis.

Genau genommen würde das bedeuten, dass der Tierkreis keine Eindeutigkeit mehr hat. Wenn ich genau im Mittelpunkt bin, gibt es keine Polaritäten mehr und somit auch keine 12 Zeichen mehr, die sich gegenüber liegen ;)Außerdem ist der tropische Tierkreis ja gerade eben dadurch entstanden, dass wir uns auf der Erdoberfläche befinden und die unterschiedlichen Taglängen wahrgenommen haben. Dann kann man nicht über 2000 Jahre später hergehen und sagen, man müsse alles vom Mittelpunkt aus betrachten?Und wie ich schon damals bemerkte: in der südlichen Hemisphäre scheint noch kein Astrologe auf die Idee gekommen zu sein, mit einem falschen Tierkreis zu arbeiten. Der Tagbogen der Sonne ist an diesem Tag der längste im ganzen Jahr, unabhängig vom Wetter. Weg mit den Jahreszeiten. Was stört dann daran, die 0 Krebs, also 90 ekliptikale Länge auch auf der südlichen Halbkugel als Krebs gelten zu lassen? Ich meine jetzt astronomisch, mathematisch. Es ist einfach eine Sonnenwende, an der die Sonne ihre Richtung zurück zum quator ändert. Mal auf der nördlichen Bahnhälfte, mal auf der südlichen.
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