Sch nackte Frau

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Eigentlich wusste sie rein gar nichts diesen Landstrich, die Leute und die Kultur. Interessant, landschaftlich berauschend, hatten einige ihrer Bekannten die Gegend ger Mittelamerika. Viele Rucksacktouristen durchquerten das Land. Ganz sicher w sie zurecht kommen. Allein und unabh durch Mexiko reisen, Maya Tempel besichtigen und wie es sich f eine Mitte zwanziger Frau geh ausgehen und Spa haben. Es war sp abends. Der Besitzer des Hauses hatte ihr die Schl gegeben. Bezahlen k sie bei der Abreise. Das sp Licht von au beleuchtete das Inventar des Raumes. Ein Doppelbett mit Moskitonetz. Ein Ventilator. Das Waschbecken an der Wand, dekoriert mit einem Spiegel, umrandet von einem barocken Goldrahmen. Das Zimmer war in einem dunklen Gelbton gestrichen. Am Morgen w es bestimmt anders auf sie wirken, weniger trostlos als jetzt. Sie stellte fest, dass sie todm war und die Toiletten sich au des Raumes befanden. Subtropisches Gebiet. Hier gab es genug M und Kleingetier, welche eventuelle Krankheiten verursachten. Schlafe stets unter dem Moskitonetz und vergesse nie die Schuhe mit ins Zimmer zu nehmen. Skorpione oder giftige Spinnen konnten sich verirren. Am Morgen g es die Rache f die Faulheit. Der Stachel tief, verspreche einen lang anhaltenden Schmerz. Der Weg zur Toilette nicht m aber ungewohnt. Umstellen, anpassen an die Gegebenheiten. Nur weil eine gro Deutsche daherkam, w sich nicht augenblicklich das Wetter, die Gesellschaft, geschweige denn die mexikanischen Architekten nach ihr ausrichten. Sie ging den Hof, schaute in die Nacht. Die Sternenhimmel einzigartig. Die Wellen rauschten und irgendwo da kl ein verloren gegangener Hund. So viel Sch und so viel Gefahr. Angst vor den tollw Vierbeinern, den Diebesbanden und den M Voller Schrecken hatte sie einen Artikel das Dengue Fieber gelesen. Gar nicht so selten, die Viecher die heimt Viren. Dem Vierenhalter ging es in dieser Zeit weniger gut. Wahnsinnige Kopfschmerzen, ein regelrechtes Anschwellen des Kopfes einhergehend mit m Blutungen waren einige wenige Symptome der Erkrankung. Sie schloss die T hinter sich ab. Im Dunklen ertastete sie den Knopf des Ventilators. Das Ger brummte. Langsam bewegten sich die Fl im Kreis. Sie beschleunigten, bis das sie nach wenigen Sekunden eine Drehbewegung gefunden hatten, die gleichbleibend schnell und monoton daher kam. Die Hitze stehend, verfl sich. Linda zog sich aus, legte die Shorts, das Hemd auf den h Stuhl, der am Ende des Bettes stand. Sie schob den Slip zu ihren F und lie ihn vorerst auf dem Boden liegen. Die Haken ihres einfachen Brustoberteils l sie geschickt. Ihre gro Br streckten sich befreit in Richtung des Ventilators. Die frische Luft reizte ihre Nippel. Sie trat ein wenig n Erregt steckte sie den Zeigefinger in den Mund, schleckte, benetzte, umrundete ihre Brustwarzen. Die Kreise formten sich. Unnachgiebig mit beiden H dr und schob sie die Birnen zueinander. Die Br in Bewegung, dachte sie an den mexikanischen Taxifahrer. W sie nur etwas mutiger gewesen, dann ja dann, h sie ihn gefragt, h ihn eingeladen zu einem n Getr Er w er geblieben, h verzichtet auf die n Fahrt, das wenige Geld. Dann, m h er sein bestes St raus geholt und es mit ihr in diesem Zimmer getrieben. Zusammen w sie eingeschlafen und am Morgen h sie es ein zweites oder drittes Mal miteinander getan. Sie spreizte die Beine. Mit der rechten Hand fuhr sie ihre Schamlippen bis zu ihrem Lieblingslustorgan. Ein Zucken, ein Fl ein lustvolles Besorge es dir selbst, raunte ihr eine Stimme zu. M g sie. Ein langer Tag war es, auch wenn sie einige Stunden im Bus geschlafen hatte. Sie beugte sich nach unten, ergriff den Slip, warf ihn zu den anderen Sachen am Bettende. Dann huschte sie unter das Moskitonetz, versicherte sich der Umrandung. Keine M sollte sie in dieser Nacht stechen. Mit dem Rauschen des Ozeans schlief sie ein. Die Sonnenstrahlen schienen durch das Fenster. War es fr am Morgen, oder Mittag? Versunken schaute sie auf ihre Armbanduhr. Halb zehn riefen ihr die Zeiger zu. Sie schob das Moskitonetz zur Seite und streckte die Beine von der Bettkante. Drau h sie Stimmen. H gackerten. Ein M Sicher