Samba einrichten und Linux als Fileserver

Samba einrichten und Linux als Fileserver

Samba einrichten und Linux als FileserverObwohl die Betriebssysteme Linux und Windows unterschiedlicher nicht sein k da die Entwickler unterschiedliche Philosophien haben, ist es m Linux Rechner in einem Windows Netzwerk (und umgekehrt) zu betreiben. Die Kommunikation zwischen beiden Betriebsystemen wird durch den so genannten SAMBA Server bzw. SAMBA Client erm der auf einem bzw. mehreren Linux Rechnern installiert wird und daf sorgt, dass ein Linux Rechner auf die Windows Freigaben zugreifen kann bzw. dieser Freigaben f die Windows Rechner erstellt.

SAMBA macht also nicht viel mehr als den Linux Rechner bei einem Windows Anwender in der Netzwerkumgebung erscheinen zu lassen und diesem dann zu erm auf dessen Freigaben zuzugreifen. Auch ein Linux Rechner kann mithilfe von SAMBA auf die Windows Freigaben zugreifen. SAMBA ist so zusagen die Kommunikationsschnittstelle f beide Betriebssysteme, denn ohne SAMBA k beide schlichtweg nicht miteinander Daten austauschen.

Wie man anhand des Bildes sieht, erscheint in der Netzwerkumgebung von „mikey“ (das ist ein Windows XP Rechner) der Linux Rechner „Tuxmobil“, auf dessen Freigaben zugegriffen werden kann.

Das Mini Projekt: 1 Linux mit 1 Windows XP Rechner verbinden

Bevor auf die zahlreichen Einstellungen und Vorbereitungen eigegangen wird, erst einmal ein von der Netzwerkkonfiguration. In diesem Workshop werden lediglich ein Windows XP Rechner mit einem Linux Rechner verbunden, um das Prinzip auf einfache Weise zu zeigen. dass ein Netzwerkadapter (Netzwerkkarte, WLAN Karte, etc) auf dem jeweiligen PC vorhanden und installiert ist. Des Weiteren m die IP Adressen und die Subnetzmasken eingetragen werden. Leider w eine genaue Beschreibung, wie man die Hardware installiert und die Netzwerk Adressen festlegt, den Rahmen dieses Artikels sprengen, so dass nicht weiter darauf eingegangen werden kann.

Der Windows XP Rechner hat die IP Adresse 192.168.0.1 und die Subnetmaske 255.255.255.0. Zus sollte man darauf achten, dass die Subnetzmaske bei allen Rechnern identisch ist. In unserem Beispiel haben beide Rechner die Subnetzmaske 255.255.255.0. In unserem Beispiel wurde beim Linux Rechner in die Konsole der Befehl „ping 192.168.0.1“ eingeben, wobei folgende Antwort angezeigt wird:PING 192.168.0.1 (192.168.0.1) 56(84) bytes of data.

64 bytes from 192.168.0.1: icmp_seq=1 ttl=128 time=0.320 ms

64 bytes from 192.168.0.1: icmp_seq=2 ttl=128 time=0.332 ms

64 bytes from 192.168.0.1: icmp_seq=3 ttl=128 time=0.351 ms

64 bytes from 192.168.0.1: icmp_seq=4 ttl=128 time=0.351 ms

192.168.0.1 ping statistics

4 packets transmitted, 4 received, 0% packet loss, time 2997msWie man sieht, wurde der Windows Rechner erfolgreich angesprochen (ping) und hat flei geantwortet. dass dieser das Netzwerk erreichbar ist. Wir haben also die Grundlage geschaffen. Nun muss man noch dasselbe Prozedere beim Windows Rechner durchf Hier man die MS DOS Eingabeaufforderung und tippt nun den PING Befehl an den Linux Rechner ein, also „ping 192.168.0.5“.

Erh man beim pingen keine Antwort, so hat man das Netzwerk bzw. Aus diesem Grund sollten beim Linux Rechner noch folgende Systemdateien mit einem beliebigen Editor bearbeitet werden. Sie einfach mit einem Editor diese Datei und schreiben Sie einfach einen Namen ein.

Computer arbeiten besser mit Zahlen, da diese f den Computer besser zu verarbeiten sind. F den Menschen aber sind Zahlen nicht sonderlich gut geeignet, besser sind da Namen. Bis jetzt haben den anderen Rechner immer mit seiner IP Adresse angesprochen, also f den Linux Rechner „192.168.0.5“ und f den Windows PC „192.168.0.1“. In einem kleinem Netzwerk sollte diese Adressen keine Probleme machen, doch in einem gro Netzwerk sind da richtige Namen besser. Um einen Rechner mit seinem Rechnernamen ansprechen zu k ben man entweder einen DNS Server (was jetzt auch wieder den Rahmen sprengen w oder man tr die IP Adressen in die Host Datei ( /etc/hosts )ein.192.168.0.5 tuxmobil Hier der Eintrag für den Linux PC
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