gab es hier Touristen. Sie stand auf, stellte sich an das Waschbecken. Ihre langen blonden Haare hingen ungek an ihr herab, fielen auf ihre Br Beim Blick in den Spiegel missfiel ihr das eigene Aussehen. Unzufrieden sie den Wasserhahn. Einige Tropfen, ein d Faden tr aus dem Hahn. Knapp bemessen, sparsam, oder einfach schlecht eingestellt, dachte sie. Dann formte sie die H zu einem Auffanggef und warf sich das k Wasser ins Gesicht. Es erfrischte, machte einen neuen Menschen aus ihr. Pl wurden die Stimmen lauter. Jemand klopfte aufgeregt an ihre T komme rief sie im holprigen Spanisch. Schnell zog sie sich den Slip und das T Shirt vom Vortag an. W sie zur T ging dachte sie, dass die Umrandungen ihre Br zu sehen waren. Ohne einen BH zeichneten sie sich die Formen wunderbar unter der hellen Baumwolle ab. Zu sp Wieder h es an der T Linda Vor ihr standen zwei M und eine Frau. Se aber bei der Dame wurde eingebrochen sagte der der Beiden, und wies mit einem leichten Kopfnicken zur Seite. gesamte Bargeld ist weg jammerte die Frau. in der Nacht. Ich habe nichts geh Linda sch sie auf Ende drei Amerikanerin. Sie trug ein langes Kleid, Sandalen. Sie war attraktiv. Mit dem Aussehen k sie eine Hollywoodschauspielerin abgeben. Ganz sicher arbeitete sie im wirklichen Leben in einem Caf irgendwo in einem der Vororte von New York. Sie war nach Mexiko gekommen um ihre Haut zu br den Sinn des Lebens finden und dazu den entsprechenden Mann. Das taten Frauen in dem Alter. tut mir leid, aber was hat das mit mir zu tun? fragte Linda beunruhigt. keine Sorge. Wir wollten sie nur darauf hinweisen. Wertgegenst und so weiter. Am Besten, sie kontrollieren alles. Zur Sicherheit. Das ist noch nie vorgekommen. Einbruch in die G h man gelegentlich von den gr St aber hier. Nein., hier noch nie emp sich der Der J trat abwechselnd mit den F den Boden. Er hatte gro dunkle Augen, ein h Gesicht. Er schwieg. War er die Vorhut, der Mann der im Fall, dass der Dieb noch unter ihrem Bett lag, eingriff? Sollte er die Durchsuchung ausf oder warum stand er wie ein dummer Schuljunge vor ihrer T Er blickte auf. Sie wusste, dass er ihren Busen ins Visier genommen hatte. Sicher weidete er sich an der Vorstellung, dass sie nichts drunter hatte. Er grinste. Ein kleines dreckiges L werde dann mal. stammelte sie. melde mich sp bei Ihnen. Verst nickte der Die Amerikanerin zischte: los., sie m was unternehmen. Der fauchte zur Linda knallte die T Schwer atmend blieb sie dahinter stehen. Der war doch erst siebzehn, achtzehn. Eine Mischung aus Aufregung und Jagdlust breitete sich aus. Mit so einem jungen Kerl unter der Bettdecke? H war er, doch die Unerfahrenheit, war sie nicht ein l Hinzu k die Prahlerei. Der ganze Ort w nach einigen N dass der junge Held es der deutschen Urlauberin richtig verpasst h Sie ging zu ihrem Rucksack, schaute in die Seitentaschen. Kein Schlitz, nichts fehlte. Die G mit dem Geld, dem Reisepass lag noch immer unter dem Kopfkissen. Niemand hatte ihr etwas gestohlen. Es gab nichts zu beanstanden. Wie war das, als sich der dreiste Dieb in das Zimmer der Amerikanerin geschlichen hat? Auf leisen Sohlen ging er zu den Schubf zu den vermuteten Verstecken. F einen kurzen Moment hielt er inne, betrachtete die schlafende Frau, deren Atem ruhig ging. Sie lag auf der Seite. Bedeckt war sie mit einem einfachen Laken bis zur H Die Br hoben und senkten sich. Zu gern h er ihr das Bettlaken abgenommen, ihr den Po, den Oberschenkel gestrichen. Als Dieb war er gekommen, als Dieb w er gehen. Unverdrossen wandte er sich dem Gesch zu. Das Geld war gez Jede Woche war berechnet. Bestohlen werden, das konnte vorkommen, doch wirklich eingeplant hatte sie das nicht. Linda kramte nach dem blaufarbenen Kleid in ihrem Rucksack. Als w das ein Ort der Betriebsamkeit, als w ihr Recht auf Ruhe untergraben, klopfte es erneut. W ging sie zur T sagte er. Es war der J der mit dem sch Gesicht, mit dem scharfen Blick. Unter den langen Wimpern gl die braunen Augen. habe mich nicht vorgestellt. Ich bin Juan. Darf ich reinkommen? setzte er einen Fu die unsichtbare Schwelle. Nein, wollte Linda im ersten Moment schreien. Noch nicht einmal angezogen, keinen Schluck Kaffee und solch ein Menschenauflauf. gut, was gibt es denn noch? knurrte sie. ist. blickte er sich in dem Zimmer um. Spuren. Ich wollte nur einmal schauen, ob der T etwas verloren hat. denn? Bei mir hat er nichts geklaut, also kann er folgerichtig auch nicht hier gewesen sein. das ist ja gut starrte er mit offenem Mund auf ihren K So als h er sich selbst bei einer Untat erwischt, zwinkerte er nerv Mit kurzen Schritten ging er zum Fenster. sie ziehen die Vorh zu, dann wird es hier drin nicht so hei biss er sich auf die Unterlippe. kann sein. sch sie den Kopf. verstehe nicht. kam sie dem Hinweis nach. Augenblicklich verdunkelte sich der Raum. fragte er. nichts. Setzen sie sich doch. das Bett? fragte er sch auf das Bett, worauf denn sonst. Hier ist bei weitem Nichts worauf sie sich setzen k Also bitte. Setzen sie sich auf das Bett. Sie verstehen das ich einige Dinge zu tun habe oder Juan? Ihre Stimme hatte einen scharfen Ton angenommen. ich k ihnen behilflich sein, wenn sie nichts dagegen haben. wei nicht blickte sie zu ihm. Wie sie ihn da so sitzen sah, so unschuldig, da erfasste sie eine Melancholie, ein m Gef Der arme Junge hatte sich Hals Kopf in sie verguckt, nun konnte er nicht von ihr lassen, so dass er mit der d Idee, der Spurensuche, in ihre Bleibe eindrang. In seinem jugendlichen hatte er nicht im Geringsten dar nach gedacht, den Fortgang, die Konsequenzen. Er hatte den Spielreigen er murmelte sie. ist eine absolut gl Idee. Linda ging zielstrebig zum Waschbecken. Langsam zog sie das T Shirt die Arme. Mit einem ebensolchen Gelassenheit entledigte sie sich ihres Slips. Juan erstarrte. Die Formen ihres K die Haut nahezu bleich, zeichneten sich in der Stille des Zimmers ab. Am liebsten w er hinaus gerannt, doch eine innere Kraft saugte ihn fest auf die Matratze des Bettes. Nun h er ihre Stimme. Den Waschlappen solle er bringen. In der Kosmetiktasche auf dem Bett, da solle er suchen. Wie ein junger Hund w er willig, fand den Lappen und schlich gleich einem zu der sch nackten Frau. Im Spiegel sah er ihre Br das behaarte Schambein. Kurz vor ihr blieb er stehen. Sie drehte sich um. ist los? Hast du noch nie eine Frau gesehen? schon., aber sie sind besonders. Juan, wenn du willst, darfst du mich waschen. Gr Verstehst du! Aber vorher musst du den Lappen nass machen. Knapp huschte er an ihr vorbei. Zitternd drehte er den Hahn, w den Lappen. Da stand er vor ihr. Sie war einen halben Kopf gr Am liebsten h er sie umgriffen, seinen K an den ihren gedr Das Herz klopfte laut. Er sp seinen Penis, bereit zum Ausfahren in die verbotene Bucht. oben nach unten. Stell dich auf die Zehenspitzen! kicherte sie. sagte er. Sein Gesicht hatte einen harten Zug angenommen. Die Aufgabe wollte er wahrlich mit Konzentration und Pr ausf Er nahm den Lappen, wusch ihren Hals, fuhr hinab Richtung Brustbein. Dann hielt er inne, schaute fragend auf. weiter hauchte Linda. schon.! Er dr den Lappen auf ihre Br Zog den Stoff von der einen zur anderen Seite. Ihre Nippel verfestigten sich. Aufrecht, am standen sie. Gierig warf er den Lappen zur Seite. Knetete , rieb ihre kr Dinger und dr sich an sie. Mit einer jugendlichen Kraft schob er sie zum Bett. dich hin! zog er eilig die Unterhose mitsamt dem Slip aus. war das nicht ausgemacht lie sie sich fallen. solltest mich waschen. wasche dich, bestimmt murmelte er, streckte sich und suchte ihren Mund. Die Lippen s die Zunge gierig. Der Kuss war lang anhaltend und leidenschaftlich. Pl fingerte Juan nach der Hose. ist? fragte Linda. du gehen? nicht. Ich suche das Kondom. Nachdem er gefunden hatte, was er suchte trieben sie es ruckartig, schnell und explosiv in der aufsteigenden Hitze des Morgens. Juan bewegte seinen jungen Hintern in eiligem Tempo. Es war eine Mischung aus sexueller Gier und Zeitknappheit. Juan sollte gegen zehn Uhr bei der Arbeit sein. Es gab viel zu tun. Sicherlich war es schon l dr und Toni der suchte ihn. W ein befreiendes Gef seinen K durchfuhr krallte er sich an Linda fest, k sie, hauchte ihr ins Ohr. will mehr. Heute Abend? Sie nickte, rollte sich zur Seite. Juan zog sich die Hose gab Linda einen Abschiedskuss und verschwand so schnell wie er gekommen war.
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